Food Fotografie Kamera und Objektive

Food Fotografie Kamera und Objektive

Food Fotografie Kamera und Objektive

Eine Food Fotografie Kamera zur Verfügung zu haben ist eine große Erleichterung. Denn an guten Food Fotos kommt man heute kaum vorbei – egal, ob man selbst ein Foodblog betreibt oder „nur“ gelegentlich ein ansprechendes Bild auf Instagram posten möchte. Wer öfters fotografiert, der wird kein Problem damit haben, ein Gericht ins rechte Licht zu rücken. Und natürlich reicht dafür auch jede Kamera, die man zur Verfügung hat.

Mehr Spass macht es tatsächlich, wenn man das richtige Werkzeug zur Hand hat. Food Fotografie Kameras und Objektive müssen nicht teuer sein, die Aufnahmen auch nicht besonders aufwändig. Wichtig ist, dass man seine Mittel richtig einsetzt. Ich selbst mache relativ häufig für mein Foodblog testschmecker.de und den dazu gehörigen Instagram Account @testschmecker.

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Panasonic LUMIX G 25mm F1.7: Das MFT-Objektiv für Bokeh

Lumix G 25mm F1.7: Für wenig Geld bekommt man professionellen Look durch einen deutlichen Unschärfebereich und ein schönes Bokeh.

Lumix G 25mm F1.7: Für wenig Geld bekommt man professionellen Look durch einen deutlichen Unschärfebereich und ein schönes Bokeh.

Das Panasonic-Objektiv Lumix G 25mm F1.7 löst ein Problem, das manche Fotografen gar nicht kennen. Es verschafft Bildern und Videos für relativ wenig Geld (rund 160 €) ein Bokeh und einen Unschärfebereich, der das Bildwichtige Objekt hervorhebt. Der Unschärfebereich wird als optisch reizvoll empfunden, weil er quasi den Vorder- und Hintergrund verschwinden lässt. Ausschlaggebend dafür ist die geringe Tiefenschärfe. Die sorgt dafür, dass der bildwichtige Teil hervorgehoben und ‚freigestellt‘ wird.

Wozu Du das brauchst, warum Du es sehr wahrscheinlich haben willst, wenn Du den Effekt kennst, und warum das Ganze bei Kameras mit einem Micro-Four-Thirds Sensor ein Problem ist, das erfährst Du hier.  Weiterlesen…