
Photoblogs haben viele gute Eigenschaften: Sie bieten Anregungen, zeigen, was andere so machen und wo man als Fotograf selbst so steht. Und sie haben einige seltsame Eigenschaften. Zum Beispiel die, dass sich die fotografierenden Kollegen nie selbst im Bild zeigen. Nur irgendwie unkenntlich gemacht, hinter einer Kamera, abgedunkelt etc. Und dann haben die meisten dieser Blogs noch gemeinsam, dass sie eigentlich keinen praktischen Nährwert haben. Das Maximum an Informaitonen ist meistens die Info über Kamera, Brennweite, Zeit und Blende.
Dieses ist anders: Visual Native- A Photographic Portfolio by Alex Mass Alex hat wohl über einige Jahre hinweg nicght nur die Bilder gesammelt und veröffentlicht. Er hat auch praktische Infos über Unterkunftsmöglichkeiten, oder genauer gesagt: preiswerte und gute Unterkünfte gesammelt. Und so hat der 23jährige Student hier unter travelstops nicht nur Empfehlungen für 20 US-Staaten, sondern auch für Australien, Neuseeland und Peru. Immer auch mit einer guten Beschreibung. Sehr löblich!



