Lightroom Workflow für Instagram Fotos und Stories beschleunigen

Lightroom Workflow für Instagram Fotos und Stories schneller machen

Den Lightroom Workflow für Instagram Fotos und Stories schneller machen

Der Lightroom Workflow ist ganz entscheidend dafür, ob man dauerhaft Zeit und Lust hat, seine Fotos für den Instagram Account und für die Stories etwas aufzupolieren. Und ohne diesen Feinschliff haben Fotos auf der Plattform mit der gigantischen alltäglichen Bildermenge kaum noch eine Chance. Ich zeige dir, wie Du möglichst schnell zu qualitativ guten Ergebnissen kommst. Angefangen vom Import der Bilder über die Bearbeitung in verschiedenen Formaten bis zur Übertragung auf Instagram. Weiterlesen…

Selfie 2.0 – WLAN statt ausgestreckter Arm

Selfie, wie es sein soll: schönes Licht, wenig Schärfentiefe, Kamera gerade.

Selfie, wie es sein soll: schönes Licht, wenig Schärfentiefe, Kamera gerade.

Ein Selfie, das war mal sehr angesagt: Arm ausstrecken, lächeln, auslösen. Wenn Sie heute Fotos von sich außerhalb der Sozialen Medien brauchen, überlegen sie besser zweimal, ob diese Variante genügt. Denn zu den Schwächen der Selfies (Ausschnitt, Tiefenschärfe) kommen andere Nachteile.

Aber die Freund-als-Fotograf-Lösung hat auch ihre Haken. Wie immer ist das Wetter draußen gerade mies, der Fotograf in ihrem Freundeskreis hat keine Zeit. Und Sie keine Ideen. Es geht auch ohne den ausgetreckten Arm und Handy-Foto. Zumindest, wenn Sie ein neueres Kameramodell auftreiben können. Das bißchen Aufwand für bessere Selfies lohnt, auch und erst recht für die eigene Website.

Testlauf: Kamera schräg, das verräterische Handy für die Fernsteuerung im Bild.

Testlauf: Kamera schräg, das verräterische Handy für die Fernsteuerung im Bild.

Selfie 2.0 mit Fernsteuerung

Wenn Ihre Kamera WLAN unterstützt oder sich fernsteuern lässt, dann können Sie selbst zur Tat schreiten. Ideal ist es, wenn Sie entweder eine WLAN-App für Ihre Kamera haben, mit der Sie das Bild kontrollieren können. Oder wenn Ihre Kamera einen ausklappbaren Monitor hat, auf dem Sie sich sehen. Über die Technik für die Selfies (WLAN, Bluetooth, Kabelauslöser etc.) schreibe ich jetzt mal nichts, das würde den Rahmen sprengen. Und für die Aufnahmetechnik sollten Ihnen diese paar Regeln helfen:

  1. Möglichst offene Blende, damit der Hintergrund unscharf ist.
  2. Abstand zum Hintergrund, damit der Hintergrund unscharf ist.
  3. Kein Weitwinkel! Entweder Normal-Brennweite oder geringfügige Tele-Wirkung.
  4. Kein Blitz und keine direkte Sonne. Keine Schlagschatten.

Die Version mit Selbstauslöser ist ziemlich nervig und eignet sich ohne eine direkte Kontrolle der Bilddarstellung meiner Ansicht nach eher nicht. Zumal bei rund 50 bis 100 Bilder pro Session ganz schön viel Wartezeit fürs Auslösen zusammenkommt.

Vorteile der Selfies

Das Foto von sich selbst zu machen ist mehr als eine Notlösung und hat nicht etwa nur Nachteile.

  1. Sie haben selbst die volle Kontrolle über das Geschehen und das fertige Bild.
  2. Sie können so lange daran herumpfrimeln, wie Sie wollen.
  3. Sie können Posten und Mimik variieren, wie Sie es vielleicht noch nie getan haben. Ohne Scheu und ohne fürchten zu müssen, dass Sie jemand schief anschaut.

Planung ist alles

Wer jetzt loszieht mit seiner Kamera oder sich im Flur platziert, der muss schon bald wieder zurück auf Anfang. Bevor Sie starten sollten Sie sich ein paar Gedanken machen und vielleicht auch ein paar Utensilien bereit stellen. Zum Fotografieren brauchen Sie nur noch ein kleines Stativ, wenn Sie die Kamera nicht gerade auf ein Mäuerchen oder aufs Autodach legen können.

Posen

Wenn Sie nicht gerade selbst jeden Tag andere Leute vor der Linse haben, beschäftigen Sie sich mit der Frage von Posen. Das tun nicht nur die Bodybuilder beim Wettbewerb. Das macht im Gegenteil jeder, der vor der Kamera gut aussehen will. Wenn Sie nicht auf Anhieb mindestens drei Posen finden, die Sie ausprobieren wollen, recherchieren Sie das Thema im Netz und holen Sie sich Anregungen.

Utensilien

Sie sind gut aussehend und finden sich unwiderstehlich? Prima. Dann lichten Sie sich in allen Variationen und Posen ab. Aber die Gefahr besteht, dass Sie die Bilder hinterher doch langweilig finden. Ein Hemd / Pullover zum Wechseln wäre nicht schlecht und sorgt für Abwechslung. Und je nach Verwendungszweck ist es ganz aufschlussreich, wenn Sie etwas tun (was Sie ebven typischerweise tun). Oder wenn Sie etwas in der Hand haben, was zu Ihnen passt. Oder wenn Sie in einer Umgebung sind, die zu Ihnen und dem Verwendungszweck der Bilder passt. Wenn Sie sich als Bergführer anbieten wollen, fotografieren Sie sich nicht mit Handy am Computer.

Die Umgebung

Das ist für manche Menschen eines der größten Probleme. Ich habe nur mein Büro. Das Wohnzimmer ist nicht aufgeräumt. Unser Garten gibt nichts her.

Mag ja sein, aber wenn Sie mit offenen Augen einen 1-Kilometer-Radius Ihres Aufenthaltsortes durchgehen, sollten Sie etwas finden, das sich universell verwenden lässt. Zum Beispiel eine architektonisch schöne Fassade, einen modernen oder antiquierten Eingang, eine Hauswand, Bretterwand etc. Vielleicht kreuzen Sie da besser nicht gerade auf, wenn sehr viel los ist. Dann haben Sie nämlich gute Chancen, dass sich niemand drum schert, wenn Sie ein kleines Stativ aufbauen und Ihr Handy zücken.

Wenn Ihnen die Glaswand im Inneren eines Einkaufszentrums oder einer Behörde gut gefällt: Versuchen Sie es dort. Es kann nicht viel passieren, außer dass man Sie freundlich weiter schickt.

Am besten kennen Sie sich natürlich zuhause aus. Wann fällt kein direktes Sonnenlicht durchs Fenster, wann habe ich hier für eine Stunde meine Ruhe. Von der Stehlampe bis zu Wechselklamotten ist alles greifbar. Versuch und Irrtum ist eine gute Methode. Mit den ersten Bildern merken Sie schon, ob das wirkt oder nicht. Und scheuen Sie sich nicht, mal einen Tisch wegzurücken, störende Utensilien wegzustellen oder auch einfach mal ein Kabel abzuziehen, durchs Bild läuft.

Der Charme dieser Methode liegt auch darin, dass Sie das beliebig oft wiederholen können. Und wahrscheinlich sollten Sie es auch ein paar Mal – mit zeitlichem Abstand – probieren. Im Nachhinein kommen einem viele gute Ideen, was man besser machen könnte. Auch sieht man die Fotos anderer Leute mit anderen Augen, wenn man sich selbst an solchen Aufgaben versucht hat.

Fotos und Fernbedienungen: mehr Möglichkeiten für wenig Geld

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Wo liegt nochmal die Fernbedienung? Die kleinen handgerechten Strahler mit der direkten Verbindung zum nächsten technischen Gerät können Segen sein – und Fluch: Schnell hat man zu viele davon, dann sind bei einigen die Battterien leer, andere sind störungsanfällig. Und jetzt soll man sich das auch noch für Fotos und Videos antun? Ja, warum eigentlich nicht?

Spätestens seit WLAN auch bei Kameras verfügbar ist, sollte das Strippen legen ein Ende haben. Ältere Semester erinnern sich noch schaudernd an Kabel-Fernauslöser von Canon und Nikon, für deren Anschaffungspreis man heute auch kleine Kameras bekommt. Gar nicht zu reden von Blitzgeräten, die man mit Kabeln verbunden hat, um sie synchron auslösen zu können. Heute sind kabellose Verbindungen bei Kameras ein Standard (auch wenn der noch nicht von allen Geräten und Herstellern erfüllt wird).

Hier ein paar Beispiele (gratis oder für wenig Geld), wo man auf die kabellose Fernbedienung nicht verzichten sollte, sofern nicht schon eine WLAN-Lösung des Herstellers „eingebaut” ist.

1. GoPro-Kameras

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Diese Action-Kameras sollen klein und kompakt sein. Also verzichtet man nur zu gern auf die Ausführungen mit einem Display auf der Rückseite. Spätestens wenn man zigmal den Horizont bei der Nachbearbeitung ausgerichtet hat und / oder feststellen musste, dass der Ausschnitt nicht stimmt, ergibt man sich der GoPro-App, die in diesem Fall die Fernsteuerung mittels eigenem (!) WLAN darstellt, kostenlos.

Kleiner aber akzeptabler Nachteil: Das Herstellen der WLAN-Verbindung ist etwas knifflig und die der Dauerbetrieb mit Smartphone saugt an der Batterie des Handys. Und: Die WLAN-Verbindung mit der GoPro muss in den Einstellungen aufgerufen werden und löst damit die Verbindung ins heimische WLAN-Netz erst einmal ab.

2. (Ältere) DSLRs ohne WLAN-Funktionen

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Die älteren Modelle haben oft noch kein WLAN, sind aber dennoch kabellos steuerbar und zwar sowohl für Fotoauslösungen als auch für Video-Aufnahmen. Zum Beispiel die Canon-Modelle mit der Fernbedienung RC-6 (oder zahllosen Nachahmer-Geräten, die den Amazon Rezensionen oft funktionieren, manchmal auch nicht). Die RC-6 arbeitet auch mit älteren Canon-Modellen zusammen wie der Canon 550D, die bei mir noch immer zum Einsatz kommt. Und sie arbeitet sogar mit der alten EOS M zusammen. Das kleine Teil hat einen noch kleineren Ein- und Ausschalter, den man benutzen sollte, damit die Knopfzelle nicht zu schnell leer ist.

Die Verbindung wird über Infrarot hergestellt, also wie bei vielen älteren Modellen der TV-Fernbedienung. Das Original ist meistens für unter 20 Euro zu haben.

3. Handys wie das iPhone 6s

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Diese Fernauslöser werden von Fremdherstellern angeboten, viele sind im absoluten Billig-Segement – funktionieren aber dennoch ganz prächtig. Natürlich auch hier für Foto und Video (je nachdem, was am Handy voreingestellt ist). Auch dieses quietschbunte Teil hat einen Ein- und Ausschalter und funktioniert über Bluetooth.

Dieses hier ist erhältlich in verschiedenen Farben für etwa 8,50 Euro.

4. Kombinierte Auslöser für ferngesteuerte Blitze und Kameras

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Wer mit mehreren Blitzgeräten fotografiert und wem die originalen Funk-Auslöser der Kamerahersteller zu teuer sind, der erhält mit einigen Abstrichen mit den Yongnuo-Funkfernauslösern eine brauchbare Alternative. Natürlich wird hier nichts an Daten übermittelt, es geht lediglich ums zeitgleiche Auslösen der Blitze und oder der Kamera.

Mit zwei Geräten, einem Sender und einem Empfänger, steckt man den Sender auf den Blitzschuh der Kamera und verbindet ihn über das Kabel mit der Kamera. Der Empfänger kommt unter das Blitzgerät und löst über den Blitzschuh aus. Steuern muss man die Blitze manuell oder – sofern vorhanden – über eine Automatikfunktion des Blitzes, die sich aber einzig an der Helligkeit orientiert. Im Zeitalter der digitalen Fotografie aber kommt man mit ein paar Probe-Auslösungen auch recht schnell ans Ziel und kann so auch gleich verschiedene Effekte testen (wenn die Blitze unterschiedlich weit entfernt sind vom Objekt, auf verschiedene manuelle Leistungen eingestellt wurden oder verschiedene Diffusoren vorgesetzt sind).

Einsatzzwecke

Die Einsatzzwecke sind vielfältiger, als man zunächst denkt. Neben dem Hauptgrund, dem klassischen Selfie, gibt es eine ganze Reihe weiterer Situationen, die man sich mit den kleinen Helfern für Foto- und Video-Aufnahmen erschließen kann.

– Die Kamerauslöser sind immer dann unverzichtbar, wenn die Kamera gerade nicht erreichbar ist: Eine GoPro auf dem Kotflügel kann man schlecht während der Fahrt kontrollieren.

– Sind mehrere Kameras im Einsatz verlangt die Situation manchmal, dass man nicht dauernd zwischen seinen Kameras hin- und hergeht. Beispiel: Eine Video-Aufnahme mit zwei Kameras, zwei Perspektiven. Bei einem Interview ohne jeden Zeitdruck kann man beliebig oft hin- und herlaufen oder auch die Kamera durchlaufen lassen. Angenehmer auch für den Interviewten istd ie Fernsteuerung (und die Tatsache, dass nicht wirklich jeder Satz des Gesprächs zwischen den Szenen aufgenommen wird).

– Wer unabhängig vom klassischen Selfie-Porträt zum Beispiel Landschafts-Aufnahmen machen möchte, auf denen er selbst drauf ist, gerät mit dem Selbstauslöser schnell in Verzweiflung. Die kleinen Sender lassen sich unauffällig betätigen. Die Reichweite in freier Landschaft ist ziemlich groß, wenn man in die richtige Richtung auslöst.

Mein Fazit:

Am meisten Spass machen die kleinen, recht preiswerten Ein-Knopf-Fernsteuerungen. Apps für Kameras, die über die Einrichtung eines WLAN gehen, sind oft etwas kniffliger. Und wenn man sie nicht regelmäßig benutzt endet das Ganze nach wenigen erst einmal mit der Suche nach dem Handbuch. Doch wie immer beim Fotografieren (und allen anderen Fertigkeiten): Üben hilft. So wie man die Funktionen seiner Kamera nur lernt, wenn man sie regelmäßig verwendet, so klappt auch die WLAN-Geschichte, wenn man ein paar Tage lang ausprobiert  und nicht nur einmal nach dem Kauf testet, ob das wirklich funktioniert.

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Tipp:

Die genialste Kombination ist meiner Meinung nach die des iPhones mit dem Mini-Sender und einem kleinen Stativ, wie dem Joby Gorillapod mini. Diese Kombination enthält die komplette Ausrüstung für gute Fotos und Videos bis 4k mit absolutem Mini-Packmaß. Und wer zum Beispiel nicht viel Speicher im Handy hat, der ist froh, wenn nicht die Szenenlänge durch Aufstellen – Einschalten – Weglaufen – Zurückkommen – Ausschalten aufgeblasen wird.

Rückfall in alte Zeiten: zu wenig Bandbreite

So ein Urlaub kann in vielerlei Hinsicht ein nostalgischer Rückblick sein, einfachere Verhältnisse beim Skifahren in den Alpen nimmt man aber gerne hin. Zum Beispiel etwas weniger Bandbreite, schlechterer Empfang, schwaches WLAN.

Ich will nicht meckern, aber als Notiz an mich selbst für den nächsten Urlaub:

– Safari ist ein toller Browser, auch auf dem iPad. Wenn allerdings manche Seiten gar nicht mehr laden, dann wirds knifflig. Erstaunlicherweise macht Opera Mini fürs iPad da eine viel bessere Figur. Lädt schnell, stellt fast alles richtig dar. Auch das mit den Bildern ist prima gelöst. Nur einmal bei einer Formulareingabe hat er kapituliert.

– Viele Apps funktionieren auch bei einer schlechteren Datenanbindung. Dafür sind sie ja gedacht: smarter, kompakter, einfacher als mit der Desktop-Darstellung sollte es sein. Das gilt auch für die neue Postbank App. Was sich die Macher allerdings dabei gedacht haben, ausgerechnet fürs mobile Volk eine App zu machen, die per Voreinstellung nur Überweisungen nach Deutschland erledigen kann, werde ich nie verstehen. Ich bin in Italien, ich bekomme meine PINs per SMS aufs Handy statt doofe Lesegeräte zu nutzen. Und ich kann das großartige SEPA Verfahren, das für europäischen Geldtransfer („Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum”) konzipiert wurde nur für Überweisungen in Deutschland nutzen. Weil an den beiden ersten Stellen der IBAN nur DE stehen kann. Wer hat sich das denn ausgedacht?

– Immer wieder schön und hilfreich: Lese-Apps wie Kindle und Onleihe plus Bluefire Reader. Allerdings empfiehlt sich für iPad und Ebook-Reader, ausgeliehene und gekaufte Bücher zuhause zu kaufen oder auszuleihen, dann auch gleich zu laden, evt. aufs Lesegerät zu übertragen und gleich einmal zu öffnen: Erst dann kann man sicher sein, dass es im Urlaub zur Not auch ohne Netz klappt.

App PhotoSync – sozusagen drahtlos und wolkenlos….

PhotoSync App für iPhone, iPad und Mac

In die Reihe der kleinen, feinen und preiswerten Apps, die mein Herz erfreuen gehört seit neuestem auch die App PhotoSync. Und wie so oft sind es die kleinen Sachen, die mein Herz erfreuen: Dieses ist eine App, die eigentlich nur eine Sache kann, die aber richtig gut.

Sie erlaubt das drahtlose Hin- und Herschieben von Photodateien zwischen meinem Mac und dem iPhone und dem iPad.

Eigentlich ist das mit Kabel ja nicht wirklich lästig, aber oft sind es ja nur ein oder zwei Bilder, die ich hin- und herschiebe. Und weil mir gerade Snapseed auf dem iPad so viel Spass macht, ziehe ich öfters auch mal ein Bild vom iPhone aufs iPad oder Mac – und nachher dann auf den Mac, wo es letztendlich aufgehoben / archiviert wird.

Die Verbindung ist blitzschnell, auch ein Dutzend Fotodateien hält einen nicht lange auf. So dass ich künftig auch größere Bildmengen wahrscheinlich nicht mehr mit Kabel transportieren werde.

Die App für iPhone und iPad kostet 1,59 Euro, die App für den Schreibtisch-Mac kann man kostenlos im App-Store laden.