Safari auf dem iPad stürzt ab

Nach meinem jüngsten Update fürs iPad auf ios 9.2.1 stürzte Safari ständig ab beim Versuch, oben eine URL einzugeben. Der erste Treffer der Google-Suche führt direkt zum richtigen Ergebnis: Auf dieser upgedateten Chip-Seite steht ganz oben, wo man welche Suchfunktionen für Safari ausschalten muss – und alles ist gut.

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Eine Krux: Ladegeräte…

Ladegeräte

Jedes neue technische Spielzeug vom Smartphone bis zur Kamera bringt diese schwarze Kästchen mit sich: Ladegeräte stapeln sich bei technik-affinen Menschen in großen Kartons oder Schubladen und vermengen sich nur allzu gerne mit einem Gewirr von Kabeln. Dabei sind fast alle diese Ladegeräte ziemlich tumbe Gesellen: Sie laden schlicht und einfach vor sich hin, oft stundenlang. Um zu wissen, wann sie fertig sind, muss man immer wieder einen Blick drauf werfen.

Keine Anzeige über Ladedauer oder den Ladezustand, keine weiteren Anschlüsse für USB und Auto-Strom mit 12 Volt. Keine zusätzliche Buchse, um am gleichen Gerät wiederum ein Ladekabel fürs Smartphone oder andere Geräte anzuschließen, wenn man schon eine Steckdose belegt. Keine verschiedenen Lade-Modi, keine auswechselbaren Platten für die gängigsten Akkus, schon gar nicht zu reden von Halterungen für Akku-Doppelpacks. Also muss man bei jeder Kamera das entsprechende schwarze Gehäuse suchen, Netzkabel rausfischen, aufladen, dann den zweiten Akku aufladen (mindestens drei sind bei meinen Kameras in der Regel vorhanden).

LadestationDas höchste der Gefühle scheint so ein Vierfach-Lader zu sein, wie es ihn für Smartphones und Tablets gibt. Eher schlicht, wenn auch optisch ansprechend gelöst, wegen der Geräte-Halterung. Dieses Modell (Avantree Powerhouse USB Ladegerät
), mit dem ich schon länger ganz zufrieden bin, berücksichtigt auch den unterschiedlichen Bedarf von iPhone und iPad.

Ist das das 21. Jahrhundert? Dass die Gerätehersteller nach der billigsten Lösung suchen ist mir klar. Was ist mit all den anderen Technikanbietern? Ist das wirklich Raketenwissenschaft, so ein Ding zu entwickeln, das zumindest für 90 % der mobilen Geräte unserer Zeit einzusetzen ist? Ist ja nicht so, dass wir Nutzer dafür kein Geld ausgeben würden. In Zeiten, als man Geräte noch vorwiegend mit Akkus im AA-Format betrieb, durfte eine komfortable Ladestation ja auch was kosten.

Immerhin haben die Fremdhersteller der Kamera-Akkus ja schon den Weg geebnet: Sie verkaufen für gefühlt tausend Kamera-Akkus das immer gleiche Gerät mit jeweils einem anderen Aufsatz (wohlgemerkt nicht mit verschiedenen zusätzlichen Aufsätzen). Wenn man Glück hat, kann dieses Teil dann schon neben 220 V auch 12 V und USB. Die Welt kanns nicht kosten: Meistens kostet ein 2er-Pack mi Ladegerät weniger als das Doppelte von einem Akku.

Ich finde solche Lösungen wie sie Casey Neistat in seinem New Yorker Studio zeigt ja auch witzig: Eine große Platte mit fest installierten Ladegeräten, alles fest verkabelt und verschraubt. Andere präsentieren stolz in Videos ähnliche Nachbauten oder ihre mobilen DIY-Lösungen: in Transportkoffer eingebaut, die garantiert nicht umsonst im Flieger mit dürfen.

Mir schwebt da eher so ein kleines Kästchen vor, etwa so groß wie zwei Kamera-Akkus, mit austauschbaren Akku-Platten / Halterungen und einem informativen Display. Also was, das auch ins Handgepäck passt. Statt meines Nylon-Beutels mit Kästchen und Kabeln, der mit jeder Reise größer wird. Na? Macht mal!

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Die Duet-App macht aus dem iPad einen Monitor und erlaubt die Kombination von iOS und Mac apps

Duet App

Es gibt wenige Situationen, wo man ein iPad zusätzlich zu anderen Geräten sinnvoll einsetzen kann. Zumindest fallen mir spontan wenige ein. Entweder – oder: Mac oder iPad. Von Duet gibt es allerdings eine App, die das iPad wirklich sinnvoll mit dem Computer verbindet. Die App für gerade mal 9,99 € macht aus dem iPad ein zusätzliches Display. Das ist vielleicht für den iMac mit einem 27-Zoll-Bildschirm nicht sofort verlockend.

Aber erstens gibt es einige Anwendungen, wo ein externer Monitor auf jeden Fall gut ist: Statt mirroring (also der gleiche Bildschirminhalt) soll es auch die Funktion extend geben. Damit kann man Werkzeuge, Widgets oder andere Dinge auslagern, wenn ein Programm formatfüllend auf dem Hauptbildschirm verwendet.

Außerdem verspricht Duet, dass man sein iPad weiterhin im Touch-Modus benutzen kann. Das würde bedeuten, dass man für wenig Geld sein Tablet als Grafik-Tablett benutzen kann.

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Fotor: Kostenlose Bildbearbeitung auf Mac und iPad

Fotor-App

Auf Dr. Web wurde gerade eine kostenlose App vorgestellt zur Bildbearbeitung: Fotor: Kostenlose Bildbearbeitung für jedermann. Interessant ist vor allem, dass es die App nicht nur für iPhone und iPad gibt, sondern auch fürs Mac OS-X. Für die Bildbearbeitung für Websites dürfte die App allemal reichen.

Und sie enthält eine Schmankerl, dass ich schon lange gesucht habe, das ich aber nur als Zusatz zu einer neueren Photoshop-Version gefunden haben: Man kann recht einfach Bildcollagen erstellen. Statt also in WordPress einfach Bild um Bild untereinander zu setzen kann man hier originelle Bildzusammenstellungen kreieren.

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Flat UI Colors

Flat Colors

Flat Design ist keine Neuigkeit mehr. Wer seine erste Website als flat Design umsetzen will, der muss einiges neu überlegen: Welche Farben eignen sich, wenn aufwändigere Buttons und Grafiken wegfallen. Hier bei Flat UI Colors erhält man eine erste Orientierung. Natürlich kann man über diverse Webseiten ein Color Scheme erstellen. Aber die trendige Farbzusammenstellung trifft den Zeitgeist ganz gut, finde ich.

Und natürlich macht die Handhabung Spass: Große Farbflächen, die beim Anklicken automatisch den Farbcode in der Zwischenablage speichern. Das macht die Verwendung doch gleich viel einfacher. Zwar ist die Farbpalette eher für die kleinen Displays mobiler Geräte und deren Anwendungen optimiert. Aber für eine Website auf diesem Wege ein Farbschema zusammenzustellen ist wirklich ein Klacks. Verbessern oder erweitern lässt sich die Zusammenstellung der Farben dann noch immer auf herkömmlichem Wege.

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