
Der Aufreger in der Mac-Gemeinde ist ja gerade das brandaktuell neu erschiene Final Cut Pro X, aber zu dem erfährt man aktuell nur wenig (dafür durchweg Positives).
Deswegen noch einmal ein paar Tricks für die Anpassung von iMovie 11, mit dem ich mich auch schon gut angefreundet habe: 12 Cool Tips and Tricks for iMovie ’11wurde bei MacLife veröffentlicht und einige davon habe ich auch übernommen und damit unter anderem die Arbeitsfläche für mich angenehmer gestaltet.
Da ich mit Final Cut Express nie richtig warm geworden bin, freue ich mich aber auch schon auf die neue und wesentlich günstigere Pro-Version, die ich mir ebenfalls holen werde. Bin gespannt, ob man dann auch all die tollen Plugins benutzen kann, die es bislang für die Pro-Version gab, allen voran das nette Twixtor für sagenhafte Zeitlupeneffekte.
Die Benutzeroberfläche der neuen Pro Version soll stark der iMovie-Version ähneln, deswegen ist die Beschäftigung mit diesem Standardprogramm sicher keine Zeitverschwendung. Auch sollen sich die bisherigen iMovie-Projekte leicht importieren lassen.
Das neue Final Cut Pro X gibts jetzt im App-Store für 240 Euro. In fast allen ersten Besprechungen tauchen auch die Programme Motion und Compressor auf, die jeweils mit weiteren 40 Euro zu Buche schlagen. Alles zusammen noch immer Lichtjahre entfernt von den bisherigen Kosten einer Pro-Version.



