Storytelling-Website: „She Explores” über Women on the road

She-Explores-Website

Wenn es um das Thema Outdoor geht, um Campervans und um Abenteuer, die man auf Achse erlebt, dann sind meistens die Männer im Blickpunkt. Typische Abenteurer eben. Frauen tauchen meistens als „die Frau an seiner Seite” auf. Dabei gibt es ganz offensichtlich auch etliche Frauen, die mit einem Van oder einem Wohnmobil (oder Vergleichbarem) unterwegs sind – für eine bestimmte Zeit oder dauerhaft.

Die Website Women on the Road — She Explores: Women in the outdoors. zeigt einige Beispiele. Mit Interviews, schönen Bildern und aussagekräftigen Texten. Das Spektrum reicht von der großen Reise im alten VW-Bus über Expeditionen im Spezial-Fahrzeug bis zu denjenigen Frauen, die ihren Lebensstil radikal geändert haben und nun in ihrem Haus auf Rädern leben.

Zu den spannenden Geschichten gehören nicht nur die Abenteuer, die sie erleben. Es geht auch um ganz praktische Dinge, die das Leben unterwegs betreffen oder um den Ausbau des auserwählten Vehikels, das sie auf ihren Reisen begleiten soll.

So weit ich das übersehen kann, spielen alle Beispiele in Amerika oder anderen „großen” Ländern mit viel Platz, auch für Individualisten auf Achse. In vielen europäischen Ländern ist solch ein Leben nur schwer vorstellbar. Aber für Reisen jeder Art enthalten die spannenden Geschichten auf jeden Fall genügend Anregungen.

Die Seite „She Explores” sieht sich als „… a growing resource for the creative outdoors woman.” Dahinter stecken die Gründerin Gale Straub sowie die Redakteurin Jaymie Shearer und etliche Mitarbeiterinnen bzw. Autoren.

Interviews mit reisenden Frauen

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Ein Imagefilm für Landschafts-Fotografie und meine liebsten Foto- und Video-Kanäle

Ein Imagefilm für Landschaftsfotografie? Wer macht schon so etwas? Richtig: Ein Landschaftsfotograf.

Der Brite Thomas Heaton verdient sein Geld wohl vor allem mit Foto-Aufträgen und seinem Stuido. Seine große Leidenschaft aber ist die Landschaftsfotografie. Und diese Leidenschaft teilt er mit seinen Fans auf Youtube. Derzeit sind das etwa 56.000.

Natürlich ist so etwas immer auch Eigenwerbung. Aber wer die gleichen Faibles teilt (Fotografie und sogenannte motivational videos), der sieht sich das gerne an. Youtube ist wirklich eine übersprudelnde Quelle für Fotografien, die Anleitungen und schöne Beispiele suchen. Selbst wenn man die (sehr erfolgreichen) Videos abzieht, die versprechen, dass man mit seinem Hobby schon bald Geld verdienen kann, bleiben etliche ernsthafte und kostenlose Angebote übrig, mit deren Nutzung man sich wahrscheinlich das Geld für etliche Fachbücher spart. Zumal die gedruckten Informationen ja stest den digitalen etwas hinterherhinken.

Es gibt mittlerweile einige Youtube-Kanäle zum Thema Foto & Video, denen ich folge. Als am wenigsten ergiebig stellen sich im Lauf der Zeit diejenigen heraus, die stets nur das neueste Equipment besprechen. Am ergiebigsten sind die Berichte aus der Praxis, die manchmal auf Anhieb eher etwas banal klingen. Aber den Kollegen über die Schulter zu schauen, kann man manchmal auch schon etwas bringen.

Einige Kanäle zum Thema Fotografie, die ich recht gerne nutze:

Thomas Heaton
Gavin Hoey (bei Adorama TV, Foto-Handel)
Dan Mace / DanTheDirector
Dave Dugdale
Caleb Pike / DSLRVideoshooter
Simon Cade /DSLRGuide
Fenchel & Janisch
Philip Bloom
Sean Cannell
Serge Ramelli
Tim Schmoyer / Video Creators
Phlearn / Photoshop Tutorials

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Künstler-Doku: schwebende Porträts vor nordischer Landschaft

Die australische Filmemacherin Selina Miles reist mit dem Maler Guido van Helten nach Island und dokumentiert, wie ein Schiffsrumpf zur Leinwand für ein Gemälde wird. Schöne Bilder, interessante Geschichte. Natürlich lebt das Ganze auch davon, dass das Porträt durch die nordische Landschaft schippert, idyllische Szenen. Aber auch die Arbeit des Künstlers unter diesen etwas speziellen Bedingungen ist interessant.

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Youtube hilft jungen Tänzern beim Lernen

Es ist so selbstverständlich, dass man fast kein Video drüber machen müsste. Andererseits sind das Video und das Thema zu schön, um die Chance ungenutzt zu lassen: Junge Tänzer, und wir reden hier nicht von Standard-Tänzen, schauen sich die richtigen Bewegungen in Youtube-Filmen bei den Könnern ab.

Da können Sportlehrer noch so pädagogisch richtige Vorstellungen haben vom Bewegungslernen: Anschauen und Nachmachen ist noch immer eine der effektivsten Methoden. Erst recht, wenn man noch zwei Freunde / Geschwister hat, die beim Üben und Korrigieren helfen.

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