Panasonic LUMIX G 25mm F1.7: Das MFT-Objektiv für Bokeh

Lumix G 25mm F1.7: Für wenig Geld bekommt man professionellen Look durch einen deutlichen Unschärfebereich und ein schönes Bokeh.

Lumix G 25mm F1.7: Für wenig Geld bekommt man professionellen Look durch einen deutlichen Unschärfebereich und ein schönes Bokeh.

Das Panasonic-Objektiv Lumix G 25mm F1.7 löst ein Problem, das manche Fotografen gar nicht kennen. Es verschafft Bildern und Videos für relativ wenig Geld (rund 160 €) ein Bokeh und einen Unschärfebereich, der das Bildwichtige Objekt hervorhebt. Der Unschärfebereich wird als optisch reizvoll empfunden, weil er quasi den Vorder- und Hintergrund verschwinden lässt. Ausschlaggebend dafür ist die geringe Tiefenschärfe. Die sorgt dafür, dass der bildwichtige Teil hervorgehoben und ‚freigestellt‘ wird.

Wozu Du das brauchst, warum Du es sehr wahrscheinlich haben willst, wenn Du den Effekt kennst, und warum das Ganze bei Kameras mit einem Micro-Four-Thirds Sensor ein Problem ist, das erfährst Du hier.  Weiterlesen…

Selbstporträts von Männern (Video)

Selbstporträts von Männern: Am liebsten wenig zeigen...

Selbstporträts von Männern: Am liebsten wenig zeigen…

Warum sollten Selbstporträts von Männern anders sein als Selfies von Frauen? Wenn man sich die Selfies von Männern anschaut, dann dominieren Bilder, bei denen man möglichst wenig zu sehen bekommt. Gerade Fotografen, die ja eigentlich wenig Scheu vor der Kamera haben sollten, fotografieren sich gerne in schöner Landschaft – aber eben nur von hinten. Ebenso unkenntlich sind Selbstporträts, bei denen das Gesicht zum größten Teil hinter der Kamera versteckt ist.

Ich kann diese Scheu teilen, mir geht es da nicht anders. Andererseits habe ich als Journalist und Fotograf schon etliche Male Menschen davon überzeugen können, dass es sinnvoll und hilfreich sein kann, ab und zu sein Gesicht zu zeigen. Denn es ist legitim, dass Menschen, die mit Dir zu tun haben, auch gerne wissen wollen: Wer steckt hinter diesem Namen? Erst recht, wenn Du eine Website hast, ein Blog betreibst oder in den Sozialen Medien unterwegs bist.

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Normalobjektive zum Fotografieren verwenden

Fotografieren mit dem Normalobjektiv bedeutet viel Spass und gute Bilder, aber auch ein bisschen Beinarbeit. Statt dem Drehen am Zoomring musst Du Dich selbst in Bewegung setzen, um den idealen Ausschnitt und die beste Perspektive zu finden.

Fotografieren mit dem Normalobjektiv bedeutet viel Spass und gute Bilder, aber auch ein bisschen Beinarbeit. Statt dem Drehen am Zoomring musst Du Dich selbst in Bewegung setzen, um den idealen Ausschnitt und die beste Perspektive zu finden.

Normalobjektive sind spannender, als der Name vermuten lässt. Ihren Namen haben Sie aus Zeiten, in denen das Standardobjektiv zu Spiegelreflexkamera klassischerweise ein Objektiv mit etwa 50 Millimetern Brennweite und einer Lichtstärke von 1,8 war. Der Hauptgrund für diese Lösung war zumindest damals, dass die Brennweite an einer Kleinbildkamera beim Fotografieren am ehesten dem menschlichen Blickwinkel entspricht. Und dass die hohe Lichtstärke auch Aufnahmen unter schlechten Lichtbedingungen erlaubte. Genau das und dazu noch ein schöner Unschärfeffekt oder Bokeh sind auch die Hauptgründe, warum Du Dich (zumindest zeitweise) auch heutzutage mal mit einem Normalobjektiv beschäftigen solltest. Hier findest Du auch das ausführlichere Video zum Thema Fotografieren mit dem Normalobjektiv, das es natürlich auch auf meinem Youtube-Kanal gibt.

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Beschränkung auf nur ein Objektiv – das Standardobjektiv

Nur ein Objektiv: am ehesten funktioniert das mit einem lichtstarken Standardobjektiv.

Nur ein Objektiv: am ehesten funktioniert das mit einem lichtstarken Standardobjektiv.

Nur ein Objektiv für alles? Wer vor diese Herausforderung gestellt wird – und sei es nur spaßeshalber – der kommt ziemlich ins Grübeln. Denn das ist eine ziemlich ungeliebte Aufgabe, erst recht, wenn man schon einige Zeit mit mehreren Objektiven und Zoom-Linsen fotografiert. Dieses eine Objektiv müsste eine Art Standardobjektiv sein, nicht zu viel Tele- und nicht zu viel Weitwinkelwirkung aufweisen. Am ehesten fallen einem zu dieser Aufgabe ’nur ein Objektiv‘ Zoom-Objektive ein, die einen wirklich großen Brennweitenbereich abdecken. Aber die sind wiederum nicht besonders lichtstark, leiden bei manchen Brennweiten unter Verzeichnung und sind oft auch nicht besonders scharf.

Die Aufgabenstellung, nur ein Objektiv zu verwenden, sollte man nicht allzu ernst nehmen und das zum Beispiel nicht bei Aufträgen oder Reisen ausprobieren. Warum die Aufgabe sinnvoll ist und erst noch Spass machen kann, erfährst Du hier – einschließlich meiner Empfehlung für dieses eine Objektiv. Ich habe dafür an meiner Canon EOS M6 das 22-mm-Objektiv mit Lichtstärke 2.0 gewählt.

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Weihnachtsfotos – für die schönste Zeit des Jahres

Weihnachtsfotos mit Lichtern und einem schönen Bokeh gelingen am besten bei offener Blende.

Weihnachtsfotos mit Lichtern und einem schönen Bokeh gelingen am besten bei offener Blende.

Weihnachtsfotos haben in der Jahressammlung unserer Bilder immer einen besonderen Stellenwert. Wir erinnern uns gerne an die vergangenen Weinhachtsfeste, wir schauen nach, was es zu essen gab und welche Geschenke verteilt wurden. Und weil gerade alle beisammen sind machen wir viele Porträts und Gruppenfotos zur Erinnerung. Viele Bilder werden nach zwölf Monaten wieder herausgekramt, etliche landen als Abzüge bei Freunden, Bekannten und Verwandten. Und einige sollen es auch die inzwischen weit verbreiteten Jahrbücher schaffen, die in vielen Familien als kleine Familienchronik geführt werden.

Mit etwas Vorbereitung und Planung werden die wichtigsten Bilder dieses Mal echte Hingucker! Weiterlesen…