
Alle Jubeljahre taucht das Thema mal wieder auf – und erfreulicherweise hat sich in der Zwischenzeit dann doch einiges getan. Gerade bin ich auf einen Artkel gestoßen, in dm es mal wieder um E-Commerce-Lösungen mit WordPress geht: Verkaufen unter WordPress: 9 brauchbare E-Commerce-Lösungen . Ich habe zwar alle nur oberflächlich angesehen, aber einige scheinen mir interessant.
Schwachstellen sind mit Sicherheit die Zahlungswege, die eingebaut oder eben nicht eingebaut sind. Und die zahlreichen Eigenheiten, die man bei einem Versand in Deutschland berücksichtigen muss.
Man favorisierte Lösung ist ja mittlerweile eine Kombination aus einem Redaktionssystem (basierend auf WordPress) und einer davon unabhängigen, aber im Layout angepassten Shoplösung mit XT Commerce. Wählt meine keine zuexotischen Designs und vertraut auf den klassischen Dreispalter, lässt sich beides optisch leicht anpassen. Die Shop-Betreiber legen manchmal aber sogar Wert darauf, dass man optisch klar erkennt, ob man sich im Shop befindet oder im allgemeinen Info-Teil der Website.
Auch die Verwaltung der beiden Bereiche ist kein Problem, auch nicht wenn der Website-Betreiber beides selbst verwalten möchte. Zwei Zugänge sind nicht wirklich problematisch, man kann ja für beide sogar die gleichen Daten wählen, die sich der Rechner dann aber sowieso merkt.
Die Plugin-Lösungen für WordPress dürften was sein für sporadische Angebote oder ein kleines Angebot, für das es eigentlich keinen eigenen Shop braucht. In allen anderen Fällen dürfte Die WordPress-XTC-Kombination praktikabler sein.



