Flatlay Fotografie – mit einfachen Mitteln

Flatlay Fotografie ohne großen Aufwand ist ideal fürs Blog und für die Sozialen Medien.

Flatlay Fotografie ohne großen Aufwand ist ideal fürs Blog und für die Sozialen Medien.

Flatlay Fotografie, das ist ein Stil, von dem ich ja schon dachte, er hat seine besten Zeiten bereits hinter sich. Aber die Bilder aus der Senkrecht-Perspektive sind nicht mehr weg zu denken, vor allem nicht aus den Sozialen Medien. Egal ob es um Food-Fotografie geht, um das Thema EDC (Every Day Carry, also die kleinen Dinge, die man ständig bei sich hat) oder einfach um ein Stilleben mit den schönen Dingen, mit denen man sich umgibt. Die Spannweite der Technik und des betriebenen Aufwandes ist enorm. Hier sind meine Tipps, wie Du professionelle Ergebnisse in der Flatlay Fotografie mit einfachen Mitteln bekommst.

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Youtube-Untertitel für Deine Videos

Youtube-Untertitel sind in vielen Situationen hilfreich. Deswegen solltest Du korrekte und aussagekräftige 'Captions' anbieten.

Youtube-Untertitel sind in vielen Situationen hilfreich. Deswegen solltest Du korrekte und aussagekräftige ‚Captions‘ anbieten.

Youtube-Untertitel, die ‚Captions‘ können manchmal ziemlich schrecklich sein (oder auch lustig). Die automatisch erstellten Texte, die synchron zu Deinem gesprochenen Text erscheinen, sind nur stellenweise nah am eigentlichen Sinn der Aussagen in Deinem Video. Wenn Du bislang diesen automatisch erzeugten Youtube-Untertiteln keine weitere Beachtung geschenkt hast, solltest Du das schleunigst ändern. Der Ton zu Deinem Video gilt mittlerweile als mindestens genauso wichtig wie die bewegten Bilder. Und das gilt natürlich auch für die Texte, die den Ton ersetzen oder unterstützen. Wenn Deine Zuschauer den Ton stumm schalten, was in Bussen und Bahnen ja selbstverständlich ist, bleibt außer den Youtube-Untertiteln wenig sinnvolle Erläuterung übrig.  Hier liest Du, wie Du das machst und worauf Du achten musst, wenn die Videos in Deinem Youtube-Kanal mehr Aufmerksamkeit bekommen sollen.

PS: Ganz unten noch ein aktueller Hinweis auf die Größe der Untertitel

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Selbstporträts von Männern (Video)

Selbstporträts von Männern: Am liebsten wenig zeigen...

Selbstporträts von Männern: Am liebsten wenig zeigen…

Warum sollten Selbstporträts von Männern anders sein als Selfies von Frauen? Wenn man sich die Selfies von Männern anschaut, dann dominieren Bilder, bei denen man möglichst wenig zu sehen bekommt. Gerade Fotografen, die ja eigentlich wenig Scheu vor der Kamera haben sollten, fotografieren sich gerne in schöner Landschaft – aber eben nur von hinten. Ebenso unkenntlich sind Selbstporträts, bei denen das Gesicht zum größten Teil hinter der Kamera versteckt ist.

Ich kann diese Scheu teilen, mir geht es da nicht anders. Andererseits habe ich als Journalist und Fotograf schon etliche Male Menschen davon überzeugen können, dass es sinnvoll und hilfreich sein kann, ab und zu sein Gesicht zu zeigen. Denn es ist legitim, dass Menschen, die mit Dir zu tun haben, auch gerne wissen wollen: Wer steckt hinter diesem Namen? Erst recht, wenn Du eine Website hast, ein Blog betreibst oder in den Sozialen Medien unterwegs bist.

Hier gehts zum Video, oder Weiterlesen

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Normalobjektive zum Fotografieren verwenden

Fotografieren mit dem Normalobjektiv bedeutet viel Spass und gute Bilder, aber auch ein bisschen Beinarbeit. Statt dem Drehen am Zoomring musst Du Dich selbst in Bewegung setzen, um den idealen Ausschnitt und die beste Perspektive zu finden.

Fotografieren mit dem Normalobjektiv bedeutet viel Spass und gute Bilder, aber auch ein bisschen Beinarbeit. Statt dem Drehen am Zoomring musst Du Dich selbst in Bewegung setzen, um den idealen Ausschnitt und die beste Perspektive zu finden.

Normalobjektive sind spannender, als der Name vermuten lässt. Ihren Namen haben Sie aus Zeiten, in denen das Standardobjektiv zu Spiegelreflexkamera klassischerweise ein Objektiv mit etwa 50 Millimetern Brennweite und einer Lichtstärke von 1,8 war. Der Hauptgrund für diese Lösung war zumindest damals, dass die Brennweite an einer Kleinbildkamera beim Fotografieren am ehesten dem menschlichen Blickwinkel entspricht. Und dass die hohe Lichtstärke auch Aufnahmen unter schlechten Lichtbedingungen erlaubte. Genau das und dazu noch ein schöner Unschärfeffekt oder Bokeh sind auch die Hauptgründe, warum Du Dich (zumindest zeitweise) auch heutzutage mal mit einem Normalobjektiv beschäftigen solltest. Hier findest Du auch das ausführlichere Video zum Thema Fotografieren mit dem Normalobjektiv, das es natürlich auch auf meinem Youtube-Kanal gibt.

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