
Wer die Biografie von Young und Simon gelesen hat, der kommt zu dem Schluss, dass es mit ihm wohl nicht einfach war. Wer allerdings Apple-Produkte nutzt und die Geschichte der Firma verfolgt, der wird sicher sagen: Es braucht solche Querköpfe, die ihre Ideen durchsetzen.
Die Entwicklung neuer Produkte, und erst recht das Schaffen von Design, ist kein demokratischer Prozess. Sonst käme wahrscheinlich nur Einheitsbrei heraus, der kleinste gemeinsame Nenner eben.
Man kann von einem Menschen kaum ruhigen Gewissens sagen, dass er alles richtig gemacht hat. Erst recht nicht von einem, den seine Umgebung als, naja, etwas schwierig bezeichnet. Aber zumindest was Apple betrifft kann man glaube ich sagen, er war verdammt nah dran.



