Bildbearbeitungs-Apps fürs iPhone

Bildbearbeitungs-Apps fürs iPhone - meine Auswahl

Bildbearbeitungs-Apps fürs iPhone – meine Auswahl

Zwischen diesem unbearbeiteten Originalbild und dem Titel liegt genau ein Finger-Tipp.

Zwischen diesem unbearbeiteten Originalbild und dem Titel liegt genau ein Finger-Tipp.

Bildbearbeitungs-Apps fürs iPhone sind in der Regel eine lohnende Anschaffung. Meist erhält man für wenig Geld eine Fülle von Funktionen, die man sonst vielleicht nur am Schreibtisch-Rechner hat. Und mit Software, die sich in ganz anderen Preiskategorien bewegt. Diese Auswahl bewegt sich in der Preisklasse zwischen kostenlos und wenigen Euro. Und In-App Käufe oder monatliche Beiträge sind bei diesen Apps (bislang) entweder nicht vorhanden, oder sie sind nach meiner Meinung nicht nötig für einen brauchbaren Funktionsumfang.

Mit dieser kleinen Auswahl an Bildbearbeitungs-App ist für jeden etwas dabei, um auf die Schnelle am Smartphone Bilder zu optimieren. Die ersten beiden bieten komfortable und sehr vielfältige Basis-Möglichkeiten. Die nächsten beiden sind ein bißchen manipulativ, aber mit Fingerspitzengefühl gut nutzbar. Die letzte fällt eher in die Kategorie spaßig.

Wer noch keine Erfahrungen mit Bildbearbeitung am Smartphone hat, der holt sich das kostenlose Snapseed. Die Chancen stehen gut, dass es die erste und einzige App ist, die er braucht. Und selbst wer alle fünf Apps herunterlädt ist insgesamt mit etwas mehr als acht Euro dabei. Viel Spass für wenig Geld.  Weiterlesen…

My Passport Ultra portable – geht auch für den Mac

WD portable Festplatte

My Passport Ultra portable externe Festplatte 1TB (6,4 cm (2,5 Zoll), 5400rpm, 8MB Cache, SATA, USB 3.0) Schwarz

Festplatten und kein Ende… Eine transportable Festplatte stand bei mir bis vor kurzem nicht auf der Liste, zumindest solange ich noch nicht nennenswert mit einem Notebook arbeite. Nachdem ich aber von verschiedenen Seiten schon gehört habe, dass eine Datensicherung auch an einem externen Ort zu erfolgen habe und ich keine Cloud-Lösung will, stand diese Anschaffung an. Ausschlaggebend war, dass das in meinem Bekanntenkreis durchaus praktiziert wird – und ich dachte immer, das macht kein Mensch.

Aber eine externe Ablage der kompakten Festplatte und ein etwa halbjährlicher Austausch oder ein Update scheinen mir ein vertretbarer Aufwand. Die schönere und billigere WD Festplatte war leider nicht die für den Mac, sondern die für den PC vorformattierte Version. Sie gibts in rot, blau und weiß (eigentlich mein Favorit, aber leider teurer.) Aber das Anpassen am Mac ist kein Problem: Festplatten-Dienstprogramm starten und neu formatieren, das geht blitzschnell.

Etwas länger dauerte das Befüllen mit den wichtigsten Daten, vor allem Foto und Video-Daten. Da hatte ich mir doch etwas mehr versprochen, aber vielleicht ist mein 27-Zoll-iMac (Late 2012) auch einfach ein bißchen alt dafür. Die nächste kleine Festplatte wird dann zum Austausch der jetzigen angeschafft. Und in dem Maß, wie Foto und Video meinen Speicher zunehmend schneller füllen, wird wahrscheinlich auch hier noch einmal eine als Lückenfüller einspringen, bevor ich mir dann endgültig ein NAS-Laufwerk zulegen muss.

Gemessen an dieser Lösung ist die Häppchen-Variante mit den relativ billigen 1-TB-Festplatten sehr überschaubar. Zur Wahl stand übrigens auch die sehr schicke G-Drive Mobile mit 1 TB, die aber nur nicht immer überall (und zu sehr unterschiedlichen Preisen) zu bekommen ist. Die WD-Platte bereitet mir da relativ wenig Kopfzerbrechen: Die gibts fast überall zu einem günstigen, Preis, man kann also leicht nachkaufen und hat nachher nicht Platten von drei verschiedenen Herstellern. Außerdem haben mich meine bisherigen WD-Festplatte noch nie im Stich gelassen,lediglich an einer Uralt-Platte hat nach längerem Nicht-Gebrauch mal das Netzteil nicht mehr funktioniert.

Ansonsten gibts über die Festplatte nicht allzu viel zu berichten: Sie ist leise, wie meine anderen WD-Festplatten auch, ein blaues Lichtchen zeigt an, dass sie noch rackert (aber das hört man auch).

151130_wd2_kompakt

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