
Seit etwa einer Woche ist Frühling in der Küche. Der Spargel ist zwar noch nicht so weit, aber den Bärlauch kann man an den bekannten Stellen wieder selbst im Wald holen. Ich will den zahlreichen Bärlauchrezepten gar kein weiteres hinzufügen. Nur als Tipp zur Konservierung: Bärlauchbutter ist ganz einfach zu machen, hält im Kühlschrank ganz gut (besser als der frische im Glas) und soll auch eingefroren nichts von ihrer Qualität verlieren.
Frische Bärlauchblätter selbst soll man dagegen nicht einfrieren, sie verlieren ähnlich wie Spargel zu viel Aroma. Anleitung brauchts eigentlich keine: Eine oder zwei Hand voll Bärlauchblätter klein hacken (ganz, ganz klein), mit zimmerwarmer Butter und etwas Salz oder Kräutersalz gut verrühren, dann wieder ins Papier rollen und einfrieren. Oder gleich frisch auf einem guten frischen Brot essen. Abends auch gerne mit einem gut gekühlten Weißwein…



