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Favicons – klein aber fein

23. Februar 2018 | Blog-Werkstatt, Blogs, Design

Favicons: Kleine Kunstwerke oder simpel wie diese - nur mit Initialen?

Favicons: Kleine Kunstwerke oder simpel wie diese – nur mit Initialen?

Favicons: Hier nur ein kurzer Tipp, weil ich von Zeit zu Zeit immer mal wieder drüber stolpere. Dann brauche ich ein neues Favicon, erinnere mich dunkel an einen Workflow mit Photoshop und Graphic Converter. Und dann lande ich doch wieder bei diesem Service. Grund dafür ist, dass es eine Vielzahl von Grafiken gibt, vom Favicon bis zum Apple Touch Icon, die man am besten in einem Rutsch generiert.

Ich bin auch für andere Vorschläge offen. Das ist kein bezahlter Post, keine bezahlte Werbung. Aber ich bin da so oft hängen geblieben und es hat jedes Mal schnell geklappt, mit allem, was ich brauche. Deswegen kann ich es beruhigt weiter empfehlen.

Was sind Favicons?

Ein Favicon ist diese kleine, fast schon winzige Grafik, die in Deinem Browser vor der Adresse (URL) der jeweils aufgerufenen Internetseite steht. Manchmal ist da ein Stellvertreterbild Deines Browsers. Beim Safari zum Beispiel ein blauer Punkt.

Das Ganze ist solange egal und unwichtig, bis Du an Deiner eigenen Webseite feststellst, dass da schon ein Bild ist – aber nicht Deines. Dann hast Du vielleicht ein Redaktionssystem oder eine Shop-Software benutzt, die ungefragt ihr eigenes Favicon einbindet. In diesem Fall kann es auch etwas kniffliger werden, das schon vorhandene Favicon zu ersetzen.

Der Normalfall sollte aber sein, Deine Webseite ist fertig und Du willst nun auch noch das Pünktchen auf dem i dafür.

Brauchst Du ein Favicon?

Nicht wirklich. Das fällt eher in die Kategorie ’nice-to-have‘, zumindest am Anfang. Später stellst Du dann fest, dass gespeicherte Favicons in Deinem Browserverlauf oder Deinen Lesezeichen hilfreich sein können. Bei den gut gemachten Mini-Grafiken erkennst Du so wesentlich schneller als beim Text, welche Seite dahinter steckt.

Heute kannst Du in einem Aufwasch gleich mehrere Dinge erledigen. Mit dem Favicon, das Du am besten in einem Bildverarbeitungsprogramm etwas größer anlegst und dann erst verkleinerst, kannst Du auch die Icons für Apple- und Android-Geräte erstellen. Und das Verkleinern auf die Mini-Größe von 16 x 16 Pixel (das ist wirklich sehr klein) geschieht auch ohne Beeinträchtigungen.

Wieviel Aufwand brauchts für ein Favicon?

Anlegen musst Du es noch immer selbst, am besten in einem Bildverarbeitungsprogramm. Nachdem ich mich früher teilweise an verkünstelten Mini-Grafiken versucht habe, sehe ich das heute etwas nüchterner. Meine Herangehensweise ist eher pragmatisch. Wer einmal versucht hat, das Familienwappen als Logo eines Betriebs auf die 16×16 Pixel zu schrumpfen, der weiß, dass Favicons eigenen Gesetzen folgen.

Nur selten lässt sich ein Logo verlustfrei abbilden. Oftmals ist es besser, auf andere Lösungen wie Initialen auszuweichen. Ein oder zwei Buchstaben sind meist immer noch gut erkennbar. Natürlich kann man mit viel Aufwand auch tolle Miniatur-Bilder erzeugen. Aber es geht in erster Linie um den Wiedererkennungseffekt. Und darum, dass es funktioniert.

Der jüngste Anlass bei mir war beispielsweise, dass ein existierendes Favicon nicht im Youtube-Header angezeigt wurde. Auf der Webseite war alles ok, aber im Youtube Header war zwar der Link vorhanden. Aber man musste mit der Maus über eine leere Stelle fahren, um ihn zu finden. Also gab es diese einfache und schnelle Verbindung von Youtube zur Webseite einfach nicht.

Mit dem oben genannten Generator hats geklappt, der Aufwand war Minimal. Und weil ich gerade dabei war habe ich die Miniatur-Grafik der betreffenden Weise (Messer und Gabel) durch Initialen ersetzt.

Wichtig ist, von Zeit zu Zeit zu testen ob und wo überall das eigene Favicon funktioniert und ggf. nachzubessern oder ein neues zu machen.

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Joachim Ott

Journalist & Fotograf

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