Bidvoy: Ebay-Angebote und Verkäufe auswerten

Bidvoy hilft bei Ebay-Aktivitäten

Wann stellt man am besten ein Ebay-Angebot ein, um den besten Preis zu erzielen? Und anders herum: Wann kauft man am besten bei Ebay ein, um die wenigste Konkurrenz durch Mitbieter zu haben und den geringsten Preis zu zahlen?

Eine Antwort konnte man bislang unter der erweiterten Suche bei Ebay aufspüren: Unter ‚beendete Angebote‘ erhielt man zumindest einen Anhaltspunkt für den ungefähren Preis eines Produktes bei Ebay.

Komfortabler und schneller und ausführlicher sind die Infos bei bidvoy.net zu haben: Dort erhält man nicht nur einen mittelfristigen / längerfristigen Durchschnittspreis, sondern erfährt auch etwas über die Preisentwicklung, die Anazhl der UAktionen und die Preisspanne. Und natürlich – ganz wichtig – den besten Zeitpunkt zum Einkaufen / Verkaufen.

Wobei letzteres mir noch nicht ganz brauchbar erscheint: Zum genannten Zeitpunkt für mein Testprodukt (Canon 5D Mark II) sucht noch findet man in der Regel was. Bislang galt zumindest für mich auch die einfache Faustregel: Angebote für private Nutzer eher am Wochenende, für beruflich Interessierte durchaus aber auch während den Arbeitszeiten. Etwas unklar ist auch, ob die – in deutsch angezeigten – Ergebnisse auch nur auf deutschen Auswertungen beruhen. Oder ob da auch andere Zeitzonen und Angebotsländer einfließen.

(Siehe unten, Kommentar von Nico, die Daten sind wohl auf Deutschland bezogen!)

An Foto-Einkäufen auf Ebay hatte ich in jüngerer Zeit sowieso wenig Freude: Zieht man als umsatzsteuerpflichtiger Freiberufler vom Neupreis die 19 % ab (die man ja mit der USt. auf seine Einnahmen verrechnen kann), dann bleibt eine eher unattraktive Differenz zu den Ebay-Ergebnissen. Das ist schön für die Verkäufer, aber wenn man auf der Suche ist und letztlich für einen Gebrauchtartikel ohne Garantie und Rückgabe-Möglichkeiten fast genauso viel (in einigen Fällen sogar mehr!) als den Neupreis zahlt, dann lohnt sich das lange Suchen, Beobachten und Mitbieten nicht mehr.

Zuletzt wären einige beobachtete gebrauchte Artikel zwischen 600 und 1000 Euro noch günstigstenfalls um 50 bis 100 Euro billiger (nach Abzug der Umsatzsteuer) für mich gewesen. Nicht selten liegen die Gebrauchtpreise um weniger als die 19 % USt unter den Neupreisen.

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