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Wenn die Nächte nicht mehr so kalt sind, dann macht auch Nachtfotografie wieder mehr Spass. Ein kleines, handliches Stativ genügt für den Anfang, wer mit Handycamera oder kleiner Digitalkamera unterwegs ist, für den tuts auch ein Mini-Stativ.. Speziell fürs Fotografieren mit dem iPhone bietet sich die Kombination mit dem glif an, und einer passenden App wie Gorillacam.
Mehr Infos gibts nach dem Klick.
Die Grundausrüstung mit einer kleinen Digitalkamera mit rudimentären Einstellungsmöglichkeiten und einem preiswerten Stativ reicht also fürs Experimentieren.
Auf einen ziemlich gründlichen und grundlegenden Artikel dazu bin ich unlängst hier gestoßen, bei ddpix. Speziell dieser Beitrag beschreibt die Grundlagen.

Eine andere Website, die zwar viele Inspirationen bietet, aber in jüngster Zeit etwas verweist wirkt, geht noch einen Schritt weiter: Hier gehts nicht nur um Stativ- und Langzeitaufnahmen generell, sondern um Lichtmalerei: lightstorys.de hat noch ein recht übersichtliches Informationsangebot, die drei Autoren berichten aber auch über das spezielle Werkzeug, das man braucht. In erster Linie kommen lichtstarke LED-Lampen zum Einsatz und so richtig kann wohl niemand genau vorhersagen, wie das Ergebnis aussehen wird. Wer sich trotzdem Appetithappen dafür holen möchte, der sollte sich die Galerie dort ansehen.

Das Informationsangebot im Internet ist riesig, fast noch schöner sind die Bildbeispiele, wie man sie zum Beispiel auch in diversen Flickr-Gruppen findet. Diese hier ist eine der größten.
Wer auf Gedrucktes steht (da gehöre ich auch dazu), der kann sich diesem Werk widmen, das mir neulich jemand empfohlen hat: Night Photography: Finding your way in the dark. Aber angesichts der Fülle an Infos aus dem Internet würde ich bei diesem Thema eher auf Inspiration aus dem Web setzen und Experimentierfreude. Die materiellen / finanziellen Hürden liegen wie gesagt ausgesprochen niedrig.




