Monatsarchiv für Dezember 2005

Photofriday: Weight

Freitag, den 9. Dezember 2005

Photofriday: Weight

Da sieht man mal, dass auch ein Elefant (relativ gesehen) ein Leichtgewicht sein kann.

Bilderquellen

Mittwoch, den 7. Dezember 2005

PhotocaseSie sprudeln förmlich, die Bilderquellen. Kostenlose Downloadmöglichkeiten gibt es ja einige im Netz. Mein Favorit war bisher Photocase. Dort kann man bengrenzt Fotos downloaden. Möcht eman mehr, als in diesem (täglichen) Limit von drei Bildern, dann muss man Gegenleistung bringen und selbst Bilder hochladen oder Punkte kaufen. Das Prinzip ist gut, die Qualität der Bilder meistens auch, die Suchmöglichkeiten ausreichend. Seit kurzem kann man auch an den selbst hochgeladenen Bildern (minimal) mitverdienen.

Für jemanden, der beispielsweise seine eigene Website nicht selbst illustrieren kann und in einem Themenbreich ist, wo es gute Fotos gibt, die nicht nachweislich den eigenen Betrieb / Laden / Tätigkeit zeigen, der kommt damit gut zurecht.

FotoliaSeit kurzem habe ich eine zweite Bildquelle (die ich für meine Zwecke allerdings auch nicht nutzen kann). Unter der Adresse Fotolia gibt es fast das gleiche Prinzip wieder. Aber die Fotos scheinen mir professioneller, die Suchmöglichkeiten sind dank AJAX etwas ausgereifter. Dafür muss man andererseits in der Regel für die Bilder auch zahlen. In den meisten Fällen ist es aber eine Minimalgebühr, manche sind auch gratis. Beobachtenswert.

Photofriday: Experimental

Montag, den 5. Dezember 2005

Technorama in Winterthur

Aufgenommen im Technorama in Winterthur in der Schweiz. Der ideale Ort für Experimente.

Pixelpost: Auch PHP-Kuddelmuddel

Donnerstag, den 1. Dezember 2005

Vor einiger Zeit schrieb ich hier über meine Probleme mit Folderblog. Die waren – so dachte ich – gelöst, war aber nicht so: Die Exif-Anzeige der Kameradaten funktionierte nicht. Dies hatte aber nix mit Folderblog zu tun, sondern mit meinem geliebten Provider Strato.

Also ein weiterer Blick auf Pixelpost, das in einer brandneuen Version herauskam. Installiert und aufgeladen, funktioniert erstmal. Sogar mit Exif-Daten. Bis auf die Kleinigkeit, dass keine Thumbnails erzeugt werden. Ein Problem, das etliche andere Pixelpost-Nutzer auch haben, wie ein Blick ins Forum zeigte.

Dort gabs jetzt zumindest für mich auch die Lösung, in Form von zwei kleinen Programmzeilen, die man hier im Pixelpost-Forum findet. Immer wieder schön, wenn alle über eine Lösung grübeln und der, der sie findet, teilt sie mit anderen.

Nick Hornby: A long way down

Donnerstag, den 1. Dezember 2005
Nick Hornby: A long way down

Scheint auf den ersten Blick nicht so recht in die Vor-Weihnachtszeit zu passen: “A long way down” von Nick Hornby ist die Geschichte von 4 Menschen, die sich in der Silvesternacht auf dem Dach eines Hochhauses treffen, weil sie von dort in die Tiefe springen wollten.

So ein Zusammentreffen nimmt einem natürlich die laune für ein solches Vorhaben. Also verschieben die vier das zunächst auf den Valentinstag, dort wollen sie sich hier wieder treffen und springen – oder eben nicht. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der Perspektive der vier. Von Hornby in seiner nüchternen Art, in der kurzzeitig eben auch der trockene britische Humor durchscheint (obwohl das Buch nicht wirklich und in erster Linie lustig ist).

Natürlich weiß man was kommt, und wie es kommt. Von daher erscheint einem manches sicher von vorneherein konstruiert. Aber in den Geschichten steckt viel Wahres, sie zeichnen ein eindrucksvolles Charakterbild der Menschen in dieser Zufallsgemeinschaft. Und jeder, der manchmal an sich oder anderen zweifelt (und wer tut das nicht) kann auch einen Gewinn aus diesen Beschreibungen ziehen und wird die Entwicklung mit Spannung verfolgen. Anders gesagt: Lesenswerter und humorvoller kann eine Geschichte zu diesem Thema nicht sein. Und wer sich drauf einlässt, wird belohnt.


Eine Seite von Joachim Ott