iPhone 6s 64GB in 2019 – die preiswerte Kamera-Lösung für Fotos und Videos

Ein iPhone 6s mit 64 GB ist der ideale Begleiter für gute Fotos und Videos.

Ein iPhone 6s mit 64 GB ist der ideale Begleiter für gute Fotos und Videos.

Du bist auf der Suche nach einer billigen und möglichst universalen Kamera-Lösung? Einer Kamera, die Du immer dabei haben kannst? Die gute Fotos macht, HD- und 4K-Videos machen kann, kompakt ist, wenig kostet und – in Maßen – auch erweiterbar ist? Es ist kein Witz, wenn ich Dir jetzt ein Apple-Produkt ans Herz lege. Für rund 200 € bekommst Du derzeit gebrauchte, gut erhaltene iPhone 6s, manche auch mit Garantie. Auf Ihnen läuft das neueste Betriebssystem, Reperaturen sind fast überall erhältlich (Display-Wechsel, Akku-Tausch, etc.). Und was Du Dir an Zubehör kaufst kannst Du meist auch für die Nachfolgemodelle iPhone 7 und iPhone 8 verwenden.

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Beschränkung auf nur ein Objektiv – das Standardobjektiv

Nur ein Objektiv: am ehesten funktioniert das mit einem lichtstarken Standardobjektiv.

Nur ein Objektiv: am ehesten funktioniert das mit einem lichtstarken Standardobjektiv.

Nur ein Objektiv für alles? Wer vor diese Herausforderung gestellt wird – und sei es nur spaßeshalber – der kommt ziemlich ins Grübeln. Denn das ist eine ziemlich ungeliebte Aufgabe, erst recht, wenn man schon einige Zeit mit mehreren Objektiven und Zoom-Linsen fotografiert. Dieses eine Objektiv müsste eine Art Standardobjektiv sein, nicht zu viel Tele- und nicht zu viel Weitwinkelwirkung aufweisen. Am ehesten fallen einem zu dieser Aufgabe ’nur ein Objektiv‘ Zoom-Objektive ein, die einen wirklich großen Brennweitenbereich abdecken. Aber die sind wiederum nicht besonders lichtstark, leiden bei manchen Brennweiten unter Verzeichnung und sind oft auch nicht besonders scharf.

Die Aufgabenstellung, nur ein Objektiv zu verwenden, sollte man nicht allzu ernst nehmen und das zum Beispiel nicht bei Aufträgen oder Reisen ausprobieren. Warum die Aufgabe sinnvoll ist und erst noch Spass machen kann, erfährst Du hier – einschließlich meiner Empfehlung für dieses eine Objektiv. Ich habe dafür an meiner Canon EOS M6 das 22-mm-Objektiv mit Lichtstärke 2.0 gewählt.

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Zweitkamera: eine Actionkamera

Zweitkamera: Eine sollte immer dabei sein, die GoPro (auch ein älteres Modell) bietet sich da an.

Zweitkamera: Eine sollte immer dabei sein, die GoPro (auch ein älteres Modell) bietet sich da an.

Jeder braucht eine Zweitkamera. Also zumindest jeder, der mit großer Sicherheit brauchbare und abwechslungsreiche Fotos nach Hause bringen will. In früheren Zeiten habe ich in meiner DSLR-Ausrüstung stets ein zweites Gehäuse der gleichen Marke mitgeschleppt. Falls die Hauptkamera mal ausfällt, so die gängige Begründung. Das ist das Sicherheits-Argument.

Tatsächlich machte sich das Zweit-Gehäuse aber viel öfters nützlich, als nur in Notfällen (die es nur sehr sehr selten gab). Da war es zum Beispiel hilfreich, eine Zweitkamera dabei zu haben, die eine andere Brennweite verwendet. Oder eine, die man irgendwo abstellt und die dann automatisch Videos oder Zeitraffer-Aufnahmen machen lässt. Oder eine, die man mal mit Saugnapf auf die Motorhaube montiert, ohne dass man gleich den finanziellen Ruin riskiert. Weiterlesen…

Außenaufnahmen: Produktfotos draußen

Außenaufnahmen: Produktfotografie draußen macht oft nicht nur mehr Spass, sondern bietet auch viel mehr Möglichkeiten.

Außenaufnahmen: Produktfotografie draußen macht oft nicht nur mehr Spass, sondern bietet auch viel mehr Möglichkeiten.

Gute Produktfotos braucht heute fast jeder irgendwann – für die Webseite, einen Shop, ein Angebot bei Ebay oder für die Sozialen Medien. Deswegen hatte ich hier schon mal beschrieben, wie Du ohne großen Aufwand zuhause zu guten Bildern kommst.

Hier gehts zum Video: Weiterlesen…

Weitwinkel-Empfehlung: Tokina 11-16mm / 2,8

Weitwinkel-Zoom Tokina 11-16mm, 2,8

Weitwinkel-Zoom Tokina 11-16mm, 2,8

Nachdem ich mich eine Weile lang eingehend mit dem Thema Weitwinkel-Zooms beschäftigt habe, habe ich mich nun doch den positiven Test- und Erfahrungsberichten gebeugt. Meine Neuanschaffung ist das Tokina AF 11-16mm/2.8. Das klingt zunächst nicht so überschwänglich freudig, aber das liegt einzig und alleine am Preis. Wenn die Linsen fast genauso teuer wie die Kamera sind (Canon EOS 550D SLR-Digitalkamera (18 Megapixel, LiveView) Gehäuse), muss ich mir das schon zweimal überlegen.

Aber das ist auch schon der einzige Wermutstropfen. Die ersten Fotos und Videos haben – ganz ohne wissenschaftliche Tests und Auswertungen – dem Augenschein nach gute Ergebnisse gebracht (betrachtet und vergrößert auf einem 27-Zoll-Monitor). Und das vorwiegend bei offener Blende. Die durchgehende Lichtstärke von 2,8 war schon auch ein Kaufargument.

Die Linste kommt komplett mit einer Sonnenblende, was Canon beim EF-S 10-22mm/1:3,5-4,5 USM Objektiv wohl nicht fertig bringt.

Ungewohnt ist die Umstellung auf manuellen Fokus, die nicht wie bei Canon-Objektiven durch einen kleinen Schiebeschalter erfolgt. Vielmehr wird der Fokusring nach vorne bewegt und rastet dort ein. Keine schlechte Lösung, den Fokusring hat man dann ja sowieso in der Hand, wenn man auf manuell umschalten will und man muss die Kamera nicht absetzen. Durchdacht ist selbst der Objektivdeckel, den man normalerweise ganz schlecht abnehmen kann, wenn die Sonnenblende aufgesetzt ist. Dieser muss nicht am Rand angefasst werden, sondern hat zwei kleine Griffschalen in der Mitte, an die man gut herankommt.

Das Gewicht des Objektives ist in der Regel kein Problem, obwohl es mit einem starken Pfund schon ein ziemlicher Brocken ist.

Ich hatte mir das Objektiv nicht zuletzt für Aufnahmen mit einem Schwebestativ gekauft. Je kürzer dort die Brennweite, destow machen sich eventuelle Wackler bemerkbar. Wenn man zum Austarieren auf seiner Flycam noch mal ein paar Gewichte drauflegen muss, dann summiert sich das schon. Aber auch das ließ sich gut bewältigen, ohne dass ich jetzt mit Krafttraining beginnen muss. Und die Aufnahmen mit 11 mm Brennweite in Bewegung, beispielsweise in engen Räumen oder Durchgängen, wirken halt schon noch mal deutlich besser, als mit dem Standardobjektiv, das bei 18 mm Brennweite anfängt.

Kurzum: Ich sehe mein Geld gut angelegt und sehe einmal mehr meine Auffassung bestätigt, dass man sich nicht nur auf die Testergebnisse verlassen kann sondern auch die Bewertungen, die es bei den großen Versendern gibt (sofern eine ausreichende Zahl vorhanden ist). Einsatzzweck bei mir ist vor allem Foto und Video im Bereich Architektur, Panoramafotos (es muss nicht immer die Noblex sein) und es wird auf Reisen wohl den Platz des Zweitobjektives einnehmen, Zusammen mit dem Canon EF-S 17-85mm/ 4,0-5,6/ IS USM Objektiv (67 mm Filtergewinde, bildstabilisiert, Original Handelsverpackung) kann ich zumindest auf Reisen dann auf ein Tele verzichten (wird in meinen Augen sowieso stark überschätzt).