journal

Digitale Kompaktkameras: Besser die Marken mixen?

digitale Kompaktkameras

digitale Kompaktkameras

Nur ein kurzer Gedanke zum Thema Kamerakauf, aus aktuellem Anlass. Bislang war ich ja der Meinung, es hat Vorteile, wenn man sich auf eine der „großen“ Marken beim Kamerakauf festlegt. Nun bin ich eines Besseren belehrt.

Die Käufe der vergangenen Jahre für mich und die Familie folgten einem schlichten Muster: SLR-Kameras gabs von Nikon, digitale Kompaktkameras von Canon. Man konnte sich in der Familie leicht mal mit Akku, Ladegerät, Speicherkarte aushelfen, auf Reisen genügte ein Ladegerät. Es gab zwei Software-Lösungen auf Mac und Windows, das war übersichtlich. Und mit der Qualität der Kameras waren eh alle zufrieden.

Nun ist zum wiederholten Male eine der zahlreichen Canon Ixus-Cameras beim Service gelandet. Jeder unserer Ixus-Kameras war damit einmal zur Reparatur, die – das muss man ehrlich hinzufügen – in den meisten Fällen kostenlos erledigt wurde. Aber schließlich war die Ursache für die Reparatur ja auch nie irgendein Fehler unsererseits.

Soeben konnte ich nun die zweite Ixus-Kamera zurückbeordern (gegen die Gebühr für Kostenvoranschlag und Versand), bei der die Instandsetzung nicht kostenlos ist und bei der sich eine Reparatur auch nicht mehr lohnt (Ixus 70, 1,5 Jahre alt, Reparatur rund 130 Euro). Das macht zwei Totalausfälle auf acht Ixus-Kameras und einige kostenfreie Reparaturen. Für meinen Geschmack ist das kein allzu positives Fazit. Zumal die Kameras wie gesagt nicht in irgendeiner Form „misshandelt“ wurden.

Was also in Zukunft tun?

Eine Möglichkeit wäre, der Marke treu zu bleiben und jede Kamera sicherheitshalber nach einem Jahr zu verkaufen. Also rasch eintauschen gegen ein neues Modell, natürlich ist das etwas teurer.

Die andere Möglichkeit (die ich bevorzugen würde) ist, künftig verschiedene Kameras zu kaufen: Casio, Panasonic und Samsung machen auch gute kompakte Digitalkameras. Vielleicht haben wir mit diesen Modellen mehr Glück.

Eine defekte Ixus lässt sich nach meiner Recherche beim Auktionshaus für rund 30 bis 40 Euro verschachern – damit hat man gerade mal die Unkosten für den missglückten Reparaturversuch wieder drin.

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Bei gekennzeichneten Amazon-Links handelt es sich um Affiliate Links. Durch einen Kauf über den Link werde ich am Umsatz beteiligt. Dies hat keine Auswirkungen auf den Preis.

Projekt „Time for Video“

Ein Video als Gegenleistung für Ihre Zeit als Interview-Partner. Etliche Fotografen bieten Models, die sich für Porträtfotos zur Verfügung stellen, als Gegenleistung die Nutzung der Fotos an (Time for Prints =TFP). Das Gleiche möchte ich mit Videos (Time for Videos=TFV) machen. Wer für ein kurzes Porträt- und Interview-Video zur Verfügung steht, kann dieses Video auf seiner Website und in den Sozialen Medien nutzen. Mehr Infos hier…

Joachim Ott

Journalist & Fotograf

Gescriptete Videos – knapp und effizient

Gescriptete Videos – knapp und effizient

Was ist schlecht an gescripteten Videos? Um die Antwort vorweg zu nehmen: Nichts. Und um meine Perspektive ebenfalls klar zu machen: Ich beurteile das als Journalist. Mir geht es nicht um ungefiltertes, spontanes Drauflosreden vor der Smartphone-Kamera (Yapping) oder...

Was bringt ein Kamera-Rig für Videoaufnahmen mit der Sony ZV E10

Was bringt ein Kamera-Rig für Videoaufnahmen mit der Sony ZV E10

Kamera-Rigs sieht man immer wieder in Videos und Behind-the-scenes Aufnahmen. Sie werden vorzugsweise eingesetzt bei größeren Produktionen und mit 'großen' Kameras. Längst gibt es viele ambitionierte Videofilmer, die auf eine leichte Ausrüstung setzen, zum Beispiel...

Landkarten lesen für Fotografen und Videofilmer

Landkarten lesen für Fotografen und Videofilmer

Landkarten zu lesen ist 'old school': Wer heute Landkarten nutzt, mein Maps, verwendet eine App und erhofft sich klare Angaben zur Routenführung. Tatsächlich sind das praktikable Anwendungen. Aber gemessen an der Datenfülle auch in analogen Karten, ist das meistens...

Visuelle Hilfe