Zoom-Coaching kompakt

Wie mache ich einen Gymnastik-Kurs, eine Yoga-Stunde, eine Online-Weinprobe als Video-Konferenz mit Zoom? 

Wie mache ich einen Gymnastik-Kurs, eine Yoga-Stunde, eine Online-Weinprobe als Video-Konferenz mit Zoom?

Zoom-Coaching ist ein neues Angebot auf meiner Website. Und es entstand, weil es ein Thema ist, das ständig Fragen aufwirft. Was kann ich machen, um vor der Kamera besser auszusehen? Welche Technik ist erschwinglich und notwendig? Ich bin mit Licht und Ton unzufrieden, was kann ich tun?

Meine Tendenz als Journalist und Fotograf ist ja, in solchen Situationen einen neuen Artikel über Zoom, seine Nutzung und die technische Ausstattung in meinem Journal zu veröffentlichen. Oder ein neues Video für meinen Youtube-Kanal zu machen über Planung und Gestaltung von Zoom-Konferenzen. Aber in der Praxis passt das nur selten.

Denn die Fragen sind stets unterschiedlich und sehr individuell. Genauso wie die technische Ausrüstung, die persönliche Situation und das Angebot, für das man Zoom nutzen möchte. Das reicht von einfacher Hilfestellung, die jemand für Kunden und Partner geben möchte über gesellige Themen wie eine Online-Weinprobe bis hin zu Fitness-Kursen. Ein kompaktes Zoom-Coaching scheint mir die praktikablere Lösung.

Und damit ich bei Anfragen für dieses Zoom-Coaching nicht immer gleich alles stehen und liegen lassen will, um ein Problem zu lösen, hilft vielleicht das folgende Vorgehen.

  • Eine kurze Rückmeldung über dieses Formular
  • Eine Terminvereinbarung
  • erste Infos am Telefon und über einen Fragebogen
  • das eigentliche Zoom-Coaching, direkt am Bildschirm
  • ein abschließendes Resümee von meiner Seite, Tipps und eine Liste mit Technik, die in der jeweiligen Situation hilfreich sein kann

HIER GEHT ES ZUM FORMULAR

Das Zoom-Coaching sollte schnell und unkompliziert sein. Das war zumindest bisher der häufigste Wunsch. Dafür gibt es ein Paket mit dem oben beschriebenen Umfang für 99 € plus Mwst. Natürlich kann man das gerne auch ausführlicher machen.

 

Zoom als Freiberufler besser nutzen

Zoom als Freiberufler besser nutzen: Da geht noch mehr als Gruppen-Meetings.

Zoom für Freiberufler: Da geht noch mehr als Gruppen-Meetings.

Zoom für Freiberufler ist als Werkzeug in Corona-Zeiten quasi ein Selbstläufer. Oftmals beschränkt sich die Nutzung solcher Videokonferenzen für Freiberufler und Solo-Selbständige wie Fotografen und Journalisten zwar noch auf eine simple Teilnahme in größeren Gruppen-Meetings. Das bedeutet in der Regel gut zuhören, das eigene Mikrofon stummschalten und sich bestenfalls zum Ende hin nochmal zu Wort zu melden. Damit jeder merkt, man war dabei.

Dabei hat dieses Werkzeug Zoom für Videkonferenzen zahlreiche weitere Möglichkeiten, gerade für Freiberufler. Und jetzt, wo sich viele Menschen an die Lösung dieser Video-Schaltung gewöhnt haben, sind die Chancen umso besser, dass man sich mit Zoom für Freiberufler neue Nutzungsmöglichkeiten erschließt.

Denn schließlich muss man sich nicht darauf beschränken, sich und andere Teilnehmer auf dem Bildschirm zu sehen. Auch die Nutzung für kürzere oder längere Vorträge mag sehr verbreitet sein, ist aber nicht der einzige Nutzen. Und Zoom funktioniert auch nicht nur in der Gruppe. Auch mit nur einem Gegenüber kann solch eine Mini-Konferenz sehr lohnend sein.

Nicht aufgeführt sind in dem Artikel übrigens diejenigen, die zuerst in die neue Technik eingestiegen sind und sie bislang wohl am besten genutzt haben: Physiotherapeuten, Yoga-Lehrer, Fitnesstrainer etc.

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Mikrofone für Video: guter Ton macht jedes Video besser

Video-Mikrofone für Kameras: externe Mikrofone sind meist die bessere Lösung

Video-Mikrofone für Kameras: externe Mikrofone sind meist die bessere Lösung

Mikrofone für Videoaufnahmen sind nicht ganz so sexy, wie das Thema Kameras und Aufnahmetechnik. Neuen Kamera-Modellen gilt immer unsere volle Aufmerksamkeit. Aber das Thema Audio steht nunmal  nicht ganz oben auf der Liste der Filmemacher und Youtuber. Dabei weiß jeder aus eigener leidvoller Erfahrung, dass schlechter Ton viele ansonsten sehr attraktive Videos „ungenießbar” machen kann.

Dabei hat ja schon jede Kamera, jedes Smartphone heute ein recht brauchbares eingebautes Mikrofon. Dennoch ist nach meiner Erfahrung  ein preiswertes, aber richtig eingesetztes Mikrofon diesen internen Lösungen überlegen. Weil es näher an der Tonquelle dran ist, weil Raumgeräusche oder auch Hall hier keine so große Rolle spielen. Welche Ausrüstung brauche ich wirklich für guten Ton in meinen Videos, wieviel Aufwand ist nötig? Nach diesem Artikel weißt Du es.

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Außenaufnahmen: Produktfotos draußen

Außenaufnahmen: Produktfotografie draußen macht oft nicht nur mehr Spass, sondern bietet auch viel mehr Möglichkeiten.

Außenaufnahmen: Produktfotografie draußen macht oft nicht nur mehr Spass, sondern bietet auch viel mehr Möglichkeiten.

Gute Produktfotos braucht heute fast jeder irgendwann – für die Webseite, einen Shop, ein Angebot bei Ebay oder für die Sozialen Medien. Deswegen hatte ich hier schon mal beschrieben, wie Du ohne großen Aufwand zuhause zu guten Bildern kommst.

Hier gehts zum Video: Continue reading

Mikrofontest für Video-Aufnahmen

„It’s all about proximity.” Damit ist eigentlich schon fast alles gesagt. Aber eben nur fast. Zunächst einmal ist die Reihe „Connected Learning” der World Press Photo Academy erwähnenswert. Hier gehts – anders als der Titel vermuten lässt – eben nicht nur um Fotos, sondern auch um zahlreiche Video-Themen.

D J Clark, der auch diesen Mikrofon-Test gemacht hat, ist hier federführend.

In dem Mikrofon-Test – um das zumindest grob zusammen zu fassen – werden verschiedene Mikrofone für Video-Aufnahmen vergleichen: Teurer und preiswertere, Shotgun und Lavalier. Darüberhinaus werden ein teureres und ein billigeres Aufnahmegerät verglichen.

Auch wenn das Internet voll ist von solchen Vergleichen und Tests und – schlecht kaschierten – Werbe-Tests: Die einfache Wahrheit ist, dass die Unterschiede eher marginal sind. Auch mit preiswertem Equipment lassen sich gute Ton-Aufnahmen machen – wenn das Mikrofon nahe genug an die Tonquelle herankommt. Wer also mit einem billigen Lavalier-Mikrofon anfängt und das zu Beginn zum Beispiel in sein iPhone einstöpselt, der macht zumindest für den Anfang nichts falsch.

Verbesserungen sind immer möglich, allerdings spiegeln sich die Preisunterschiede zwischen billigen und teuren professionellen Lösungen nicht unbedingt so im Video wieder, dass jeder Zuschauer / Zuhörer das auch erkennt.