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Mac-Erinnerungen

EasywmaHabe gerade das nette kleine Programm Easywma erstanden (für schlappe 10 Dollar). Das macht nix anderes, als wma-Dateien in Mac-verträgliche Dateien umzuwandeln. Wenn mir jemand gesagt hätte, dass die 10 Dollar die einzige sinnvolle Lösung hätte ich die schon früher ausgegeben, aber nein, ich habe erst wieder nach einer kostenlosen Möglichkeit gesucht (die habe ich auach gefunden, aber die hat mir dann das Programm-Icon von Photoshop zerschossen. Und so eitel bin ich, dass Photoshop seinen Ehrenplatz mit dem originalen Icon präsentiert).

Auf jeden Fall war die Neuerwerbung Anlaß für mich, die Zahl meiner Programme im OS-X zu schätzen. Es sind deutlich mehr als 200, aber es sind eben auch viele kleine, zum Teil kostenlose Gehilfen dabei. Und diese stolze Zahl hat mich daran erinnert, wie ich vor etlichen Jahren bei einem hochnäsigen Apple-Händler in Freiburg meinen ersten Mac kaufen wollte, einen LC. Ich hab die Apple-Händler aus jener Zeit alle als ziemlich hochnäsig in Erinnerung, die Preise waren ja auch damals noch danach.

Der Mann erkundigte sich nach meinem Unternehmen („Journalist“) und was ich damit machen wollte („Texte verwalten, Layouterstellung und Bilder bearbeiten“). Und dann riet er mir, die Aufgaben zu verteilen: Zu viele Programme auf einem Mac, ließ er mich wissen, wären nicht gut. Den Vorteil von Apples Multitasking hatte er schon auch verstanden, aber seiner Meinung nach sollten die Programme für Textverarbeitung und Layout afu einen Rechner, die für Bildverarbeitung auf einen anderen. Und das Ganze dann in einem Netzwerk betrieben. Die Agenturen würden das alle so machen.

Ich bin dann ziemlich weit gefahren, um einfach bei demjenigen Händler meinen Mac zu kaufen, der am billigsten war. Auf fachkundige Hilfe beim Einkauf meiner Macs habe ich seither verzichtet.

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Projekt „Time for Video“

Ein Video als Gegenleistung für Ihre Zeit als Interview-Partner. Etliche Fotografen bieten Models, die sich für Porträtfotos zur Verfügung stellen, als Gegenleistung die Nutzung der Fotos an (Time for Prints =TFP). Das Gleiche möchte ich mit Videos (Time for Videos=TFV) machen. Wer für ein kurzes Porträt- und Interview-Video zur Verfügung steht, kann dieses Video auf seiner Website und in den Sozialen Medien nutzen. Mehr Infos hier…

Joachim Ott

Journalist & Fotograf

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