Die große Freiheit (immerhin drei Meter): USB-Lightning-Kabel für iPad und iPhone

USB-Lightnin-Kabel mit 3 Metern Länge [Affiliate-Link]Als disziplinierter iPad-Benutzer stellt man sein iPad abends in die Ladestation. Denn der Akku reicht normalerweise einen Tag, wenns ein Sonntag ist oder man auf Reisen ist und unverhältnismäßig viel am iPad macht, dann kann es mit einem langen Tag auch knapp werden.

Um eine vorzeitigen Erschöpfungszustand abzuhelfen gibts ja auch mobile Akkus, an denen man das Gerät wieder aufladen kann, wenn einige Zeit keine Steckdose auffindbar ist.

Wer die eigene Schwäche kennt und weiß, dass regelmäßiges Laden nicht sein Ding ist, der kann sich für zuhause auch dieses praktische Teil kaufen: [Apple MFi zertifiziert] iClever BoostLink 3 Meter Lightning auf USB Ladekabel mit Klettband für iPhone 6S, 6S Plus, 6 Plus, 6, 5S, 5C, 5, iPad Air 2, Air, Mini 2, Mini, iPad 4. Generation, iPod Touch 5. Generation, iPod Nano 7. Generation, Weiß [Affiliate-Link]

Das drei Meter lange USB-Kabel mit Lightning-Anschluss sorgt zumindest in den eigenen vier Wänden dafür, dass man weiter sein iPad nutzen kann. Auch wenn die nächste Steckdose weiter als drei Meter entfernt ist, kann man sich doch meistens mit einem Sessel nahe der Steckdose behelfen, bis der Akku wieder im grünen Bereich ist.

Die Kabel gibts von verschiedenen Herstellern und Anbietern, immer wieder klagt auch mal ein Amazon Kunde, das würde mit seinem Gerät nicht funktionieren. Bei diesem Kabel keine Klage in den Bewertungen und auch bei mir funktionierts prima mit dem iPad Air2 und dem iPhone 6s.

Knifflige Youtube-Header

Youtube-Header für den Testschmecker-Kanal

Vorbei die Zeiten, als man einfach ein Foto auf sein Social Media Profil hochladen konnte, und dann hats schon irgendwie gepasst. Für die gängigsten Bildgrößen in Social Media Accounts gibts ja mittlerweile gute Infografiken wie diese hier.

Diese hier ist schon etwas genauer, denn für den kniffligen Youtube-Header gobt sie neben dem Standard-Bildmaß 2560×1440 Pixel auch die Größen an, die am Desktop, TV, Tablet und Smartphone angezeigt werden.

Dumm nur, dass man damit noch nicht weiß, wo genau aus dieser recht großen Fläche denn Yotube dann die kleineren Bildmaße „herausschneidet“ – denn einfach verkleinert wird das Bild nicht. Es gibt aber immerhin sogenannte sichere Bildzonen, die auf jeden Fall angezeigt werden.

In diesem Artikel erfährt man genau, wo man welche Bereiche mit Hilfslinien eingrenzen kann, um auf der sicheren Seite zu sein. Bei Youtube habe ich das leider so genau nicht gefunden.

Ich war vom Ergebnis übrigens erst mal enttäuscht, weil in der Administration diese Darstellung nicht geklappt hat. Aber wenn ich ein Video aus meinem neuen Testschmecker-Kanal aufrufe und dann als Besucher sozusagen den Testschmecker-Kanal selbst, stimmt alles.

*Alle Videos gibts weiterhin auf meinem ersten Youtube-Kanal Joachim Ott.

RetinaTest – Does my screen have retina resolution? Is my screen a Retina-Display

Und noch was Kurzes aus dem Netz: Auf dieser Website kann man alleine durch den Seitenaufruf einen RetinaTest machen: „Does my screen have retina resolution? Is my screen a Retina-Display?”

Nützlich vielleicht auch für Leute, die gerade auf verschiedenen Geräten neue WordPress-Themes testen, die Retina-tauglich sein sollen. Oder auch einfach falls jemand ein nicht ganz aktuelles iPad hat und unsicher ist.

Eine Krux: Ladegeräte…

Ladegeräte

Jedes neue technische Spielzeug vom Smartphone bis zur Kamera bringt diese schwarze Kästchen mit sich: Ladegeräte stapeln sich bei technik-affinen Menschen in großen Kartons oder Schubladen und vermengen sich nur allzu gerne mit einem Gewirr von Kabeln. Dabei sind fast alle diese Ladegeräte ziemlich tumbe Gesellen: Sie laden schlicht und einfach vor sich hin, oft stundenlang. Um zu wissen, wann sie fertig sind, muss man immer wieder einen Blick drauf werfen.

Keine Anzeige über Ladedauer oder den Ladezustand, keine weiteren Anschlüsse für USB und Auto-Strom mit 12 Volt. Keine zusätzliche Buchse, um am gleichen Gerät wiederum ein Ladekabel fürs Smartphone oder andere Geräte anzuschließen, wenn man schon eine Steckdose belegt. Keine verschiedenen Lade-Modi, keine auswechselbaren Platten für die gängigsten Akkus, schon gar nicht zu reden von Halterungen für Akku-Doppelpacks. Also muss man bei jeder Kamera das entsprechende schwarze Gehäuse suchen, Netzkabel rausfischen, aufladen, dann den zweiten Akku aufladen (mindestens drei sind bei meinen Kameras in der Regel vorhanden).

LadestationDas höchste der Gefühle scheint so ein Vierfach-Lader zu sein, wie es ihn für Smartphones und Tablets gibt. Eher schlicht, wenn auch optisch ansprechend gelöst, wegen der Geräte-Halterung. Dieses Modell (Avantree Powerhouse USB Ladegerät
), mit dem ich schon länger ganz zufrieden bin, berücksichtigt auch den unterschiedlichen Bedarf von iPhone und iPad.

Ist das das 21. Jahrhundert? Dass die Gerätehersteller nach der billigsten Lösung suchen ist mir klar. Was ist mit all den anderen Technikanbietern? Ist das wirklich Raketenwissenschaft, so ein Ding zu entwickeln, das zumindest für 90 % der mobilen Geräte unserer Zeit einzusetzen ist? Ist ja nicht so, dass wir Nutzer dafür kein Geld ausgeben würden. In Zeiten, als man Geräte noch vorwiegend mit Akkus im AA-Format betrieb, durfte eine komfortable Ladestation ja auch was kosten.

Immerhin haben die Fremdhersteller der Kamera-Akkus ja schon den Weg geebnet: Sie verkaufen für gefühlt tausend Kamera-Akkus das immer gleiche Gerät mit jeweils einem anderen Aufsatz (wohlgemerkt nicht mit verschiedenen zusätzlichen Aufsätzen). Wenn man Glück hat, kann dieses Teil dann schon neben 220 V auch 12 V und USB. Die Welt kanns nicht kosten: Meistens kostet ein 2er-Pack mi Ladegerät weniger als das Doppelte von einem Akku.

Ich finde solche Lösungen wie sie Casey Neistat in seinem New Yorker Studio zeigt ja auch witzig: Eine große Platte mit fest installierten Ladegeräten, alles fest verkabelt und verschraubt. Andere präsentieren stolz in Videos ähnliche Nachbauten oder ihre mobilen DIY-Lösungen: in Transportkoffer eingebaut, die garantiert nicht umsonst im Flieger mit dürfen.

Mir schwebt da eher so ein kleines Kästchen vor, etwa so groß wie zwei Kamera-Akkus, mit austauschbaren Akku-Platten / Halterungen und einem informativen Display. Also was, das auch ins Handgepäck passt. Statt meines Nylon-Beutels mit Kästchen und Kabeln, der mit jeder Reise größer wird. Na? Macht mal!