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Frust mit Domainnamen

Schwer genug, sich für ein neues Projekt den passsenden Domainnamen auszudenken: Kurz soll er sein und prägnant und dennoch aussagekräftig und unverwechselbar. Und auch nicht ähnlich zu einem schon bestehenden, kommerziell genutzten, damits nachher keinen juristischen Ärger gibt.

Wenn ich mich nach dem Brainstorming und Grübeln und Suchen im Netz mit meinem Zettel vor dem Bildschirm setze, weiß ich schon, dass das meiste schon vergeben ist. Macht ja nix: Da schaut man, was sich dahinter verbirgt. lernt entweder was Interessantes kennen oder man lernt dazu und weiß, warum das eben nicht zueinander paßt.

Richtig nervig finde ich nur diejenigen, die massenweise Domainnamen kaufen, zu keinem anderen Zweck, als die Dinger zu blockieren und nachher meistbietend zu verkaufen. Haben die wirklich nix anderes zu tun? Spekulieren die wirklich drauf, dass irgendwann das Riesenunternehmen kommt und Unsummen gerade für einen ihrer Domainnamen bietet?

Man muss sicher nicht alles von vorneherein regeln, vieles findet sich von alleine. Aber nachdem diese Domainnamen-Blockade nach meiner vorsichtigen Schätzung in die Zig-Tausende geht wäre es doch lohnend, über eine Behinderung solcher Spekulationen nachzudenken. Vielleicht könnte man dann auch verhindern, dass jemand beispielsweise 50 ähnlich klingende Domainnamen besetzt ohne irgendwo was Entsprechendes anzubieten.

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Projekt „Time for Video“

Ein Video als Gegenleistung für Ihre Zeit als Interview-Partner. Etliche Fotografen bieten Models, die sich für Porträtfotos zur Verfügung stellen, als Gegenleistung die Nutzung der Fotos an (Time for Prints =TFP). Das Gleiche möchte ich mit Videos (Time for Videos=TFV) machen. Wer für ein kurzes Porträt- und Interview-Video zur Verfügung steht, kann dieses Video auf seiner Website und in den Sozialen Medien nutzen. Mehr Infos hier…

Joachim Ott

Journalist & Fotograf

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