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Formatwechsel und die neue Nikon

Das

Da kauft man sich immer bessere Kameras und was passiert: Die Bilder werden kleiner. Das Bild oben ist so bearbeitet, wie bislang meine Fotos aus den Digitalkamers bearbeitet wurden: Auf 400 Px verkleinert, Rand etc.

Das Nikon-Format

Dieses hier stammt aus der Nikon D70S, die sich nicht mehr an mein bisheriges digitales Seitenverhältnis von 4:3 hält. In dieses Seitenverhältnis habe ich übrigens auch alle anderen Bilder von Websites gebracht, egal ob sie aus Digitalkamers stammen oder nicht. Der Effekt: Wegen des anderen Seitenverhältnisses wird das Bild nicht so hoch, also letztendlich kleiner.

Was mich nur darin bestärkt, dass ich zumindest in meinem Blog mal ein neues Layout brauche und ein ganz anderes Format für Bilder. Aber 4:3 war ja nicht nur das Format meiner alten Digitalkameras, es war ja auch das TV-Format schlechthin. Zumindest Videos werden heute im Netz zunehmend aber Format 16:9 veröffentlicht (zumindest bei Ehrensenf. Was kommt also als nächstes? Dieses hier ist 16:9.

Das Format 16:9

Fazit: Ein eigenes Photoblog mit Bildern, die 800 Px breit sind scheint die passendeste Lösung. Für Journalbeiträge erscheint mir 400×300 Pixel noch immer ein harmonisches und praktikables Verhältnis.

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Joachim Ott

Journalist & Fotograf

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