Zoom als Freiberufler besser nutzen

Zoom als Freiberufler besser nutzen: Da geht noch mehr als Gruppen-Meetings.

Zoom für Freiberufler: Da geht noch mehr als Gruppen-Meetings.

Zoom für Freiberufler ist als Werkzeug in Corona-Zeiten quasi ein Selbstläufer. Oftmals beschränkt sich die Nutzung solcher Videokonferenzen für Freiberufler und Solo-Selbständige wie Fotografen und Journalisten zwar noch auf eine simple Teilnahme in größeren Gruppen-Meetings. Das bedeutet in der Regel gut zuhören, das eigene Mikrofon stummschalten und sich bestenfalls zum Ende hin nochmal zu Wort zu melden. Damit jeder merkt, man war dabei.

Dabei hat dieses Werkzeug Zoom für Videkonferenzen zahlreiche weitere Möglichkeiten, gerade für Freiberufler. Und jetzt, wo sich viele Menschen an die Lösung dieser Video-Schaltung gewöhnt haben, sind die Chancen umso besser, dass man sich mit Zoom für Freiberufler neue Nutzungsmöglichkeiten erschließt.

Denn schließlich muss man sich nicht darauf beschränken, sich und andere Teilnehmer auf dem Bildschirm zu sehen. Auch die Nutzung für kürzere oder längere Vorträge mag sehr verbreitet sein, ist aber nicht der einzige Nutzen. Und Zoom funktioniert auch nicht nur in der Gruppe. Auch mit nur einem Gegenüber kann solch eine Mini-Konferenz sehr lohnend sein.

Nicht aufgeführt sind in dem Artikel übrigens diejenigen, die zuerst in die neue Technik eingestiegen sind und sie bislang wohl am besten genutzt haben: Physiotherapeuten, Yoga-Lehrer, Fitnesstrainer etc.

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