Mini-Stative: was Leichtes für unterwegs

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Noch ein Stativ. Und es wird nicht das letzte gewesen sein. Nach (unter anderem im Laufe der Jahre) einem schweren Cullmann mit Kugelkopf, einem leichten Velbon Alu-Stativ mit Video-Kopf, einem schweren Manfrotto mit Fluid-Video-Neiger nun also wieder ein leichtes: Es ist nach heftigen Überlegungen das Mantona DSLM Travel geworden: Es ist leicht (1,6 Kilo mit Kugelkopf), belastbar (bis 5 Kilo), kompakt (35 cm) und dennoch für mich bis auf eine akzeptable Höhe ausfahrbar (143 cm). Zusatznutzen: Ein Bein lässt sich mit der Stativsäule zusammen als Einbeinstativ verwenden. Es soll vorwiegend mit kompakten spiegellosen Kameras eingesetzt werden, auch für Videos und Timelapse, Aber es soll eben auch mal die Canon mit Standardzoom aushalten.

Ausschlaggebend waren Packmaß und Preis (70 € inkl. Versand).

Die Konkurrenten waren:

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MeFOTO RoadTrip: Das gabs zu ganz unterschiedlichen Preisen bei verschiedenen Versendern in den unterschiedlichsten Farben. Meistens waren meine Farben teuer, die Preise haben sich dauernd auf und ab bewegt und es war generell um etliches teurer, als meine jetzige Wahl.

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Rollei C5i Aluminium Stativ: Teurer, aber auch in vielen Punkte besser. Aber 43 cm statt 35 cm Packmaß, das gab beim Testen der Länge in Rucksack und Umhängetasche den Ausschlag.

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SIRUI T-005X Traveler Light: Noch leichter, noch kleiner. Aber hier fehlt die Möglichkeit, es als Einbeinstativ zu nutzen.

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Außer Konkurrenz: Joby Hybrid Gorillapod: Weil es, naja, eben in meinen Augen kein richtiges Stativ ist. Aber es ist preislich auch in einer Region angesiedelt, dass ich es – ja nach meinen Erfahrungen mit Timelapse-Aufnahmen – vielleicht noch zusätzlich kaufen werde (rund 30 €).

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