journal

Photoshop Lightroom 2

Lightroom 2

Lightroom 2

Brauchts das wirklich? Nach dem sauteuren Photoshop nun auch noch Lightroom (das bezeichnenderweise jetzt ‚Photoshop Lightroom‘ heißt)? Ich kanns noch nicht genau sagen, aber ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es dennoch eine lohnende Investition sein könnte.

Das hat verschiedene Gründe. Ich benutze nun zwar schon seit gefühlten Ewigkeiten verschiedene Versionen von Photoshop. Und ich war immer fasziniert von der Vielfalt der Möglichkeiten, die das Programm bietet. Aber in der Praxis – ich traue mich fast nicht das zu sagen – habe ich ich mich immer auf vergleichsweise wenige Arbeitsschritte beschränkt. Wobei „vergleichsweise wenig“ bezogen ist auf die ungeheuren Möglichkeiten, also doch noch eine ganze Menge.

Und: Ich bin Mac-Benutzer. Wenn man für einen vergleichsweise einfachen Effekt ein Dutzend Arbeitsschritte braucht, dann ist das noch ok. Vor allem, wenn sich das in einer Aktion zusammenfassen und beliebig oft wiederholen lasst. Die Bedienung von Lightroom, so hatte ich mir es erhofft, sollte einfacher sein.

Auch den zweiten Aspekt möchte ich nicht verschweigen. Wer heute mit Fotos noch Geld verdienen möchte, der hat es relativ schwer. Auch angesichts der Bilder, die man auf verschiedenen Websites in Communities, bei Flickr u.a. zu sehen bekommt. Mein Eindruck war: Meine – sorgsam nachbearbeiteten – Fotos können da im Vergleich zu manchen „gepushten“ Aufnahmen manchmal nur schwer mithalten.

Nun werde ich meinen Stil nicht radikal ändern, in (abnormalen) Farben schwelgen und Bilder verfälschen. Aber ich muss zugeben, dass man mit einfachen Bordmitteln nicht immer den Eindruck hinbekommt, den man selbst bei der Aufnahme hatte. Bin also gespannt, ob sich das ändert.

Ach ja: Eigentlich hatte ich als bekennender Mac-Benutzer auch Aperture auf der Liste. Den Ausschlag für das Adobe-Produkt gab ein ganz banaler Faktor: Lightroom ist nach meiner Kenntnis weiter verbreitet, es gibt auch mehr Foren, Anleitungen und Tutorials für Lightroom. Nur der Zeitpunkt war etwas unglücklich gewählt, da in Kürze schon Lightroom 3 erscheinen soll. Aber so ist das: Wenn man sich mal zur Anschaffung entschlossen hat…

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Bei gekennzeichneten Amazon-Links handelt es sich um Affiliate Links. Durch einen Kauf über den Link werde ich am Umsatz beteiligt. Dies hat keine Auswirkungen auf den Preis.

Projekt „Time for Video“

Ein Video als Gegenleistung für Ihre Zeit als Interview-Partner. Etliche Fotografen bieten Models, die sich für Porträtfotos zur Verfügung stellen, als Gegenleistung die Nutzung der Fotos an (Time for Prints =TFP). Das Gleiche möchte ich mit Videos (Time for Videos=TFV) machen. Wer für ein kurzes Porträt- und Interview-Video zur Verfügung steht, kann dieses Video auf seiner Website und in den Sozialen Medien nutzen. Mehr Infos hier…

Joachim Ott

Journalist & Fotograf

Gescriptete Videos – knapp und effizient

Gescriptete Videos – knapp und effizient

Was ist schlecht an gescripteten Videos? Um die Antwort vorweg zu nehmen: Nichts. Und um meine Perspektive ebenfalls klar zu machen: Ich beurteile das als Journalist. Mir geht es nicht um ungefiltertes, spontanes Drauflosreden vor der Smartphone-Kamera (Yapping) oder...

Was bringt ein Kamera-Rig für Videoaufnahmen mit der Sony ZV E10

Was bringt ein Kamera-Rig für Videoaufnahmen mit der Sony ZV E10

Kamera-Rigs sieht man immer wieder in Videos und Behind-the-scenes Aufnahmen. Sie werden vorzugsweise eingesetzt bei größeren Produktionen und mit 'großen' Kameras. Längst gibt es viele ambitionierte Videofilmer, die auf eine leichte Ausrüstung setzen, zum Beispiel...

Landkarten lesen für Fotografen und Videofilmer

Landkarten lesen für Fotografen und Videofilmer

Landkarten zu lesen ist 'old school': Wer heute Landkarten nutzt, mein Maps, verwendet eine App und erhofft sich klare Angaben zur Routenführung. Tatsächlich sind das praktikable Anwendungen. Aber gemessen an der Datenfülle auch in analogen Karten, ist das meistens...

Visuelle Hilfe