
Es gibt ja viele (erfolglose) Versuche, Tageszeitungen ins Netz zu übertragen und die Fachleute reden sich die Köpfe heiß über den richtigen Weg. Für mich ist das bislang ganz pragmatisch: Ich lese gern, was einfach verfügbar und interessant ist. Außer Gelegenheitskäufen bei ganz verschiedenen Zeitungen habe ich noch kein Geld liegen lassen in diesem Bereich.
Schon seit 1999 im Netz dabei ist die BERLINER GAZETTE — Journalismus | Kunst | Wissenschaft.
Die experimentelle Plattform lebt vom Dialog mit Offline-Formaten. Aber auch vom grenzüberschreitenden Austausch unter wissenschaftlichen Disziplinen, kulturellen Lebenswelten oder Altersgruppen. Dass bei uns die herkömmliche Grenze zwischen Redaktion und Publikum durchlässig ist, versteht sich von selbst.
Im Gegensatz zu den Tageszeitungs-Ablegern gehts hier in erster Linie um Netz-Themen. Ich schaue gern mal rein, würde mich aber nicht als treuen Leser bezeichnen.
Meine Favoriten bleiben neben Spiegel ONline weiterhin die iPad-Ausgaben der FR (die hoffentlich so erhalten bleiben) und die App der Basler Zeitung.



