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Irgendwann trifft es jeden Fotografen: DSLR Sensorreinigung

DSLR-Reinigung

Bei den meisten Fotografen hat sich schon herumgesprochen, dass die neuen digitalen Spiegelreflexkameras schwieriger zu reinigen sind, als die konventionellen Modelle. Also muss man sich allmählich mal umhören, wie man das am besten macht mit der Reinigung. Einige im Bekanntenkreis hat es ja schon getroffen: Staub auf dem Sonsor. Nach vergeblichen Versuchen wird es immer schlechter statt besser. Der Weg zum Hersteller ist steinig: Lange Versand- und Transportzeiten, hohe Reinigungskosten.

Nur langsam verbreitet sich die Kunde, dass einige Hersteller wohl bis zu sechs Monaten nach dem Kauf diese Reinigung kostenlos übernehmen. Bleibt aber immer noch die Tatsache, dass das geliebte Stück für etliche Tage außer Haus ist. Also am besten selbermachen.

Die umfassendste Darstellung der Reinigungssysteme mit ausführlicher Bewertung habe ich hier gefunden: Cleaning Digital Cameras – Introduction in englischer Sprache. Dort gibts auch Links zu den empfohlenen Produkten, naturgemäß ebenfalls in englisch und die Shops / Versender sitzen natürlich auch nicht in Deutschland.

Hierzulande hilft ein Blick zu Ebay nur wenig (zwei Versender bieten gerade jetzt Sets an, Kosten so um die 60 Euro). Eine gute Quelle scheint mir diese Website zu sein: Hier gibts eine deutsche Zusammenfassung der besten Methode mit genauer Aufstellung der Artikel, die man braucht und einem Link zu der Seite eines Versenders.

Man kommt nach dieser, auasführlich beschriebenen Methode wohl mit 35 bis 40 Euro hin und hat dafür neben dem Reinigungsstäbchen und der Flüssigkeit auch gleich 100 auswechselbare Tücher. Es wird auch auf die verschiedenen Lameramodelle eingegangen und die Säuberungsprozedur ausführlich beschrieben.

Wer Bammel hat vor der Reinigung kann sich hier auch vorher ein Video bei Strobist ansehen.

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Bei gekennzeichneten Amazon-Links handelt es sich um Affiliate Links. Durch einen Kauf über den Link werde ich am Umsatz beteiligt. Dies hat keine Auswirkungen auf den Preis.

Projekt „Time for Video“

Ein Video als Gegenleistung für Ihre Zeit als Interview-Partner. Etliche Fotografen bieten Models, die sich für Porträtfotos zur Verfügung stellen, als Gegenleistung die Nutzung der Fotos an (Time for Prints =TFP). Das Gleiche möchte ich mit Videos (Time for Videos=TFV) machen. Wer für ein kurzes Porträt- und Interview-Video zur Verfügung steht, kann dieses Video auf seiner Website und in den Sozialen Medien nutzen. Mehr Infos hier…

Joachim Ott

Journalist & Fotograf

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