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E-Books: Möglichkeiten und Verdienst

E-Books für KindleAmazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufen
E-Books sind das Thema, das mich 2012 noch einige Zeit beschäftigen wird. Während ich bislang vor allem die technische Seite im Blick hatte, beschäftige ich mich nun auch mit Vertriebsfragen – das ist spannend und ein genauso weitreichendes Thema. Da ist es hilfreich, wenn jemand über seine Erfahrungen berichtet, und das nicht nur einmal sondern fortlaufend. Zum Beispiel hier auf der Seite literaturcafe.de (das auch für zahlreiche andere interessante Beiträge gut ist): Jahresübersicht: Was wir 2011 mit unserem E-Book verdient haben.

Nun sind die Angaben dort schwerlich vergleichbar mit dem, was „Normalbürger” machen: Die besucherstarke Website literaturcafe bietet hervorragende Bedingungen, um gerade dieses Buch zu diesem Thema zu promoten. Und es erhielt – nicht zuletzt deswegen – auch tatkräftige Unterstützung dadurch, das andere Medien dies aufgegriffen haben.

Und schließlich beschäftigt sich das E-Book genau mit dem Kernthema aller E-Books: Geld verdienen. Ähnliches kann man beim Thema Internet beobachten, wo diejenigen Websites besonders viel Geld verdienen, bei denen thematisch eben ums Geldverdienen im Internet geht.

Auf jeden Fall erhält man mit dem hilfreichen und informativen Artikel jede Menge Infos. Noch besser ist da fast nur noch der ebenfalls dort veröffentlichte Übersichtsartikel mit dem fortlaufend ergänzten Erfahrungsbericht: Das eigene Kindle-E-Book bei Amazon verkaufen.

Logisch, dass man bei soviel Unterstützung natürlich auch gerne das E-Book kauft, um das es geht: Für 2,99 Euro erhält man den Titel Amazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufen zum Download auf Kindle und / oder iPad.

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Bei gekennzeichneten Amazon-Links handelt es sich um Affiliate Links. Durch einen Kauf über den Link werde ich am Umsatz beteiligt. Dies hat keine Auswirkungen auf den Preis.

Projekt „Time for Video“

Ein Video als Gegenleistung für Ihre Zeit als Interview-Partner. Etliche Fotografen bieten Models, die sich für Porträtfotos zur Verfügung stellen, als Gegenleistung die Nutzung der Fotos an (Time for Prints =TFP). Das Gleiche möchte ich mit Videos (Time for Videos=TFV) machen. Wer für ein kurzes Porträt- und Interview-Video zur Verfügung steht, kann dieses Video auf seiner Website und in den Sozialen Medien nutzen. Mehr Infos hier…

Joachim Ott

Journalist & Fotograf

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