Foto-Erlös für Fotografen: Bilderverkauf prüfen

31. Januar 2023 | Design, Internet, Lifestyle, Photos

Winter-Aufgabe für Fotografen: zum Beispiel die besten Bilder heraussuchen und schauen, was man damit noch machen kann.

Foto-Erlös für Fotografen: die besten Bilder heraussuchen und Verwertungsmöglichkeiten prüfen.

Der Foto-Erlös für Fotografen hängt nicht nur an Aufträgen. Die Aufgabe des Bilderverkaufs kann viel Zeit und Arbeit in Anspruch nehmen – und in vielen Fällen bleibt der große Erfolg aus. Aber ruhigere Zeiten wie die Wintermonate, die sich schlecht für Fotoaufnahmen draußen eignen, sind bestens geeignet um mit ein paar übersichtlichen Aufgaben den Foto-Erlös für Fotografen anzukurbeln. Klassische Aufgaben für ruhigere Zeiten sind ja sowieso schon in den meisten Fällen eine Auseinandersetzung mit dem Bildmaterial: das digitale und analoge Archiv sortieren zum Beispiel, oder Datensicherungen bereinigen. Aber ohne echte Perspektive sind das Langeweile-Jobs. Attraktiver sind kreative Aufgaben und solche, die sich vielleicht auch für Foto-Erlöse auszahlen.

Formate sind wichtig, damit Deine Bilder auf Instagram die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen.

Passende Bilder gleich kombiniert anzubieten macht Auswahl und Kaufentscheidung oft leichter.

Fotoverkauf ankurbeln

Der Foto-Erlös für Fotografen stammt in den meisten Fällen aus bezahlten Jobs wie Porträtfotos oder Produktaufnahmen. Aber fast jeder von uns hat ja auch sonst ständig eine Kamera dabei und versucht unterwegs, auf Reisen oder im Urlaub noch ein paar gute Bilder festzuhalten. Im Gegensatz zu den professionellen Auftrags-Bildern gibt es hierfür nicht automatisch auch Abnehmer. Wer seine schönsten Bilder zu Geld machen möchte, der braucht einen langen Atem. Die Konkurrenz ist groß und niemand wartet auf einen weiteren Fotografen, der seine Aufnahmen der populärsten Motive auch noch auf den Mark schmeißt. Aber wer sein Archiv genau durchforstet, der entdeckt meistens auch viele kleine und einzigartige Juwelen. Und mit Bildern, die nicht jeder hat, kann man auch eine Nische besetzen.

Print on demand

Für den Verkauf bietet sich als einfacher Weg ein Print-on-demand Dienst an.Man lädt die Bilder einmal auf eine Plattform hoch, bindet die Galerie samt Bestellmöglichkeiten in seine Website ein und wartet auf Bestellungen. Anbieter gibt es genug (Pictr und andere), Konkurrenz auch. Immerhin sorgt ein gut entwickelter Markt auch dafür, dass man das Rad nicht neu erfinden muss. Man kann schauen, was die anderen machen und erhält eine Menge Anleitungen.

Verkauf auf eigene Rechnung

Die Abgabe der Vermarktungs- und Verlaufsaufgaben an einen Dienstleister ist bequem und hat den Vorteil, dass man sich aufs Kreative konzentrieren kann. Der Nachteil ist, dass bei diesem Weg eigentlich nur die eingeschalteten Dienstleister verdienen: Die Foto-Erlös für Fotografen fallen gering aus. Die Masse machts eben. Und während die Bestellungen beim kleinen Fotografen vielleicht knapp den Aufwand decken, haben die großen Plattformen mit Bildern von tausenden von Accounts eher die Möglichkeit, von den Margen zu profitieren. Da lohnt sich die Überlegung, ob man nicht zum Beispiel die eigene WordPress-Website mit einem Woocommerce-Shop versieht. Die Software hat keine allzu steile Lernkurve. Und wer die Auswahl der Bilder übersichtlich hält und damit auch seinen Stil herausarbeiten kann, der hat einen überschaubaren Aufwand. Großer Vorteil: Das zwangsläufig hochpreisigere Angebot erlaubt auch größere Gewinnspannen, wenn der Verkauf mal anläuft.

Kreatives Profil

Das eigene Profil zu schärfen ist wichtig für den Erfolg, wenn man nicht nur über die günstigsten Preise Erfolg haben möchte. Wer bei der Durchsicht und Auswertung seiner Bilder und Aufträge entdeckt, dass er in einem kleinen Bereich besonders erfolgreich war, der kann seine Nische präziser fassen. Das ist hilfreich für neue Interessenten und mögliche Kunden. Es hilft aber auch, Alleinstellungsmerkmale für den Verkauf zu finden und den Foto-Erlös für Fotografen anzukurbeln. Und wer seine Nische noch nicht gefunden hat, der kann sich ja eine schaffen. Unter Fotografen ist der angesehenste Look sicher von den Beispielen berühmter Vorbilder geprägt, von angesehenen anderen Fotografen. Wenn es um den Verkauf von Bildern an ein breites Publikum geht, gelten aber oft ganz andere Gesetze als bei Magazinen und Websites. Kaum ein Kunde will unbedingt einen Wettbewerbs-Sieger an der Wand hängen haben. Da geht es vielmehr ums Dekorative und um ausgefallene, originelle Bilder.

Panoramafotos sind reizvolle Aufnahmen, die sich aber nur selten einsetzen lassen. Der Verkauf als Wall Art kann eine gute Lösung sein.

Panoramafotos sind reizvolle Aufnahmen, die sich aber nur selten einsetzen lassen. Der Verkauf als Wall Art kann eine gute Lösung sein.

Ungewöhnliche Formate

Wirkliche Hingucker sind oft die großen Formate. Und gerade Panoramaformate im Quer- oder Hochformat sind so außergewöhnlich, dass viele beim Durchforsten des Bilderstroms im Internet daran hängen bleiben. Nun bilden diese Aufnahmen zwar auch deswegen eine Nische, weil das Motiv zum Format passen muss. Aber wer schon lange genug fotografiert, der findet in seinem Bestand auch etliche Motive, die sich besonders als Hoch- oder Querformat-Panorama eignen. Besonders Drohnenaufnahmen bieten durch die Perspektive spektakuläre Ansichten. Ebenfalls auffällig sind statt ausgefallener Formate auch Serien: Drei passende Hochformat-Bilder nebeneinander können so manches Einzelmotiv in der Wirkung ausstechen. Auch Quadrate kommen hier gut zur Geltung, es muss halt passen. Und ein Vorteil für den Fotografen besteht auch darin, dass man hiermit automatisch gleich zwei oder drei zusammen gehörende Bilder verkauft.

Jeder Fotograf hat seinen eigenen Stil. Exotische Looks wie Cartoon oder Aquarell gehören selten dazu. Aber für den Verkauf von Einzelbildern für die eigenen vier Wände ist dieser auffällige Stil durchaus interessant.

Jeder Fotograf hat seinen eigenen Stil. Exotische Looks wie Cartoon oder Aquarell gehören selten dazu. Aber für den Verkauf von Einzelbildern für die eigenen vier Wände ist dieser auffällige Stil durchaus interessant.

Eigene Styles

Welcher Fotograf hat sich noch nicht in den Untiefen der professionellen Bildbearbeitungsprogramme verlaufen? Da will man nur ein paar Optimierungen vornehmen und stolpert von einem verschachtelten Untermenü ins andere, landet mit seinen Fragen schließlich bei Tutorials und vielleicht auch bei Erweiterungen für sein Programm, die man unbedingt ausprobieren möchte. Zwei schöne Beispiele für nach meiner Ansicht wirklich herausstechende Bilderstile sind Aquarell- und Cartoon-Effekte. Natürlich haben auch schon vor uns begeisterte Bildbearbeiter ausgeforscht, welche Schritte zu den besten Ergebnissen führen. Solchen Tutorials kann man folgen, oder man kann seinen eigenen Stil entwickeln. Letztlich geht es aber auch darum, diese Arbeiten zu automatisieren, damit man bei der Bearbeitung größerer Bildermengen Zeit spart. Wer nachforscht findet auch fertige Lösungen, die man mit minimalen Anpassungen für den eignen Stil anpassen kann. Dann genügen ein paar Klicks, um seine Galerie für den Verkauf mit weiteren originellen Bildern zu bestücken.

Fazit

Und was bleibt mit der Bewältigung dieser Aufgaben dann am Ende der langen kalten Wintertage? Ein neuer Weg zu Glück, Erfolg und Reichtum? Oder gar eine weitere Aufgabe, die man zwar gerne und mit Hingabe erledigt, die aber letztlich kaum etwas einbringt? Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass von vielen Versuchen immer auch einige wenige erfolgreich sind. Der große Charme der oben beschriebenen Aufgaben besteht für mich unter anderem darin, dass ich damit vielleicht wegkomme von dem Muster „Zeit-gegen-Geld”. Die meisten Fotografen verkaufen ihre Arbeitszeit gegen Honorar. Und die Entwicklungsmöglichkeiten dabei sind naturgemäß begrenzt. Unser Zeitbudget lässt sich ebenso wenig beliebig erweitern, wie die Honorarhöhe. Schlimmstenfalls kann man die Bemühungen unter ‘Fortbildung’ verbuchen – und hat damit ein weiteres Mal seinen Erfahrungsschatz vergrößert.

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