HDR-Kurs vom Foto-Profi

Mehrsprachiger HDR-Kurs im Internet

Kennen Sie Trey Ratcliff? Müssen Sie nicht. Aber wenn Sie auf Google+ unterwegs sind, dann ist die Wahrscheinlichkeit dass Sie – ebenso wie bei Scott Kelby oder Darren Rowse – öfters auf seine Einträge dort und irgendwann auch auf seine Website stoßen. Tatsächlich führt er sogar die Topliste der „most followed photographers” auf Google+ an.

Auch auf seiner Website tut er ordentlich was dafür, um genügend Freunde, Follower, Fans zu bekommen. Zum Beispiel bietet er einen HDR-Kurs an, den es sogar in verschiedenen Sprachen gibt: HDR-Kurs – Alles, was Sie über HDR-Fotografie wissen.

Wers noch nicht ausprobiert hat, der kann sich demThema ja auf diese Weise nähern. Wers schon ausprobiert hat, der findet dort noch immer den einen oder anderen Tipp. Und wers schon wieder satt hat, …

Nein im Ernst: Verfolgt man die zahlreichen Plattformen für Fotos, dann erscheint einem die Thumbnail-Übersicht irgendwann wie ein großer Teller, in dem Kinder verschiedene Marmeladensorten verschmiert haben: Alles so schön bunt hier, marmeladig eben. Tatsächlich ist mit der leichtern Bedienbarkeit der HDR-Software die Verführung gewachsen, die Schieberegler mal in alle möglichen Richtungen möglichst weit zu versetzen. Die Folge sind Aufnahmen, die manchmal schon ziemlich surrealistisch anmuten.

Da man als Fotograf aber derzeit an HDR-Fotos ebenso wenig vorbei kommt wie an Tilt-Shift- und Timelapse-Aufnahmen als Videofilmer, sollte man mal kennen gelernt haben, was da geschieht. Und wenn es nur dafür ist, dass man erkennen kann, wo was und wieviel manipiuliert wurde.