10 Fotobuch-Tipps für die Foto-Bücher Deiner Reisen

Fotobuch-Tipps: So bekommst Du die besten Ergebnisse.

Fotobuch-Tipps: So bekommst Du die besten Ergebnisse. (Doppelseite Kanada-Buch)

Fotobuch-Tipps gibt es von vielen Seiten. Oftmals wollen die Fotobuch-Anbieter damit sicher stellen, dass Hochzeiten, Geburtstage oder Urlaube schnell und sicher in ein Buch gepackt werden. Für einen Fotografen – egal ob Hobbyfotograf oder Profi, ist die Gestaltung eines eigenen Foto-Buchs sicher eine der reizvollsten Aufgaben, für die andere Regeln gelten. An Bildmaterial fehlt es den meisten Fotografen kaum, ebenso wenig an Anbietern und der passenden Software. Dennoch sind die Ergebnisse nicht immer so, wie man sich das gewünscht hatte. Hier sind meine Fotobuch-Tipps als Journalist und Fotograf für die Erstellung eines eigenen Fotobuchs.

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WordPress-Theme aus dem Baukasten

Divi mit Theme-Builder: Hier geht auch eine Echtzeit-Bearbeitungen des WordPress-Theme und Darstellung der Inhalte.

Divi mit Theme-Builder: Hier geht auch eine Echtzeit-Bearbeitungen des WordPress-Themes und Darstellung der Inhalte.

WordPress-Themes sind wirklich ein Sinnbild für den Spruch „Qual der Wahl”. Die Auswahl ist mittlerweile so überwältigend groß (und gut), dass die meisten Suchenden nach einigen hundert Beispielen völlig frustriert sind. Mir geht es da nicht anders. Wenn ich anderen Leuten Vorschläge zu ihrer Website mache, fühlen sich viele überfordert.

Wie man die Auswahl für ein WordPress-Theme etwas einengen kann  habe ich hier schon einmal beschrieben. Ich merke aber immer öfter, dass Kunden auch damit überfordert sind. Und das trifft dann wohl auch für viele Blogger und Geschäftsleute zu, die das richtige Layout für Ihre Seite suchen.

Ausschlaggebend für den Frust der Suchenden ist dabei oft die Vorstellung, ein Layout werde speziell für sie designed. Nach dem Motto: Das gibt es nur einmal, das ist unverwechselbar. Dieser Anspruch ist erstens unrealistisch und zweitens nicht hilfreich. Ähnlich frustriert müssen Autokäufer sein, die ihr ganz individuelles Gefährt suchen – das dennoch wie viele anderen vom Band kommt.

Denn fast alles, was man mit Layout machen kann, hat heute schon mal einer gemacht. Die traurige Wahrheit: individuell und einzigartig wird die Website erst durch die Inhalte. Das ist die Handschrift, die den Stil ausmacht. Alles anderen haben wir „irgendwo schon einmal gesehen”. Letztlich ergibt sich die Individualität durch eher kleine Gestaltungsunterschiede – und ganz wesentlich durch die Inhalte.

Warum also nicht gleich eine Art Baukastensystem für die Erstellung eines eigenen WordPress-Theme  nutzen? Inzwischen gibt es einige etablierte und bewährte Modelle, mit denen man sich seine Seite maßschneidern kann. Wer dann noch unbedingt andere Schriften braucht oder andere Farben für Buttons und Links, der kann entweder auch hier auswählen. Oder er muss in die Trickkiste greifen und selbst ein paar individuelle CSS-Anweisungen einfügen. Die Maske für diese Eingabe ist oft schon vorgesehen. Sie sorgt auch dafür, dass bei einem Update des Themes diese Änderungen erhalten bleiben.

Zwei Modelle möchte ich hier vorstellen, stellvertretend für einige andere.

Das Enfold-Theme hat eine vereinfachte Darstellung für alle Möglichkeiten. Das funktioniert auch mit älteren Browsern und Computern ganz gut.

Das Enfold-Theme hat eine vereinfachte Darstellung für alle Möglichkeiten. Das funktioniert auch mit älteren Browsern und Computern ganz gut.

WordPress-Theme mit einem Themebuilder

Als Beispiel führe ich hier einmal die Themes Flatsome und Enfold auf (beide habe ich im Einsatz). Beide gibt es auf der Plattform Themeforest.net (ich bin kein Affiliate). Dort findet man auch viele andere Themes, die ähnlich funktionieren. Daneben gibt es noch einige Beispiele, die ich beobachtet habe, aber nicht selbst ausprobiert wie SimpleMag. Dort heißt das Tool zum Gestalten der Seiten Page Composer.

Die Kosten dieser Themes beginnen bei rund 60 €. Das Prinzip ist einfach: Es gibt neben den Vorgaben von WordPress (Seiten mit und ohne Sidebar zum Beispiel) eine Reihe von Gestaltungselementen und Blöcken. Diese kann man auf jede einzelne Seite oder auch auf alle zusammen übertragen kann.

So finden sich bei vielen Startseiten oben Slider oder ein unbewegtes Headerbild mit Links zu den Inhalten. In der Mitte folgen meist verschieden gestaltete Blöcke mit einer oder mehreren Spalten. Und auch die Art Inhalte ist meist einfügbar: Videos, Portfolios, Bildergalerien, Testimonials.

Fuß und Sidebar können in WordPress von Hause aus durch Widgets gestaltet werden. Etliche Themes bieten hier weitere Widgets an oder sogar die Möglichkeit, eigene Widgetbereich zu definieren.

Prima, werden jetzt viele sagen. Damit kann man dann endlich per Mausklick Elemente hin- und herschieben, alles ganz einfach. Aber in der Praxis ist nicht alles so selbsterklärend, wie es scheint. Der Teufel steckt im Detail. Bei den meisten Modellen gibt es eine mehr oder minder steile Lernkurve. Und abends mal schnell eine Website gestalten geht gar nicht.

Ist dann noch ein Shop integriert, gilt es sich mit den Einstellungen von Woocommerce und anderen Pluguins ausgiebig zu beschäftigen und das Ergebnis zu testen. Also am besten doch viel Zeit mitbringen.

Flatsome im Design-Modus: gibt einen optischen Eindruck

Flatsome im Design-Modus: gibt einen optischen Eindruck

Mehrere WordPress-Themes, ein System

Dieses Modell kenne ich nur von Elegant Themes (hier bin ich Mitglied und Affiliate) und es ist im Prinzip das gleiche, wie oben beschrieben. Nur zahlt man hier nicht für ein Theme, das man genau einmal auf einer Website verwenden kann. Sondern man bekommt mit einer einjährigen Mitgliedschaft Zugriff auf zumindest zwei Themes, die dieses Modell nutzen. Und eine Vielzahl weiterer Themes, die man auf herkömmliche Weise anpassen muss.

Was ist dann genau der Unterschied? Das Modell „1 Theme für eine Website” verursacht einmal Kosten. Danach hat man in der Regel begrenzte Zeit Zugriff auf Updates und den Support.  Das Modell Mitgliedschaft ist von vorneherein auf eine längere Zusammenarbeit ausgelegt. Auch hier kann man das Ganze nach einem Jahr beenden und trotzdem mit den heruntergeladenen Themes weiter arbeiten.

Die Praxis zeigt, dass man in beiden Fällen längerfristig eine Beziehung eingeht – wenn man nicht gerade Instant-Websites baut, für die man nicht länger als ein Jahr zuständig ist. Beim Kauf eines einzelnen Themes heißt das, irgendwann für den Support bezahlen, denn Updates sind unumgänglich. Beim Modell Mitgliedschaft kann man diese ebenfalls nach einem Jahr beenden. Wer weiterhin auf dem Laufenden bleiben will und ab und an Support braucht, ist in der gleichen Situation wie beim Einzelkauf.

Das Gleiche beim Wechsel auf ein neues Theme. Das bedeutet entweder neuer Einzelkauf im einen Modell. Oder Fortsetzung der Mitgliedschaft beim anderen Modell mit einem neuen Theme.

 

WordPress-Themen im Einsatz finden

Wordpress-Themes

Wer ein neues WordPress-Theme sucht, der hat ein schier unüberschaubares Angebot vor sich. Die Zahl der Anbieter ist riesig: Kleine Design-Schmieden haben nur eine handvoll ausgewählte und ausgetüffelte Themes. Hobby-Programmierer sind mit wenigen Einzelstück vertreten, die sie auf ihrer Website präsentieren.

Und dann gibt es noch die größeren etablierten Anbieter wie Studiopress oder Elegent Themes, die ein gut gepflegtes Angebot und guten Service bieten.

Sucht man auf großen Verkaufs-Plattformen wie Themeforest, wo jeder seine Angebote zum Verkauf einstellen kann, dann muss man aus tausenden Angeboten nach bestimmten Merkmalen aussortieren, um auf ein überschaubares Angebot im 100er-Bereich zu kommen: zum Beispiel responsiv, heller Hintergrund, minimal, angepasst für Retina-Display, etc.

Aber selbst dann sieht man nur, was der Programmierer für sein Schaufenster gemacht hat. Zwar gehen etliche Anbieter schon dazu über, für bestimmte Branchen auch gleich vorgefertige Anpassungen samt Bildern und Grafik-Elementen anzubieten, die man dann vor der Auswahl der Demo wählen kann. Aber das eigene Projekt ist oftmals nicht einmal in der Nähe dessen, was da gezeigt wird.

Einen guten Eindruck davon, was man aus einem Theme alles machen kann, erhält man, wenn man nach fertigen Websites schaut, die ein Theme verwenden, das man in die nähere Auswahl genommen hat: wurden große Header eingefügt oder Slider, wo wurde Werbung platziert oder was wurde weggenommen?

Man kann zu diesem Zwecke einfach die Google-Suche benutzen, was etwas unübersichtlich ist und mühsam. Eine Zufallsentdeckung von mir ist diese Seite: themetix.com.

Dort kann man sich durch ungezählte Website-Themes durchklicken und sieht, mit Vorschau-Screenshot, wo diese Themes im Einsatz sind und wie sie dort aussehen.

Noch einen Tick komfortabler ist es, auf die Seite „Authors“ zu gehen. Dort findet man die Theme-Anbieter mit der Anzahl ihrer Themes. Klickt man zum Beispiel auf Studiopress (81 Themes), sind dort wiederum die einzelnen Themes nach Anzahl der Verkäufe sortiert. Man kann sich also zunächst mal die erfolgreichsten ansehen und dann wiederum die Websites, wo diese im Einsatz sind.

Der Alexa-Rang zeigt einem zudem, wie erfolgreich diese Websites hinsichtlich der Besucherzahlen sind.

Der Screenshot oben stammt von Studiopress (von dem ich einige Themes im Einsatz habe; kein Affiliate). Was ich daraus gemacht habe, kann man zum Beispiel hier, hier oder hier sehen.

biobest-suedwest.de

steffens-kess.de

testschmecker.de

Restaurant Websites mit WordPress

Gastro-Websites

Wer schon einmal eine Website für ein Restaurant oder ein Gasthaus oder Hotel gemacht, der hat sicher schnell festgestellt, dass es für WordPress bereits einige Themes gibt, die sich das Thema annehmen. Die verfeinerte Suche oder die üblichen Quellen für WordPress-Themes zeigen ziemlich schnell gute Ergebnisse.

Etwas kniffliger ist meistens die Anpassung der Feinheiten und Funktionen. In diesem Artikel des Elegant Themes Blog How to Build a Restaurant Website with WordPress findet man auch etliche gute Plugins, die sich für diesen Zweck nutzen lassen.

Wer weitere Alternativen sucht, der kann auch nach externen Dienstleistern suchen, zum Beispiel für Reservierungen. Wie immer bei externen Geschichten verliert man hier ein Stück weit seine Unabhängigkeit: Preiserhöhungen sind ärgerlich, noch schlimmer ist es, wenn der Dienst irgendwann ganz aufgegeben werden sollte.

WordPress WooCommerce-Onlineshop für deutsche Verhältnisse

WooThemes und WooCommerce

Seit einigen Jahren schon gibt es bei mir eine Standard-Kombintation für Websites: WordPress als Redaktionssystem und XT Commerce bzw. modified-shop als E-Commerce-System. Am Anfang erschien es mir reizvoll, Redaktionssystem und Shop miteinander zu verheiraten: Zu Joomla gab es zum Beispiel einen integrierten Shop, auch zu WordPress gab es recht früh Module.

Aber erst in jüngerer Vergangenheit mehren sich Berichte von Nutzern, die in WordPress einen integrierten Shop auch für deutsche Verhältnisse ziemlich rechtssicher (so genau kann man das ja nicht sagen, solange nichts „passiert”) betreiben.

Hier gibts eine Anleitung, wie man einen Woocommerce-Shop in WordPress für die hiesigen Verhältnisse anpasst: How-To: WordPress WooCommerce-Onlineshop vor Abmahnungen schützen und rechtssicherer machen. WooThemes.com ist eine seit langem etablierter Anbieter von meist kostenpflichtigen WordPress-Themes. Das entsprechende E-Commerce-Plug heißt sinnigerweise WooCommerce. Es gibt übrigens auch freie (kostenlose) WooCommerce Themes, die bereits für Shop konzipiert wurden. Und man kann auch schon einige Themes in freier Wildbahn antreffen, auf denen das Plugin läuft und gestalterisch eine gute Figur macht.