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Test Fotobuch-Software für den Mac: fotobuch.de

fotobuch.de

Nachdem ich schon einige Zeit verfolgt habe, dass es jetzt (wenige) Anbieter von Fotobuch-Software für den Mac gibt, erfolgte heute der erste Test. Zum Einsatz kam „Designer 2.0“ von www.fotobuch.de für den Mac. Da ich früher mit der Windows-Variante gearbeitet hatte, erwartete ich keine Überraschungen – die es natürlich prompt gab.

Zunächst einmal (nicht unwichtig): Die Oberfläche. Smart, sieht gut aus, wirkt etwas reduziert, passt zum Mac. Schon mal ein Pluspunkt. Man hat sich auf die intuitive Programm-Bedienung der Mac-Benutzer verlassen, allzu viele Hinweise gibts nicht, ein Handbuch erst recht nicht. Also ausprobieren, aber nach wenigen Minuten kommt man zurecht.

Erster Frust: Das Öffnen eines Ordners mit ein paar hundert Bildern führt dazu, dass sich das Programm aufhängt. Programm-Neustart genügt aber, dass es zügig weiter geht.

Im Expert-Modus lässt sich alles prächtig anpassen, ansonsten kommt man mit den Layout-Vorlagen sicher auch ganz gut hin. Die Bestell-Abwicklung ist auch in Ordnung.

Heute war Abgabetermin für eine garantierte Belieferung bis Weihnachten (ja, „mein“ Abgabetermmin) und bis 12.12. gibts noch ein Gratis-Collegebook, das ich gleich mitgenommen habe. Wird allerdings falsch auf der Rechnung angezeigt.

Die Preisgestaltung ist auch noch verbesserungswürdig, finde ich: Die Preise sind konstant hoch und fangen bei 20 Euro an. Dafür wird beispielsweise die Billigvariante des Fotobuchs mit Drahtkammbindung A5 mit mindestens 48 Seiten angeboten. Das ginge auch eine Nummer kleiner.

Alles in allem: Mac-like mit leichten Schwächen, die sicher mit den nächsten Updates behoben sind. Und je mehr Mac-Benutzer einsteigen, desto besser wird die Software (hoffentlich) gepflegt…

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Bei gekennzeichneten Amazon-Links handelt es sich um Affiliate Links. Durch einen Kauf über den Link werde ich am Umsatz beteiligt. Dies hat keine Auswirkungen auf den Preis.

Projekt „Time for Video“

Ein Video als Gegenleistung für Ihre Zeit als Interview-Partner. Etliche Fotografen bieten Models, die sich für Porträtfotos zur Verfügung stellen, als Gegenleistung die Nutzung der Fotos an (Time for Prints =TFP). Das Gleiche möchte ich mit Videos (Time for Videos=TFV) machen. Wer für ein kurzes Porträt- und Interview-Video zur Verfügung steht, kann dieses Video auf seiner Website und in den Sozialen Medien nutzen. Mehr Infos hier…

Joachim Ott

Journalist & Fotograf

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