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Bücher und Kalender selbst produzieren und vertreiben bei lulu.de

lulu.de

Als vor einigen Jahren „Book on Demand“ in Deutschland angeboten wurden, haben viele Autoren und Fotografen aufgehorcht (ich auch). Die Ergebnisse haben viele jedoch nicht überzeugt: Die Herstellungskosten waren relativ hoch, die Gestaltungsmöglichkeiten für viele schwierig und der Vertrieb über den Buchhandel oder auf privater Schiene eher schwierig.

In der Zwischenzeit hat sich einiges getan: Das Internet als Vetriebsschiene spielt eine immer wichtigere Rolle. Und auch als Produktionsangebot. Als mein Freund Erwin Buck mich vor kurzem auf Lulu hinwies, nahm ich mir vor, das erneut unter die Lupe zu nehmen.

Es hat einige Zeit gedauert, bis ich mir das genauer angesehen habe, ddenn ich bin davon ausgegangen, das Lulu ein amerikanisches Angebot ist, für mich nur schwer nutzbar. Aber weit gefehlt: lulu.de ist der deutschsprachige, fast identische Ableger mit genau den gleichen Möglichkeiten und einem verblüffenden Angebot.

Jedermann kann dort Bücher, auch Fotobücher, Kochbücher etc., Kalender und Broschüren drucken lassen und ohne eigenen Vertrieb an den Mann / die Frau bringen. Die Bücher liegen dort nicht auf Lager, sondern werden ebenfalls erst auf nachfrage gedruckt. Man kann die hauseigenen Gestaltungsmöglichkeiten nutzen (zB für das Fotobuch) und kann den Preis und damit auch sein Honorar (in Maßen) selbst gestalten.

Europaweit einheitliche Versandkosten von 2,99 Euro machen den Versand attraktiv und wer es schafft über das Internet seine eigene Gemeiden zu mobilisieren (zB über sein Blog), der hat sicher ganz gute Chancen, zumindest seinen Aufwand halbwegs herauszukriegen (naja, wenn er ein Näschen dafür hat, was sich gut verkauft).

Für viele kleinere und mittlere Firmen wird das ebenfalls eine wichtige Rolle spielen: Schulungsunterlagen, Angebotsmappen etc. lassen sich auf diese Weise gut verwalten. Erhältlich sind die Sachen natürlich auch weiterhin über jede Buchhandlung, wo man sie eben mit den nötigen Angaben bestellen kann.

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Bei gekennzeichneten Amazon-Links handelt es sich um Affiliate Links. Durch einen Kauf über den Link werde ich am Umsatz beteiligt. Dies hat keine Auswirkungen auf den Preis.

Projekt „Time for Video“

Ein Video als Gegenleistung für Ihre Zeit als Interview-Partner. Etliche Fotografen bieten Models, die sich für Porträtfotos zur Verfügung stellen, als Gegenleistung die Nutzung der Fotos an (Time for Prints =TFP). Das Gleiche möchte ich mit Videos (Time for Videos=TFV) machen. Wer für ein kurzes Porträt- und Interview-Video zur Verfügung steht, kann dieses Video auf seiner Website und in den Sozialen Medien nutzen. Mehr Infos hier…

Joachim Ott

Journalist & Fotograf

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