Videos zuhause aufnehmen

Videos zuhause aufnehmen, das geht am schnellsten und einfachsten mit dem iPhone.

Videos zuhause aufnehmen, das geht am schnellsten und einfachsten mit dem iPhone.

Videos zuhause aufnehmen, das klappt mit fast jedem Werkzeug. Und es ist mehr als eine Notlösung. Vielleicht hast Du schon länger Videoaufnahmen geplant und ärgerst Dich jetzt über die Einschränkungen, weil Du in Deinem Home Office arbeitest. Oder die anspruchsvolle Lösung mit Außenaufnahmen kommt aus irgendeinem Grund nicht zustande. Dann spricht nichts dagegen, die Videoaufnahmen trotzdem jetzt auf den Weg zu bringen.

Denn aktuelle erfreuen sich alle Video-Angebote einer regen Nachfrage. Es ist ein guter Weg, um nicht nur mit Lesern, Followern, Freunden und Bekannten in Kontakt zu bleiben. Der Aufwand für Videos zuhause ist sehr überschaubar und mit diesen drei Vorschlägen kannst Du in fast allen Fällen sofort loslegen.

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Wistia-Tutorial über Nicht-Schauspieler vor der Kamera

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Ich mag die Jungs (und Mädchen) von Wistia: Die Ratgeber und Tipps sind immer sehr konkret und auf den Punkt gebracht. Die ganze Mannschaft steht in wechselnder Besetzung selbst vor der Kamera und macht vor, wie man die Aufgabe einer Videoproduktion mit Spass und einer positiven Einstellung so über die Bühne bringt, dass auch der Zuschauer von dieser positiven Einstellung profitiert: Es macht einfach Spass zuzuschauen.

Das jüngste Video der zahlreichen Tutorials beschäftigt sich mit der Frage, wie man mit Nicht-Schauspielern vor der Kamera umgeht (https://wistia.com/library/directing-non-actors). Ich habe das Problem nicht, weil ich keine Botschaften zu transportieren habe: Wenn bei mir jemand vor der Kamera steht, ist das rein dokumentarisch. Ich muss nicht auf eine effektive, positive Darstellung ohne jede Schwäche achten: So wie die Menschen sind, sind sie.

Aber ich kann die Perspektive einer Videoproduktion für Geschäftszwecke gut nachvollziehen. Denn jeder Mensch reagiert vor der Kamera anders. Menschen, mit denen man sich gerade noch locker und detailliert über bestimmte Problemstellungen unterhalten hat, sagen vor der Kamera gerade noch drei stockende Sätze zu einem komplexen Sachverhalt – nervös und unvollständig.

Andere lassen sich überhaupt nicht von der Kamera beeinflussen, leider in keine Richtung.

Das 10minütige Video mit Chris Lavigne hilft sicher jedem, der mit Menschen vor der Kamera zu tun hat. Und es ist ein schmaler Ausschnitt eines einstündigen Videos, das Wistia anlässlich seines Fests erstellt hat, und das man ebenfalls kostenlos ansehen kann (der Link kommt nach dem ersten Video).

So einfach alles, was mit Youtube und Vimeo zu tun hat auch ist: Wenn man Videos für sein Unternehmen macht und auf die positive Darstellung angewiesen ist, dann ist man dort mit Sicherheit besser aufgehoben. Für kleinere Projekte mit privaten Videos lohnt sich die teuere Plattform mit guten Analysemöglichkeiten wahrscheinlich nicht so richtig. Es gibt zwar einen kostenlosen Account, aber der richtige Einstieg liegt bei 10 Dollar im Monat, der Standard für Unternehmen bei 100 Dollar im Monat.