Teleprompter für Videos einsetzen

Teleprompter für das iPad: Eine 'Lesehilfe' die für flüssigere Texte in Deinen Videos sorgt.

Teleprompter für das iPad: Eine ‚Lesehilfe‘ die für flüssigere Texte in Deinen Videos sorgt.

Ein Teleprompter bleibt den meisten Menschen verborgen. Ein Teleprompter sitzt – für Zuschauer Deines Videos unsichtbar – direkt vor der Linse der Kamera, die Dich aufnimmt. Und während auf der verspiegelten Scheibe Deine Text erscheint, nimmt Dich die dahinter montierte Kamera auf. So kannst Du – als Youtuber, Moderator, Sänger geradewegs in die Kamera schauen und dennoch gleichzeitig einen Text ablesen. Die Folge ist ein flüssiger Vortrag, im Idealfall, ohne Stolperer, Versprecher und Sprachpausen. Braucht man so etwas tatsächlich auch für Youtube-Videos?

Hinweis: Wie alle Teile meiner Ausrüstung ist auch dieses selbst gekauft und bezahlt. Und ich bekomme niemandem Geld oder andere Gegenleistungen für diesen Artikel.

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Bildschirmfotos ohne Plugins

Luxusvariante für Bildschirmfotos: gleich mit dem passenden Gerät abgebildet.

Luxusvariante für Bildschirmfotos: gleich mit dem passenden Gerät abgebildet.

Bildschirmfotos braucht fast jeder, der mit Computern zu tun hat. Für mein Blog habe ich früher relativ oft auch von fremdem Webseiten ein Bildschirmfoto gemacht, wenn ich über diese Seite berichtet habe. Inzwischen bin ich zwar etwas zurückhaltender mit Aufnahmen fremder Webseiten geworden. Ich nutze sie dennoch, auch privat, um Meldungen oder Bestätigungen anderer Websites festzuhalten. Oder ich habe eine Idee für ein Thema und nutze ein Bildschirmfoto als Gedächtnisstütze für die Redaktionsplanung. Außerdem sind Bildschirmfotos ein beliebtes Werkzeug, auch um Momentaufnahmen der eigenen Webseite zu erstellen. Dazu bietet sich vor allem die Abbildung einer ganzen Seite an, die man als Design-Archiv nutzen kann, wenn man sein Layout ändert.

Mein Favorit, nachdem ich zunächst viele Aufnahmen  mit Safari und Firefox gemacht hatte, ist die Möglichkeit, die der Chrome Browser anbietet.

Bildschirmfotos mit verschiedenen Browsern

Safari

Auf meinem Mac ist der Befehl Apfeltaste+Shift+3. Dann wird der ganze Bildschirm abgelichtet. Will man nur einen Ausschnitt, kann man diesen festlegen, indem man Apfeltaste+Shift+4 drückt. Danach kann man selbst einen Ausschnitt wählen. Und wenn mann nach Apfeltaste+Shift+4 die Leertaste drückt, wird das aktive Fenster abgelichtet.

Mac Safari (und auch bei jedem anderen Browser):
Apfeltaste+Shift+3: ganzer Bildschirm
Apfeltaste+Shift+4: Ausschnitt wählen
Apfeltaste+Shift+4 und danach Leertaste: aktives Fenster

Es empfiehlt sich übrigens diese Bildschirmfotos von einem iMac mit Retina-Display zu bearbeiten: Diese PNG-Dateien haben eine Auflösung von 5120 x 2880 Pixel und schlagen mit 12,8 MB zu Buche. Neben diesen Möglichkeiten des Betriebssystems OS-X hat Safari nach meiner Kenntnis keine weiteren Möglichkeiten für Bildschirmfotos. Wohl aber andere Browser.

Bildschirmfotos_ komfortable Lösungen gibt es für alle Browser, hier der Firefox.

Bildschirmfotos_ komfortable Lösungen gibt es für alle Browser, hier der Firefox.

Möglichkeiten in anderen Browsern

Firefox

Für den Firefox-Browser habe ich jahrelang eine Erweiterung genutzt, die jetzt aber überflüssig ist. Das Befehl für Bildschirmfotos ist hinter den drei Punkten versteckt, die oben in der Adressleiste des Browsers stehen. Dort kommt am Fuß des Aufklappmenüs die Funktion Bildschirmfoto aufnehmen. Auch hier kann man wählen zwischen ganzer Bildschirm, einem selbst ausgewählten Ausschnitt und einzelnen Elementen. Die Markierung kann man ggf. noch selbst anpassen.

Abschließend kann man das Bildschirmfoto auf den Computer herunterladen oder im Online-Speicher ablegen.

Aber es geht noch etwas differenzierter: Über das Menü Extras –> Web-Entwickler –> Bildschirmgrößen testen gelangt man zu den Ansicht mobiler Geräte und kann das passende auswählen. Dort kann man nicht nur eine Berührungssimulation aktivieren, sondern vom jeweiligen Ausschnitt gleich ein Bildschirmfoto machen.

Chrome

Der Chrome-Browser bietet die wohl umfangreichsten Möglichkeiten für Bildschirmfotos. Natürlich gibt es am Mac auch hier das oben erwähnte komplette Bildschirmfoto oder den selbst gewählten Ausschnitt.

Mehr Möglichkeiten findet man im Menü etwas versteckt unter Anzeigen –> Entwickler –> Entwickler-Tools.

Im Kopf des neuen Browser-Abschnitts findet sich an zweiter Stelle von rechts das Symbol für „Device”. Dahinter verbergen sich diverse mobile Geräte, Smartphones und Tablets. Hat man sein gerät ausgewählt, kann man ein Bildschirmfoto in der entsprechenden Größe, zum Beispiel des iPhone 7, machen.

Noch besser: In der gleichen Leiste, in der die verschiedenen Geräte ausgesucht werden können, stehen ganz rechts wieder die verräterischen drei Punkte. Mit einem Klick öffnet sich ein weiteres Aufklappmenü und dort kann man „Add device type” auswählen. Dann bekommt man ein Bildschirmfoto das in den Bildschirm des entsprecheden Geräte eingeblendet ist.

Paper.js: Das Schweizer-Messer für Vektor Grafiken in HTML5

Es bewegt sich - auch auf dem iPad

Faszinierende und schöne Beispiele für bewegte Grafik-Darstellungen im Internet: Paper.js bezeichnet sich selbst als „open source vector graphics scripting framework that runs on top of the HTML5 Canvas.”

Das ist für die meisten Website-Nutzer und vielleicht auch Programmierer nicht so fürchterlich aufregend, auch wenn die Beispiele sehr schön anzusehen sind.

Nun sind aber bewegte Darstellungen im Netz erstens meistens recht „schwer”, es müssen also relativ viele Daten geladen werden. Und das Mittel der Wahl sind meistens Flash-Darstellungen.

Beides ist für Endgeräte wie zum Beispiel das iPad eher hinderlich.

Auf dem Apple-Tablet dagegen funktionieren die hier gezeigten Beispiele ganz wunderbar. Und – was die Sache noch schöner macht: Die meisten interaktiven Grafiken lassen sich durch Gesten auf dem iPad-Screen steuern.

Auf der Website gibt es auch einen Downloadbereich und einige Tutorials.

Schlanke Website mit vielen Infos.

iPad 3 im März auch als Mini-Version?

Wann kommt das iPad3?

In den englischsprachigen Blogs war das iPad 3 schon lange Anlass zu Spekulationen. Gemunkelt wurde viel: Bessere Kameras, höhere Auflösung, Verbindung über das schnellere LTE-Netz und auch eine kleinere Version war im Gespräch. Nach einem aktuellen Bericht des Wall Street Journal berichten nun einhellig alle Medien auch in Deutschland über Apples Absicht, Anfang März mit dem neuen 10 Zoll großen iPad 3 auch eine Mini-Version mit 8 Zoll Größe vorzustellen. (Tagesspiegel: Apple Gerüchte: iPad 3 soll im März kommen – Erstmals zwei Versionen geplant.)

Das Apple iPad2 setzte die Erfolgsgeschichte des Apple Tablets erfolgreich fort, für den 7. März wird nun die Vorstellung des Nachfolgers erwartet (spekulativ).

Damit könnte man also davon ausgehen, dass trotz Jobs Abneigung gegen eine solche Mini-Version nun auch ein kleineres Format auf den Markt kommen soll. Die Marktsituation habe sich geändert, heißt es dazu. Aber gab es da nicht auch mal eine brodelnde Gerüchteküche, die genauso vehement das Erscheinen des Mini-iPhones ankündigte? (Gar nicht zureden vom iPhone 5.) Für die Mini-Variante spricht unter anderem, dass einer der wenigen ernsthaften Konkurrenten, der Kindle eReader von Amazon ein kleineres Format hat. In den USA ist außerdem bereits ein Kindle mit Farbdisplay und erweiterten Möglichkeiten erhältlich, der Kindle Fire.

Braucht die Welt zwei verschieden große iPads? Unsinnige Frage: Wenn Apple als Marktführer in diesem Segment und quasi als Alleinherrscher über Tablets seine Absatzchancen verbessern kann, indem er noch eine kleinere Variante auf den Markt bringt, dann spricht das doch für sich. Und so wie man beim iPhone dazu übergegangen ist auch das ältere Modell noch zu einem „Einstiegspreis” anzubieten, könnte es den derzeitigen Spekulationen zufolge auch das iPad 2 und eben auch das iPad Mini künftig als Ergänzung geben.

Meedia.de: Tageszeitungsapps für das iPad

Man hört es von allen Seiten, aber natürlich hat es bislang kaum jemand richtig „getestet”: Das Angebot von Zeitungen für das Tablet, speziell für das iPad, scheinen noch nicht so richtig in Gang gekommen zu sein. Eine oft gehörte Kritik ist, dass – ähnlich wie in den Anfangstagen der Webauftritte für Zeitungen – nicht auf das Medium eingegangen wird. Meistens erfolgt eine Übernahme der Inhalte, ohne dass man besonderen Wert legt auf Interaktivität oder den Einsatz verschiedener Medien wie Bilderschauen und Videos oder Verknüpfungen zu anderen Web-Angeboten.

Bei den Websites der Tageszeitungen haben uns mittlerweile wohl alle mal durchgekämpft. Und wenn die eigene regionale Zeitung kein passendes Angebot hat, dann locken die überregionalen auch nur begrenzt zum Umstieg vom Print-Medium auf die Online-Variante.

Auf meedia.de hat man jetzt das Angebot der Zeitungen speziell fürs iPad untersucht: Meedia: Zeitungen auf dem iPad: Tops und Flops. Untersucht werden jeweils die Kategorien Interaktivität, Multimedia, Optik, Nutzerfreundlichkeit, Inhalt sowie das Preis- /Leistungsverhältnis (max. 5 Punkte).

Das Ergebnis ist nicht – wirklich überraschend – etwas bescheiden. Der Test ist wirklich erhellend, er nennt die digitalen Vorreiter genauso wie die Mitläufer, die einfach nur das PDF in eine App packen. Lesenswert nicht nur für diejenigen, die jetzt schon iPad benutzen.

Geplant sind auch weitere Folgen zu Wochenzeitungen und Magazinen sowie eine zu Special Interest Titeln. Man darf gespannt sein.