ND-Filter für Video-Aufnahmen

ND-Filter: Einen einzelnen ND-Fader sollte man immer nach dem Objektiv mit dem größten Durchmesser kaufen. Step-Filter zur Anpassung sind billiger als weitere ND-Filter.

ND-Filter: Einen einzelnen ND-Fader sollte man immer nach dem Objektiv mit dem größten Durchmesser kaufen. Step-Filter zur Anpassung sind billiger als weitere ND-Filter.

ND-Filter für Kameras haben sich in der Fotografie durchgesetzt: Damit erhalte ich geringere Tiefenschärfe für meine Fotos, schönes Bokeh, einen echten Freistellungseffekt. Und das bei fast allen Lichtverhältnissen, wo ich doch sonst nur bei wenig Licht mit offener Blende fotografieren konnte. Aber ND-Filter für Videoaufnahmen sind genauso sinnvoll, zumal es die Filter mittlerweile nicht nur für jeden Objektiv-Durchmesser gibt, sondern auch speziell für Action- und Pocketkameras und sogar für Drohnen.

Wie ND-Filter Deine Videos besser machen, erfährst Du hier.
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ND-Fader für die kleine Kamera

Kleine und preiswerte ND-Fader für die Kompaktkamera erweitern die Möglichkeiten.

Kleine und preiswerte ND-Fader für die Kompaktkamera erweitern die Möglichkeiten.

ND-Filter sind eine feine Sache für all diejenigen, die viel fotografieren oder Video-Aufnahmen machen. Erst recht variable Filter, die eine stufenlose „Abdunkelung” des Objektivs erlauben. Doch warum sollte man Filter kaufen, die weniger Licht durchlassen? Erst recht, wenn man an anderer Stelle viel Geld dafür ausgibt, große Lichtstärken zu bekommen? Ganz einfach: Das schöne Bokeh, die geringe Schärfentiefe bei einer offenen Blende von 1,8 kann man bei strahlendem Sonnenschein nicht nutzen. Bei Blende 16 ist so ziemlich alles scharf, von nah bis fern. Deswegen bringen die Filter, die bei kleinem Objektiv-Durchmesser auch wirklich für kleines Geld zu haben sind, viel an Bildqualität.

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