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Webeditoren für den Mac

Webeditoren für den Mac

Immer wenn ich mich mal wieder ein paar Tage in ein technisches Problem verbissen habe, bin ich besonders empfänglich für die scheinbar so einfachen Lösungen. Im Bereich Websietengestaltung und -programmierung bin ich im Laufe der Zeit auf ein paar schöne und preiswerte Programme gestoßen. Ich habe keines richtig getstet, aber der Überblick scheint mir recht verlocken, wenn man schnell etwas einfaches zusammenstellen will.

Da ist zunächst Rapidweaver (rund 35 US-Dollar). Scheint der Editor zu sein, den es am längsten gibt, man findet mit einiger Recherche etliche Seiten, die damit gemacht wurden. Kennzeichen – wie bei den anderen auch: Sie sehen maclike aus, sind aber nicht nur gut designt sondern auch sauber programmiert mit xhtml und css. Kleiner Wermutstropfen bei Rapidweaver: Offensichtlich werden viele der bisher erstellten Themes mit der neuen Programmversion hinfällig. Dafür wird an der Verknüpfung mit dem Ecommerce-Dienst eShox gearbeitet.

Goldfish heißt der nächste in der Runde (rund 30 ¤). Auch hier werden Websites erzeugt in aktuellsten XHTML und CSS Standards die mit allen gängigen Browsern kompatibel sind.

Sandvox ist ein weiterer Kandidat in dieser Reihe, verrät aber auf Anhieb nicht, was er kostet.

Und dann gibt es natürlich noch was von Apple zu dem Thema: iweb ist im ilife-Paket enthalten, also entweder vorinstalliert oder für knapp 80 ¤ zu kaufen im Paket mit i-photo und ein paar anderen netten Programmen, die man auf dem Mac sowieso gut brauchen kann. Scheint besonders interessant zu sein mit einer .mac-Anbindung, dem Online-Dienst von Apple.

Lust machen die Progrämmchen schon alleine vom Design und von der leichten Bedienbarkeit, die Orientierung an Webstandards ist ein weiterer Pluspunkt. Ich werde wohl bis auf weiteres bei echter Handarbeit bleiben müssen, aber spätestens wenn die erste Ecommerce-Anbindung gut und kostengünstig funktioniert, werde ich das mal ausprobieren wollen.

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Projekt „Time for Video“

Ein Video als Gegenleistung für Ihre Zeit als Interview-Partner. Etliche Fotografen bieten Models, die sich für Porträtfotos zur Verfügung stellen, als Gegenleistung die Nutzung der Fotos an (Time for Prints =TFP). Das Gleiche möchte ich mit Videos (Time for Videos=TFV) machen. Wer für ein kurzes Porträt- und Interview-Video zur Verfügung steht, kann dieses Video auf seiner Website und in den Sozialen Medien nutzen. Mehr Infos hier…

Joachim Ott

Journalist & Fotograf

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