Archiv der Kategorie 'OS-X'

Apple MB110D/B Keyboard: Es geht doch nicht ohne…

Donnerstag, den 18. April 2013

Die kabelgebundene Tastatur für den iMac

Es geht doch nicht ohne: dieses Mal hatte ich meinen neuen iMac mit der kabellosen Standard-Tastatur bestellt. Sieht schicker aus, ist praktischer, keine Kabel mehr auf dem Schreibtisch.

Dann folgte eine langte Zeit mit vielen, vielen Schreibfehlern: Erst einmal war die Autokorrektur in vielen Programmen wieder aktiv und dichtete mir Wörter an, die wirklich lustig waren. Aber auch die kleine Tastatur sorgte für einige Schnitzer. Dabei hatte ich mich zuvor noch überzeugt, dass das Buchstabenfeld bei beiden Tastaturen gleich groß ist.

Lediglich einige Funktionstasten, Pfeiltasten sind kleiner, aber das sollte doch das Schreiben nicht beeinträchtigen? Ich weiß es auch nicht. Seit Kurzem habe ich jedenfalls wieder eine kabelgebundene Tastatur mit Nummernblock auf meinem Schreibtisch (Apple MB110D/B Keyboard (deutsches Tastaturlayout, QWERTZ)). Ja, das Kabel stört, aber das Tippen geht einfacher von der Hand und vieles ist einfach wieder da, wo ich es gewöhnt bin. Offensichtlich genügt ab einem bestimmten Alter eine mehrwöchige Frist zur Umgewöhnung nicht mehr.

Ich hätte ja auch die Tastatur von meinem alten iMac genommen, aber ich habe gelesen, dass die mit dem neuen OS-X nicht zusammenarbeitet. Ahc ja, und was noch ganz praktisch ist, das sind die zwei USB-Anschlüsse an der Tastatur, obwohl ich mir da schon beholfen hatte. Jetzt suche ich mir als Nächstes einen Ständer fürs iPad, dann benutze ich die Tastatur vielleicht dort zum Tippen.

Der Buchstabenblock ist gleich groß....

Der Buchstabenblock ist gleich groß…. und doch geht das Tippen auf der „großen” Tastatur bei mir (gewöhnungsbedingt) flüssiger.

iMac-Umzug: kleine Freuden…

Montag, den 11. Februar 2013

Typeit4me

Und noch eine kleine Sammlung mit Dingen, die mir beim iMac-Umzug begegnet sind.

- Die neue Tastatur ist kabellos und kleiner und ohne Ziffernblock. Das wird sich bei mir wohl nicht bewähren und ich muss wohl zur kabelgebundenen Tastatur mit Ziffernblock zurückkehren (Apple MB110D/B Keyboard (deutsches Tastaturlayout, QWERTZ)), die praktischerweise auch zwei USB-Anschlüsse in Reichweite hat. Dort wird dann ggf. über einen kleinen Adapter auch die SD-Card eingestöpselt.

- Von Microsoft habe ich mich ja verabschiedet, damit auch von Entourage. Apple Mail kannin einigen Punkten dann aber doch weniger als Entourage: Die Einstellung ‘später senden’ fehlt komplett. Es gibt nur eine Signatur pro Account, die man praktisch verwalten kann. Zum Wechseln muss man in die Einstellungen rein.

Meine Lösung: Für 4,49 Euro gibts die kleine App Typeit4me – und die ist tatsächlich noch praktischer als die Signaturen in Entourage: Über Tastaturkürzel lassen sich damit in jedes Programm Textbausteine einsetzen, was besonders für meinen Email-Verkehr praktisch ist, aber auch für einige andere Programme. (Die gibts auch im App-Shop, da habe ich aber keinen Link).

Öfters vermisst habe ich zB auch schon eine automatische Datumsangabe, auch das geht damit. Mein Favorit war zuerst ein Programm des Anbieters Smile, die haben seinerzeit auch Pagesender gemacht. Das Programm wurde aber eingestellt und die Textbausteine-App war um ein Mehrfaches teurer.

- Faxen ist tot und das ist gut so. Solange ich aber Kunden habe, denen ich Faxe schicken muss… Bei Amazon gabs für 22 Euro dieses USB-Modem (Longshine LCS-8156C1 USB Modem 56K), das bei mir gut mit Mountain Lion funktioniert. Jetzt muss ich noch über Serien-Faxe grübeln, vielleicht geht das auch.

- Schon früher eingekauft: Dieses Apple MD464ZM/A Thunderbolt auf FireWire 800 Adapter. Für meine FW-Festplatten für TimeMachine und die Videos. Aber noch nicht getestet. War bei Amazon per Prime billiger als bei Apple plus Versandkosten…

iMac Zubehör

iMac-Umzug: etwas Frust

Freitag, den 8. Februar 2013

Altbekannt und dennoch immer wieder gefürchtet: Beim Umzug von einem alten Mac auf einen neuen Mac hilft einem Apples Migrationsassistent ganz vorbildlich. Damit sind 90 Prozent der Arbeit frustfrei erledigt. Aber die restlichen 10 Prozent…

Zuerst mal wollte mein Migrationsassistent nicht direkt vom alten auf den neuen iMac per Ethernet umziehen. Vielleicht lag das auch an der Datenmenge. Mit der TimeMachine hats schließlich funktioniert, am nächsten Morgen war alles da.

Dummerweise legt man dann wegen Konflikten im Netzwerk einen neuen Benutzer mit anderem Namen an. Ich weiß nicht mehr, wie ich beim letzten Umzug aus der Nummer wieder raus, sprich zu meinem alten Benutzernamen zurückgekommen bin.

Reihenweise Programme zu löschen, die unter OS-X 10.8 nicht mehr funktionieren ist gar nicht so tragisch: Da ist schließlich Mac-Ballast aus vielen Jahren dabei und ein Wechsel war in einigen Fällen überfällig.

Error “Licensing has stopped working” | Mac OS

Etwas frustrierend ist der Umzug von Adobe CS4: Zunächst ist alles da, dann kommt eine Fehlermeldung und man lädt von Adobe eine Aktualisierungssoftware für die Übernahme der Lizenz. Aber die App von einem fremden Anbieter wird natürlich im neuen Mac erst mal nicht angenommen (geht dann aber doch). Dann findet man die Library nicht mehr, die wurde zum Schutz vor den Benutzern versteckt, und dann lässt sich die App nicht öffnen.

Also App übers Terminal ansteuern und mit mehreren Anläufen hat das dann funktioniert. Ich vermute, mein anfänglicher Fehler war, dass ich als Benutzer und nicht als der ursprüngliche Admin angemeldet war.

Apple iMac 27 neu

Dienstag, den 5. Februar 2013

Der neue iMac 27

Tja, Schwein gehabt: Da beobachte ich nun schon ziemlich lange, wann der neue iMac 27 in Deutschland lieferbar ist. Und: Nur Frust. Erst vor Weihnachten, dann zum Jahreswechseln, dann drei bis vier Wochen Jahreszeit, jetzt vier bis sechs Wochen Lieferzeit. Und vor Anfang April soll ja mein alter iMac noch zum Service, weil Apple freundlicherweise angeboten hat, die Festplatte zu ersetzen.

Dann aber mal zufällig beim Buchversender vorbeigeschaut und siehe da: Lieferbar, per Prime am nächsten Tag bei Ihnen (Apple iMac 27. Und so wars dann auch.

Jetzt kommt die schlimme Krisenzeit mit zwei 27-Zoll-Rechnern auf meinem Schreibtisch, der eine soll nicht mehr, der andere kann noch nicht richtig. Immerhin habe ich heute Adobes CS4 zum Laufen gebracht, was doch kniffliger war als ich dachte. Microsoft fliegt raus, Parallels vorläufig auch, von den übrigen wichtigen Programmen funktioniert nur Transmit nicht mehr. Aber das hat schon so viel Freude bereitet, dass ich klaglos wieder 35 Dollar ausgeben werde. Ach ja, und noch ein neues Modem und ein Thunderbolt-auf-Firewire-Adapter müssen her.

Dann sollte es aber auch schon wieder gut sein. Bis neue Wünsche kommen.

2 x iMac 27 alt und neu

Der neue iMac: Upgrade mit Tücken

Montag, den 3. Dezember 2012

Der neue iMac - zerlegt von ifixit

Meine Vorfeude auf einen neuen iMac 27 wurde noch schon ein paar Mal getrübt: Erst war der Liefertermin so spät, dass der Black Friday leider keine Gelegenheit zum Einkauf bot. Dann ist der jetzt genannte Liefertermin zwar noch knapp in 2012 (was fürs Finanzamt ganz passend wäre). Aber möglich ist ein Kauf 2012 wahrscheinlich nur über eine „Blind”-Vorbestellung geliefert wird voraussichtlich zum Jahreswechsel, auf jeden Fall hat man bis zum Kauf noch keine Rückmeldungen der ersten Käufer. Das ist immer ganz praktisch um zu wissen, ob da vielleicht erst noch ein paar kleine Schwächen ausgebügelt werden müssen.

Und jetzt hat die hoch geschätzte amerikanische Website ifixit.com schon ein erstes Modell des neuen iMac 21 auseinandergenommen. Und dort wird bemängelt, dass der neue iMac nicht sehr reparaturfreundlich gestaltet wurde. So lässt sich ein Upgrade des RAM nur teuer beim Hersteller erkaufen.

Erst auf Seite 3, Schritt 18 dringen die Bastler zum RAM vor:

„Good news: The iMac’s RAM is “user-replaceable.
Bad news: You have to unglue your screen and remove the logic board in order to do so.
This is just barely less-terrible than having soldered RAM that’s completely non-removable.”

Billig die RAM-Steine einkaufen und selbst reinstecken, wie ich das mit meinem jetzigen iMac gemacht habe, ist wohl nicht mehr drin. Und das bedeutet, dass Apple für eine Erweiterung von 8 auf 16 GB RAM gleich 200 Euro mehr will.

Von den übrigen Aufpreisen finde ich den für die 3-TB-Festplatte eigentlich noch ganz akzeptabel, das begehrte Fusion-Drive schlägt dagegen gleich mit 250 Euro zubuche.

Die deutsche Website basic thinking hat das Thema jetzt auch aufgegriffen: Der neue iMac, das Upgrade-Ungeheuer. Dort kommt man aber eher wohlwollend zu dem Schluss, das Design-Onjekte wie der iMac eben zwangsweise einen höheren Grundpreis und Unterhalt erfordern. Stimmt schon, aber das Sümmchen für den Wunsch-Apple lässt mich doch schlucken.


Eine Seite von Joachim Ott, info@joachimott.de