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Micro-SIM fürs iPhone im Eigenbau – die Video-Anleitung

Video fürs Erstellen einer Micro Sim Karte

Normalerweise bin ich auf Informationen der Chip-Website nicht besonders wild, weil man sich ewig durchklicken muss, bis man an die Informationen kommt.

Mit diesem Video war das aber etwas einfacher: Micro-SIM im Eigenbau. Es zeigt – wie der Name schon sagt – wie man aus einer „normalen SIM-Karte für Mobiltelefone eine Micro-Sim-Karte macht. Ich musste mich dazu etwas überwinden, an einer SIM-Karte mit der Haushaltsschere herumzuschneiden hat irgendwie etwas endgültiges. Obwohl man im Zweifelsfall natürlich eine Ersatzkarte bei seinem Provider anfordern kann.

Das Anfertigen der Micro-Sim-Karte ist so einfach, wie es dargestellt wird: Schablone ausdrucken, mit Tesafilm aufkleben, mit der Haushaltsschere abschneiden und ggf. mit der Nagelfeile versäubern. Fertig. Schablonen gibts einige im Netz, auch bei diesem Video ist ein Download verlinkt. Aufpassen beim Ausdrucken (100%, hat mit der Mac-eigenen Vorschau nicht funktioniert).

Die nächst „sicheren“ Methoden auf dem Weg zur Micro Sim-Karte für ein neues Handy oder iPhone wären die Bestellung einer solchen Karte bei einem Provider, der das anbietet (Congstar tut das leider noch nicht). Oder der Kauf einer Stanzzange, wie es sie derzeit bei Ebay für rund 15 Euro gibt.

Die Micro-Sim-Karte braucht man für einige modernere Mobiltelefone, nicht nur für das neue Apple iPhone 4, und sie soll in Kürze auch Standard werden.

Ich bin übrigens auf der Suche nach einem günstigen Datentarif fürs Handy Congstar treu geblieben. Mein Favorit wäre zwar Symio gewesen, wo der Minutenpreis zwar gleich ist, dafür kann man aber eine Datenflat für rund 10 Euro dazu buchen. Da bei Congstar aber der Datentarif ebenfalls für 9 Cent pro Minute abgerechnet wird – das war die telefonische Bestätigung, die ich erhielt – kann ich für das gleiche Geld jeden Monat mehr als 100 Minuten online sein. Und da ich die meiste Zeit noch immer am Schreibtisch verbringe, werden diese 100 Minuten in den meisten Monaten durchaus ausreichend sein.

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Projekt „Time for Video“

Ein Video als Gegenleistung für Ihre Zeit als Interview-Partner. Etliche Fotografen bieten Models, die sich für Porträtfotos zur Verfügung stellen, als Gegenleistung die Nutzung der Fotos an (Time for Prints =TFP). Das Gleiche möchte ich mit Videos (Time for Videos=TFV) machen. Wer für ein kurzes Porträt- und Interview-Video zur Verfügung steht, kann dieses Video auf seiner Website und in den Sozialen Medien nutzen. Mehr Infos hier…

Joachim Ott

Journalist & Fotograf

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