Zeitlupe mit dem iPhone

Zeitlupe mit dem iPhone: viele Möglichkeiten nicht nur für B-Roll-Material.

Zeitlupe mit dem iPhone: viele Möglichkeiten nicht nur für B-Roll-Material.

Zeitlupe mit dem iPhone ist eine schnelle und einfache Methode für gutes B-Roll-Material. Das sind kurze Clips, die Du zur Auflockerung in Deine Videos schneiden kannst. Egal, ob Du ein Vlog machst, Tutorials erstellst oder andere Videos, die verlangsamten Bewegungsaufnahmen wecken die Aufmerksamkeit Deiner Zuschauer. Das Beste an den Slow Motion Videos mit dem iPhone ist, dass es im Gegensatz zu vielen anderen Kameras Aufnahmen mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde erzeugt, und damit eine richtige Zeitlupenkamera ist.

Hier geht es zum Video im Blogpost! Weiterlesen…

Ein Imagefilm für Landschafts-Fotografie und meine liebsten Foto- und Video-Kanäle

Ein Imagefilm für Landschaftsfotografie? Wer macht schon so etwas? Richtig: Ein Landschaftsfotograf.

Der Brite Thomas Heaton verdient sein Geld wohl vor allem mit Foto-Aufträgen und seinem Stuido. Seine große Leidenschaft aber ist die Landschaftsfotografie. Und diese Leidenschaft teilt er mit seinen Fans auf Youtube. Derzeit sind das etwa 56.000.

Natürlich ist so etwas immer auch Eigenwerbung. Aber wer die gleichen Faibles teilt (Fotografie und sogenannte motivational videos), der sieht sich das gerne an. Youtube ist wirklich eine übersprudelnde Quelle für Fotografien, die Anleitungen und schöne Beispiele suchen. Selbst wenn man die (sehr erfolgreichen) Videos abzieht, die versprechen, dass man mit seinem Hobby schon bald Geld verdienen kann, bleiben etliche ernsthafte und kostenlose Angebote übrig, mit deren Nutzung man sich wahrscheinlich das Geld für etliche Fachbücher spart. Zumal die gedruckten Informationen ja stest den digitalen etwas hinterherhinken.

Es gibt mittlerweile einige Youtube-Kanäle zum Thema Foto & Video, denen ich folge. Als am wenigsten ergiebig stellen sich im Lauf der Zeit diejenigen heraus, die stets nur das neueste Equipment besprechen. Am ergiebigsten sind die Berichte aus der Praxis, die manchmal auf Anhieb eher etwas banal klingen. Aber den Kollegen über die Schulter zu schauen, kann man manchmal auch schon etwas bringen.

Einige Kanäle zum Thema Fotografie, die ich recht gerne nutze:

Thomas Heaton
Gavin Hoey (bei Adorama TV, Foto-Handel)
Dan Mace / DanTheDirector
Dave Dugdale
Caleb Pike / DSLRVideoshooter
Simon Cade /DSLRGuide
Fenchel & Janisch
Philip Bloom
Sean Cannell
Serge Ramelli
Tim Schmoyer / Video Creators
Phlearn / Photoshop Tutorials

Lens Flare und Light Beam mit Photoshop: reizvolle Mogeleien

Lensflares will man ja normalerweise eher vermeiden: Das sind die Lichtreflexe, die bei Gegenlicht und meistens weit geöffneter Blende entstehen. Aber was früher als Fehler galt, kann heute auch schick sein. Und wenn man sie nicht schon auf seinen Bildern hat, dann kann man sie nachträglich einbauen: Is It Ever Okay To Add A Lens Flare In Photoshop?.

Während man damit an einem eigentlich guten Foto nachträglich die Optik „verschlimmbessert”, gibt es natürlich auch genügend Motive, bei denen man sich Effekte und Inhalte wünscht, die man aber einfach nicht vors Objektiv bekommt. Einfallende Sonnenstrahlen zum Beispiel. Serge Ramelli erklärt in einem Tutorial einen (für mich ziemlich aufwändigen) Weg, auch diese Licht-Effekte nachträglich ins Foto einzufügen:

Die Tutorials von Serge Ramelli gehören mit zu den besten, die man kostenlos im Internet finden kann. Am besten gefallen mir seine Lightroom-Tutorials. Dieses hier ist für Photoshop, für meinen Geschmack schon etwas zu aufwändig und vor allem, naja Mogelei. Das ist für viele Zwecke ok, fürs Private, für Werbung. Für meine Bilder beschränke ich mich darauf, das Vorhandene zu verbessern. Ist aber interessant zu wissen, wie es geht.

Zeitreise: 40 Retro- und Vintage-Effekte in Photoshop

Vintage-Effekte

Diese Übersicht gibts auf der Website von Dr. Web: Zeitreise: 40 Retro- und Vintage-Effekte in Photoshop, die uns alt aussehen lassen, und es sind einige sehr schöne Anleitungen und Effekte für Photoshop dabei. Einiges sind mit viel Aufwand und / oder jede Menge Downloads (Grafiken, Hintergründe etc.) verbunden, andere lassen sich nach meiner Einschätzung genauso gut mit Snapseed erledigen. Aber egal: Die Effekte kann man immer mal brauchen…

Cinemagraphs: Bewegung im Bild

Cinemagraphs

Das ist einer der wenigen Fälle, wo mir ein Bild zum Post nicht unbedingt weiter hilft: Cinemagraphs sind animierte Bilder, oftmals animierte GIFs. In dem obigen Screenshot bewegt sich nun natürlich nix, deswegen am besten auf den unten stehenden Link klicken.

Gifs sind, ja genau, diese Schreckensdinger aus den Anfangsjahren des Internet, wo alles noch geblinkt hat, ohne Flash. Am besten sieht man den Effekt hier auf der Website, die oben auch in einem Screenshot wiedergegeben ist: fromme-to-you.

Update Januar 2013: Die Seite ist wohl ungezogen auf annstreetstudio.com

Inzwischen aber sind diese animierten Bilder sehr viel besser geworden und trickreicher. Animiert wird vorzugsweise nicht das ganze Bild, sondern Teilbereiche. Da klimpern Augen, Leute bewegen sich nur kurz in einer Szene. Faszinierend ist, dass man so eine Art Video-Effekt hat, ohne ein aufwändiges Video zu laden.

Wobei die Erstellung der animierten GIFs meistens nicht immer so einfach ist. Im Netz findet man mittlerweile etliche Tutorials, die allerdings meist auch teure Software voraussetzen: Photoshop, After Effects etc.

Mit die beste und einfachste Anleitung habe ich hier gefunden bei photojojo.

Und dann gibts da natürlich noch – wie fast immer – die Super-Einfach-Lösung: Einige iPhone-Apps stellen auch animierte Gifs her, allerdings ohne jeden Luxus, wie etwa die Beschränkung auf Teilbereiche. Da wären zB Giffer und Gif-Shop.