
Ganz neu vorgestellt, vorerst nur für die amerikanischen Medienszene: Google Fast Flip. Aber ich mag es jetzt schon…
Klar, die gebeutelten Zeitungs- und Zeitschriftenverlage werden aufheulen: Das große G beutet uns aus, verklopft unsere Inhalte. Da wird es auch nur ein schwacher Trost sein, dass der Suchmaschinenbetreiber den Verlagen was von den Werbeeinnahmen abgeben möchte.
Aber Google wird das tun, was es schon seit gefühlten Ewigkeiten für die Verlage tut: Es bringt Ihnen diejenigen Leser, die sie alleine durch ihr Printangebot nicht auf ihre Website ziehen können. Und Fastflip wird auch bei den Online-Lesern auf Gegenliebe stoßen, zumindest bei der kleinen Gruppe „Intensiv-Leser“, die sich gerne durch ein größeres Nachrichtenangebot durchwühlen.
Die Darstellung ist googletypisch einfach und effektiv. Bleibt noch die Frage nach der Wertung und Reihenfolge der dargestellten Seiten.








