Monatsarchiv für April 2011
Ronald Daedalus Vogel – Portrait Fotografie
Montag, den 11. April 2011
Dieser Herr postete auf Xing unter der Überschrift „Charakter-Fotografie only” und ich dachte mir noch: „Der nimmt den Mund aber voll.” Aber dann habe ich mir seine Website angesehen und muss sagen: Er hat recht. Die Bilder haben nicht nur alle einen ganz eigenen Stil, sie zeigen wirklich einen Charakter, von dem man gerne glauben mag, dass er dem des Porträtierten entspricht (wer weiß das schon so genau).
Einfühlsame und aussagekräftige Portraits, weit weg vom Cheese-Geknipse oder auch dem heute manchmal so bemüht wirkenden In-Szene-Setzen. Das Portfolio ist zwar übersichtlich, aber es reicht, um sich darin zu verlieren und die Phantasie anzuregen.
Daedalus, so der Titel der Website, heißt übrigens wirklich so: Ronald Daedalus Vogel. Und er scheut sich auch nicht, sein eigenes Bild zu zeigen. Wo sich doch Fotografen auf der Kontakt- oder Über-mich-Seite gerne hinter einer Kamera verstecken oder gleich ganz im Dunkeln bleiben. Von dem Fotografen möchte ich künftig gerne noch mehr sehen.
iPhone Film Festival
Freitag, den 8. April 2011
Was alles im Bereich Video mit dem neuen iPhone 4 möglich ist, davon bekommt man schnell einen Eindruck, wenn man die gängigen Videoportale nach diesem Stichwort absucht.
Noch treffender zeigt es der Wettbewerb des iPhone Film Festival (IFF). Die Prämierungen des ersten Festivals 2010 zeigen, dass man sich doch eher an den „großen” Videos orientiert: Musik, Mode und ein mit viel Aufwand gepushtes App machten das Rennen. Ein für das iPhone typisches Format oder einen entsprechenden Stil sucht man vergebens.
Dennoch ist die Entdeckungsreise durch die eingereichten Videos ganz ergiebig.
Nahversorgung: Pastete, Käse, Baguette…
Donnerstag, den 7. April 2011Nur das Nötigste, sage ich mir dann, wie zur Entschuldigung. Ein Stück Pastete, ein bis zwei Käsesorten, eine Flasche Wein und ein Baguette. Gerade mal knappe 20 Euro, und doch ein kleines Stück Urlaub bei den Nachbarn. Wenn man am Kaiserstuhl unterwegs ist, liegt ein Abstecher zu den französischen Nachbarn nahe.
Und wenn dann noch einer der ersten sommerwarmen Frühlingstage ist, fühlt man sich beim Abendessen zuhause mit seinen Trouvaillen wie, naja, Gott in Südbaden.















