Videos erstellen für die eigene Webseite

Videos erstellen: Zum Beispiel als eigener Blog-Beitrag (hier für meine Webseite testschmecker.de)

Videos erstellen: Zum Beispiel als eigener Blog-Beitrag (hier für meine Webseite testschmecker.de) – Link zum Video

Videos erstellen bringt mehr Besucher auf Deine Webseite. Das lesen wir zumindest tagtäglich im Internet. Videos sollte man auf der Website platzieren, in den Sozialen Medien und auf Youtube natürlich. Videos machen angeblich alles besser und effektiver. Aber wie sieht die Wirklichkeit aus? Lohnt sich der Aufwand, eigene Videos zu erstellen, wirklich? Und sind Videos für mein Themen auch wirklich nützlich?

Videos erstellen bringt mehr Klicks?

Alleine diese Aussage müssten ja schon wirklich jeden dazu bewegen, Videos zu machen und zu nutzen. Dass ich diese Überschrift mit Fragezeichen versehen habe, soll schon mal leise andeuten, dass ich das selbst nicht so pauschal sagen würde. Ich habe Videos auf (fremden) Facebook-Seiten platziert, die wirklich sehr gute Zugriffszahlen erreicht haben. Das galt vor allem für die sogenannten 1-Minuten-Häppchen.

Das waren kleine Ableger von längeren Videos. Die originalen, die längeren Videos aber haben oftmals auf auf Youtube oder der dazu gehörenden Webseite lange nicht diesen Erfolg aufweisen können. Für meine Seiten und Facebook bringen die meisten eingesetzten Videos zum Beispiel (rein statistisch gesehen) auch nicht mehr als gute Bilder mit guten Texten. Videos erstellen lohnt sich also nicht immer so richtig.

Video-Beispiel: Fahrradtest für gruener-fahren.de

Video-Beispiel: Fahrradtest für gruener-fahren.de – Link zum Video

Foto und / oder Videos?

Warum also solltest Du den Aufwand dann betreiben und selbst Videos erstellen? An einem Nachmittag kann ich eine ganz ordentliche Zahl guter Fotos erstellen. Die Nachbearbeitung für Webseite und Soziale Medien ist bei mir dann weniger aufwändig als für Print oder andere Aufträge. Auch Videos kann ich mit gründlicher Vorbereitung und deutlich mehr Materialaufwand in einem halben Tag erstellen (bestenfalls). Hinzu kommt hier aber locker das Zwei- bis Dreifache an Aufwand, bis daraus ein fertiges Video geworden ist.

Für mich sind Videos dennoch aus mehreren Gründen wichtig. Zum einen liebe ich das Medium. Ich stoße mit Fotos, einzelnen Aufnahmen oder Serien oft an Grenzen. Mit Videos kann ich (fast) die ganze Geschichte in einem Stück erzählen. Und ich habe neben den guten Bildern ergänzenden Text, ich zeige mehr vom Drumherum und ich kann durch Musik ggf. auch etwas die Stimmung beeinflussen.

Doch auch wenn man diese Vorteile oder Vorlieben in die Waagschale wirft, bleibt für Dich als Blogger oder Geschäftsmann wahrscheinlich nur die Rechnung: (Vielleicht) mehr Klicks gegen (ganz sicher) erheblich höheren Aufwand. Aber selbst wenn man es bis hierhin ganz nüchtern betrachtet, sollte man das große Ganze sehen.

Video-Beispiel: Appetithappen für Facebook-Seite von testschmecker.de

Video-Beispiel: Appetithappen für Facebook-Seite von testschmecker.de – Link zum Video

Such Dir Deine Kanäle

Heute möchte kaum jemand mehr auf nur ein Pferd setzen. Nur die Webseite, nur ein Facebook-Account, das erscheint vielen, die im Internet wahrgenommen werden wollen, als zu wenig. Also wird getwittert, weil man mit den Textbotschaften wieder ganz andere Menschen erreicht. Und es wird ein Instagram-Account eingerichtet, weil auch diese Bilderwelt ein ganz eigenes Publikum anzieht, das ich vielleicht auf keiner anderen Schiene erreiche.

Ich bin auch bei (fast) allen Plattformen dabei. Denn mein Hauptgeschäft war lange die Betreuung von Webseiten und allem drumherum. Für mich persönlich setze ich aber durchaus Schwerpunkte. Und Youtube sollte auch für Dich immer dann dazu gehören, wenn Du entweder selbst eine Vorliebe für das Medium Video hat. Oder wenn Dein Thema leichter aufgenommen und verstanden wird, wenn es jemand besser mit Ton und bewegten Bildern erklärt oder darstellt.

Wenn Deine Schwerpunkte schon jetzt auf Webseite / Blog und Facebook liegen, bietet sich ein Videokanal als Ergänzung an. Mit Instagram und Pinterest als bevorzugten Plattformen dagegen kann es etwas kniffliger werden, Videos zu integrieren. Zum Thema Videos erstellen rechne ich jetzt mal nicht die Handyschnipsel, die man zum Beispiel für Instagram Stories aufnimmt.

Video-Beispiel: Wissenswertes zum Bioweinbau

Video-Beispiel: Wissenswertes zum Bioweinbau – Link zum Video

Geschichten und Zusammenhänge

Wer irgendwann mal mitbekommen hat, welchen Erfolg zum Beispiel die Lach- und Sachgeschichten mit der Maus bei den Erwachsenen (!) haben, der weiß, dass auch einfache Zusammenhänge im Film eine eigene Faszination haben. Jeder der handwerklich arbeitet, bei dem ein Produkt entsteht, jeder der im Bereich Landwirtschaft oder Lebensmittel tätig ist, kann hier Geschichten vermitteln, die mit Bildern und Texten alleine lange nicht so gut ankommen. Und auch die Dinge, die Dir selbst banal erscheinen, sind für Außenstehende manchmal fesselnd. So weiß ich von meinen Kunden-Websites, dass es ein sehr großes Interesse am Thema „Wein machen” gibt. Aber ers gibt erschreckend wenig und schlechter Videos dazu.

Ebenfalls gut nachgefragt sind Themenbereiche wie Technik, Autos oder der gesamte Do-it-yourself Bereich. Und das sind nur die größten und effektivsten Themenkomplexe.

Wenn das also zutrifft, dann solltest Du den Einstieg wagen und selbst Videos erstellen. Zumal das heute kaum Aufwand oder Kosten verursacht. Das Smartphone genügt für die ersten Aufnahmen, das Schnittprogramm gibts meist kostenlos. Und haufenweise Tutorials findest Du im Netz. Wichtig ist die Erkenntnis, dass ein Einstieg in Videos nicht bedeutet, das eine Video zu machen. Sondern sich vielleicht mal ein halbes Jahr oder drei bis vier Videos lang damit zu beschäftigen.

Was kann schon passieren?

Du kannst krachend scheitern. (Ich wollte das der Vollständigkeit halber erwähnt haben.) Wenn Du dran bleibst und es in den ersten Monaten auf ein halbes Dutzend Videos bringst, sind die Chancen gut, dass Du Dich rasch verbesserst, und die Resonanz auf Deine Videos auch. Es kann sein, Du hast wenig Erfolg – aber ungeheuren Spass an den Videos. Dann hat sich der Versuch ja schon gelohnt. Und es kann sein, Videos sind das bessere Medium für Dich. Aber das bekommst Du nur heraus, wenn Du es probiert hast.

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Speicher-Lösungen und Strategie

Kleine Festplatten - auch mehrere: Die Notlösung

Kleine Festplatten – auch mehrere: Die Notlösung

Speicher-Lösungen sind für alle Blogger interessant, nicht nur für Fotografen und Videofilmer. Kaum ein Blog kommt ohne eine große Anzahl guter (und immer größer dargestellter) Bilder aus. Die eigene Festplatte reicht gerade mal bis zum Kauf des nächsten Computers, der dann einen größeren Speicher enthält. Aber das Ende dieser Strategie ist abzusehen: Mit der Verbarbeitung von 4K-Videomaterial und immer größerer Bilddatenmengen wird die Computerplatte bald nicht mehr ausreichen. Wohlgemerkt: Wir reden hier nicht von dem unabdingbaren Backup. Sondern vom Massenspeicher für Fotos und Videos.

Speicher-Lösungen beruhigen

Wer schon ab und zu die Nachricht erhält, dass der Speicherplatz knapp wird, setzt gerne mal falsche Prioritäten. Wiederverwertung von älterem Material zum Beispiel, statt einer Session für neue Fotos und Videos. Einschränkungen sind in vielen Bereichen sinnvoll. Beim Bildmaterial mit Sicherheit nicht. Hier sichert eine gewisse Fülle auch die Qualität. Erst die Auswahl bringt die besten Hingucker hervor. Und wer weiß, dass er hier keine Rücksichten nehmen muss, der geht großzügiger und auch kreativer an Bild-Themen heran.

Die Cloud-Lösung

Die modernste Speichervariante erscheint fast als die Sorglos-Lösung: Man sichert sich bei Google, Amazon, Dropbox, Strato etc. ein angemessenes Speichervolumen und braucht sich über die Hardware fortan keine Gedanken mehr machen. Ach, wie lieben wir diese modernen Filme, in denen der Held überall blitzschnell auf Daten und Informationen zugreift.

Aber war es neulich nicht so, dass wir mit dem Handy oder der Internetleitung schon zuhause gefühlte Ewigkeiten brauchten, um etwas auf den Rechner zu laden?   Zwar ist man mit 100 € im Jahr bei dieser Lösung schon gut dabei. Aber man liefert seine Daten dann oft ins Ausland, sollte sich über Datenschutzbestimmungen fortan laufend unterrichten und sich vielleicht auch um das Thema Verschlüsselung kümmern.

Kleine Festplatten

Gehen wir mal davon aus, dass USB-Sticks trotz immer größerem Speichervolumen auf Dauer für kaum jemanden attraktiv sein werden. Dann bleiben die preislich sehr attraktiven externen Festplatten als die auf den ersten Blick günstigste Lösung. Ein TB als mobile Festplatte erhält man für rund 50 €. Das verschafft eine Verschnaufpause – bestenfalls. Bedenkt man dann noch, dass diese ausgelagerten Daten ja nicht die Datensicherung sind, sondern nur die Datenspeicherung, wächst der Aufwand gerade mal um 100 Prozent. Wir brauchen als für jede dieser kleinen 1-TB-Festplatten eine weitere 1-TB-Festplatte, die wir – manuell oder automatisch – befüllen. Und die wir möglichst an einem anderen Ort aufbewahren.

Netzwerk-Speicher: ausbaufähig.

Netzwerk-Speicher: ausbaufähig.

NAS-Laufwerke

NAS steht für Network Attached Storage. Und das bedeutet nichts anderes, dass ein weiterer kleine Computer in einem Gehäuse unsere Daten auf Festplatten verteilt. Am besten so, dass sie gleichzeitig auch gesichert sind. Ein NAS sollte also mindestens zwei Schächte für gleich große Festplatten besitzen, damit wir Speicherung und Sicherung dort unterbringen.

Noch während wir auf die preiswerte Lösung mit zwei Schächten und größeren Festplatten als den jetzigen schielen, wird klar, dass dies noch keine Zukunftslösung ist. Die Datenmengen steigen viel schneller, als noch vor wenigen Jahren. Und auch wenn wir mit zwei weiteren Festplatten im NAS für die nächsten zwei Jahre gut gerüstet sein sollten: Vier Schächte sehen eher nach einer längerfristigen Lösung aus.

NAS-Laufwerke mit vier Schächten gibt es so ab 250 € (zum Beispiel von Synology oder Qnap), eine 4-TB-Festplatte speziell für NAS kostet derzeit so um die 150 €.

Festplatten halten nicht für immer. In einem NAS kann man Platten austauschen, ohne Datenverlust.

Festplatten halten nicht für immer. In einem NAS kann man Platten austauschen, ohne Datenverlust. Festplatten halte nicht für immer. In einem NAS lassen sich defekte Platten austauschen, ohne Datenverlust.

Je nach Hersteller sind die Kästen nicht ganz unansehnlich und arbeiten auch vergleichsweise leise. Und weil sie übers LAN-Kabel im Wortsinne angebunden werden, müssen sie auch nicht am Schreibtisch stehen. Man kann sie in Büroschränke auslagern, oder auch in andere Räume, solange man eine LAN-Verbindung dorthin hat. Das mindert auch das Größenproblem. Auf dem Schreibtisch wirken Laufwerke für vier Platten massiv, im Schrank können auch acht Platten gut untergebracht werden.

In einer perfekten Welt erfolgt die Sicherung der ausgelagerten Daten dann noch zusätzlich an einem anderen Ort. Weil Feuer und Erdbeben ja unser Arbeitszimmer / Büro / Wohnzimmer verwüsten könnten. Weil das tatsächlich aber nur sehr wenigen Menschen in unseren Breitengraden passiert, scheinen NAS eine durchaus zukunftsträchtige und akzeptable Lösung zu sein.

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Online-Geschenke zur Kundenbindung?

Online-Geschenke sollten nützlich sein, witzig und gut aussehen. Im Idealfall.

Online-Geschenke sollten nützlich sein, witzig und gut aussehen. Im Idealfall.

Online-Geschenke sind die neuen Päckchen. Der gute alte Brauch, zu Weihnachten Geschenke zu machen ist ja etwas aufgeweicht in den Familien. Für den Geschäftsbereich trifft das überhaupt nicht zu. Ab Mitte November gibts Geschenke zuhauf: Preisnachlässe, Dreingaben, Black und andere Fridays. Das Email-Postfach quillt über vor Angeboten. Und beim Lesen merkt man meist, dass man all das gar nicht haben möchte.

Sinn dieser geschäftlichen Geschenke ist die Kundengewinnung oder Kundenbindung. Gut, wenn man jetzt einen Online-Shop hat, an den man die Gratis-Gaben (oder zumindest Rabatte) anbinden kann. All die Freiberufler, Dienstleister und diejenigen, deren Produkt man sich nicht zuhause ins Regal stellen kann, schauen in die Röhre. Oder gibt es auch für die Online-Geschenke, mit denen sie ihre Kunden beglücken können?

Online-Geschenke mit Phantasie

Klar ist ja schon einmal: Der Beschenkte kann kein Päckchen aufmachen. Es kann also „nur” darum gehen, jemandem eine Freude zu machen. Bestenfalls gibt man etwas weg, das einem anderen einen konkreten Nutzen bringt. Und ihn vielleicht an die gute Zusammenarbeit erinnert. Oder man findet zumindest etwas, das den anderen zum Lachen bringt. Und weil fast alle heute am oder mit einem Computer arbeiten, besteht durchaus die Wahrscheinlichkeit, dass die digitalen Präsente gut ankommen.

Digital, aber mit Schleife und ganz persönlich

Die Zahl der Beispiele ist unüberschaubar, die Form allerdings bleibt meistens gleich. Wenn man jemandem etwas digital übermitteln will, sind die Formen eingeschränkt. Es kommen PDFs in Frage, Bilder, Gutschein (sind etwas banal), E-Books. Und ja, es gehen auch Fotos und vielleicht auch Videos. Im weitesten Sinne ist zum Beispiel auch die aktuelle Weihnachts-Werbung vieler Firmen ein solches Weihnachtsgeschenk. Der Aufruf, Zeit zu schenken oder ein Frankenstein-Video von Apple, das Menschen rührt und zum Schmunzeln bringt.

Was soll das Online-Geschenk erreichen

Mal abgesehen von dem netten Nebeneffekt, dass man sich in Erinnerung bringt und seine Wertschätzung zeigt, kann man als vernünftiger Mensch bevorzugt Dinge mit einem praktischen Nutzen verschenken. Ich habe in den Anfangszeiten meiner Online-Redaktion den Betrieben einer bestimmten Branche einen sehr übersichtlichen Jahreskalender als PDF geschenkt. Der sollte als Entwurf für einen Redaktionskalender dienen und jeden Monat passende Themen für die Aktualisierung der Website vorschlagen, mit passenden Bildmotiven. Das klappte gut, weil ja alle Beschenkten in der gleichen Branche waren. So weit ich das beurteilen kann, kam das gut an. Ich wurde noch Jahre später darauf angesprochen. Konkret umgesetzt wurde es in wenigenFällen, aber seinen Sinn hatte es dennoch erfüllt.

Digitale Weihnachtskarten gehören nicht zu meinen Favoriten. Aber ich erinnere mich an schöne, ergreifende Videos, die mit ziemlichem Aufwand produziert wurden und die mir lange in Erinnerung geblieben sind. Die empfand ich auch als ein Geschenk.

PDFs, E-Books und ähnliches wird heute so breit gestreut, kostenlos oder für wenig Geld, dass es schwer ist, aufzufallen. Außerdem sollte der Beschenkte nicht den Eindruck haben, dass hier jemand nur in die große Kiste gegriffen hat und eines sehr zahlreichen Angebote an eine Email gehängt hat. Und wie immer spielt neben dem Inhalt auch die Gestaltung eine Rolle. Der Aha-Effekt beim Öffnen ist bereits der halbe Erfolg.

Werkzeug

Sie wissen sicher, was sich Kunden und Interessanten am meisten wünschen. Geben Sie es Ihnen. Und machen Sie das, was Sie am besten können. Schreiben, fotografieren, beraten, programmieren, filmen. Wenn Ihr Geschenk noch immer etwas dröge aussehen sollte, hübschen Sie es mit den Mitteln auf, die Ihnen online zur Verfügung stehen. Die obige Grafik ist zum Beispiel mit Canva erstellt und lässt selbst PDFs etwas schöner aussehen.

Geben! Und nehmen?

Dass man mit seinem Online-Geschenk auch gleichzeitig Werbung für sich macht ist ok. Es sollte aber eher dezent geschehen. Das Ganze an an Aufträge zu koppeln erscheint mir zu geschäftsmäßig. In meinen Augen ist dann die Grenze zwischen Geschenk und Werbung überschritten.

Was darf man also erwarten, damit man noch in guter Erinnerung bleibt? Meiner Meinung nach: gar nix. So ist das eben mit Geschenken. Niemand freut sich über Geschenke, die mit Hintergedanken gemacht werden. Bestenfalls kann man auch das weiterhin machen, was man mit dem Geschenk ausdrücken möchte: In Verbindung bleiben, guten Kontakt halten, aufeinander eingehen. Dann ist das Online-Geschenk quasi das i-Tüpfelchen, dass dieses gute Verhältnis noch einmal betont.

 

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Bei YouTube gibt es jetzt einen End Screen Editor

Erfreulich für alle, die immer wieder an Outros basteln: Screens, die am Ende eines Videos erscheinen und die Vorschauen auf andere Videos zeigen. Derral Eves hat das hier beschrieben und es wirkt recht komfortabel und narrensicher. Man kann wohl auf verschiedene Arten Videos einbinden: Die jüngst veröffentlichten,, den eigenen Channel und / oder dasjenige Video, das nach Youtubes Bewertung am ehesten zu den Vorlieben des Besuchers passt.

Und da Youtube und Google unsere Vorlieben sehr gut kennen, sollte das gute Ergebnisse bringen.

So weit die gute Nachricht. Die schlechte lautet nach den Worten von Derral Eves: Youtube verbreitet diese technische Neuerung nur sehr langsam unter seinen Nutzern. Bei mir zum Beispiel ist davon noch nichts zu sehen.

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