Mit manuellen Objektiven an modernen Kameras arbeiten

Manuelle Objektive können beste Leistungen bringen und viel Spass machen.

Manuelle Objektive können beste Leistungen bringen und viel Spass machen.

Manuelle Objektive, vorwiegend auch ältere Modelle, werden von vielen Fotografen hoch gelobt. Aber für viele erschließt sich gar nicht, was daran so toll sein soll. Kein Autofokus, keine automatische Belichtungssteuerung, viel Aufwand für weniger gute Ergebnisse also? Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen. Ja, gute ältere manuelle Objektive liefern auch an modernen Kameras erstklassige Ergebnisse. Aber man muss sich auf eine andere Arbeitsweise einstellen und mit einigen Einschränkungen leben.

Dafür hat man – vor allem auch bei Videoaufnahmen – etliche Vorteile. Hier habe ich mal die wichtigsten Punkte aus meiner Sicht zusammengefasst. Weiterlesen…

Analoge Objektive an modernen Kameras

Analoges Objektiv mit einem preiswerten Adapter.

Analoges Objektiv mit einem preiswerten Adapter.

Analoge Objektive liegen bei vielen Fotografen noch aus früheren Jahren herum. Kannst Du sie noch nutzen? Und warum solltest Du sie an einer modernen digitalen Kamera überhaupt verwenden? Wer Lust auf neue Erfahrungen hat und sich aus seiner Komfortzone heraus traut, für den haben die alten Schätze viele positive Überraschungen parat.

Analoge Objektive: nicht ausmustern

Der erste Gedanke bei dieser Kombination analoges Objektiv an moderner Kamera ist: Das passt doch gar nicht. Aber in den allermeisten Fällen kann man es passend machen. Es gibt unzählige Adapter für die Verwendung alter Linsen an neuen Kameras. Alte Objektive von Zeiss, Nikon, Canon, Minolta etc. fühlen sich im Vergleich zu vielen Plastik-Standard-Zooms nicht nur hochwertiger an. Sie sind meistens auch mit guten Gläsern versehen und – zumindest als Fest-Brennweiten – auch lichtstark. Das Standard-Objektiv mit 50 mm für Kleinbild kam oft mit Blendenöffnung 1,8, auch die 85-mm-Porträt-Brennweite. Und Weitwinkel mit Blende 2,0 sind ebenfalls mehr als brauchbar.

Manuelle Objektive können vergessene Schätze sein für Fotografen und Videofilmer.

Manuelle Objektive können vergessene Schätze sein für Fotografen und Videofilmer.

Was kostet der Spass?

Oft ist man mit 20 bis 30 Euro für einen Adapter dabei. Der Betrag richtet sich danach, ob man eine der häufigeren Kombinationen von Marke Kamera / Marke Objektiv nutzen möchte und wieviel Komfort der Adapter bieten soll. Die einfachsten Adapter sind rein manuell, aber wen kümmerts? Die alten Linsen sind ja auch manuell. Wer heute alle Vorteile modernster Adapter für moderne Objektive nutzen will, der kann für einen Metabones Speedbooster auch schon mal 800 Euro hinlegen. Das gilt aber dann zum Beispiel für die Verwendung hochwertiger moderner, digitaler Objektive an der neuen digitalen Kamera. Das mag sinnvoll sein, wenn man einige hochwertige Objektive anderer Hersteller erst seit kurzer Zeit hat und das Angebot für die neue Kamera eben nicht die gewünschte Linse umfasst.

Ein ganz anderes Kaliber sind moderne manuelle Objektive. Einige von ihnen wurden speziell für Videoaufnahmen konzipiert. Sie haben einen nicht klickenden Blenden-Einstellring und der Fokussier-Ring ist bereits mit einem Zahnkranz für Follow-Focus versehen. Sie sind lichtstark, haben eine erstklassige optische Qualität und kosten im Vergleich zu den vollelektronisch gesteuerten Objektiven manchmal deutlich weniger – manchmal auch nicht. Ich verwende zum Beispiel das Walimex 1.5 35 mm.

Ein Fokussierring und Follow-Focus machen die lichtstarken Linsen gerade für Video-Aufnahmen sehr interessant.

Ein Fokussierring und Follow-Focus machen die lichtstarken Linsen gerade für Video-Aufnahmen sehr interessant.

Wann ist die Verwendung alter analoger Objektive sinnvoll?

Sinnvoll ist das immer dann, wenn die alte Linse etwas hat, was die neuen nicht haben. Idealerweise haben die älteren Objektive gutes Glas, keine Beschädigungen, Kratzer oder Pilzflecken. Und wenn sie lichtstark sind, zaubern sie ein Bokeh in meine Aufnahmen, das ich mit vielen anderen Linsen nicht hinbekomme.

Wer Videos macht und eine geringe Tiefenschärfe nutzen will, der freut sich über die langen Einstellwege beim Fokus. An einem modernen Objektiv steuern die Motoren den Fokussierring oft nur über eine Viertel Umdrehung. Manche alten analogen Objektive nutzen dagegen größere Verstellwege, da macht das Fokussieren wieder mehr Spass. Erst recht, wenn man eine recht preiswerte Follow-Focus-Lösung nutzen kann.

Alte Objektive sind preiswert, um nicht zu sagen billig. Das gilt nicht nur für die, die ich bereits zuhause habe, sondern auch für viele, die ich mir gebraucht kaufen kann.

Auf was muss ich achten?

Zunächst sollte der Zustand gut, die Verstellungen leichtgängig sein. Als nächstes sollte man beachten, dass beispielsweise bei einer modernen digitalen Kamera mit APS-C Sensor sich die Brennweite um 1,5 oder 1,6 verlängert und bei Micro Four Thirds Kameras sogar um den Faktor 2.

Das bedeutet in der Praxis, dass vor allem lichtstarke weitwinklige analoge Objektive gut einsetzbar sind. Wer noch eine Porträt-Brennweite mit 85 mm 1,8 im Schrank hat, der ist nun bei einer Brennweite von etwa 130 mm oder gar 170 mm. Dafür wird der Einsatzbereich eher kleiner. Wer sich dagegen früher ein 1,7 35 mm Objektiv angeschafft hat, der hat nun für APS-C-Sensoren eine Standard-Brennweite, die den damaligen 50 mm am Kleinbild-Format entsprach. Und umgekehrt ist die alte lichtstarke 50-mm-Brennweite, die heute noch gerne als Standard empfohlen wird, für die meisten Kameras eher ein Tele, also wesentlich weniger universell nutzbar.

Die Nachteile

Mit dem Einsatz der alten analogen Objektive ist meistens eine Umstellung verbunden: Man muss tatsächlich wieder von Hand fokussieren. Wer eine moderne Kamera mit Fokussierhilfe besitzt, kann sich glücklich schätzen. Diese optische Markierung der scharf gestellten Kanten macht das Arbeiten viel flotter. Die Belichtung lässt sich oftmals auch weiter automatisch einstellen. Im Idealfall sucht die Kamera in einem Automatikprogramm die passende Verschlusszeit und den passenden ISO-Wert. Wenn man das so möchte.

Wenn ich volle Kontrolle über alle drei Faktoren haben will, muss ich alles von Hand einstellen und das Ergebnis im Sucher und mit Testaufnahmen kontrollieren. Meine Erfahrungen damit sind gut. Meine Canons (55oD mit Magic Lantern, EOS M und EOS M6) erlauben diese halbautomatischen Möglichkeiten. Gelegentlich muss man der Kamera noch über das Menü sagen, dass sie auch ohne automatische Blendensteuerung und Datenübertragung auslösen soll.

Mein Fazit

Die alten, guten Objektive für wenig Geld zu verkaufen, habe ich noch nie übers Herz gebracht. Außerdem kann an diesen manuellen Linsen ja fast nicht kaputt gehen. Die Adapter erschließen für wenig Geld neue Möglichkeiten, die ich sonst vielleicht nur mit ziemlich teuren Objektiven hätte. Für Point-and-shoot-Fotografie sind die Oldies zu langsam und umständlich. Aber wer sich Zeit nimmt für seine Bilder oder gar mit Stativ unterwegs ist, dem machen die manuellen Linsen bestimmt viel Freude.

Bokeh: mit Tiefenschärfe und Licht zaubern

Bokeh zaubert reizvolle Reflexe ins Bild - und braucht keine teuere Ausrüstung.

Bokeh zaubert reizvolle Reflexe ins Bild – und braucht keine teuere Ausrüstung.

Bokeh ist für viele Fotografen die Krönung. Wenn durch geringe Tiefenschärfe und vielleicht noch ein paar Lichtreflexe stimmungsvolle Bilder entstehen, bekommt man echte Hingucker. Und wann könnte man diesen Effekt besser brauchen, als in der Vorweihnachtszeit? Dunkle Tage, viele Lichter, besondere Stimmung. Die Profis, die es wirklich auf diesen Bokeh-Effekt anlegen, haben meistens spezielles Werkzeug in ihrer Foto-Tasche. Dazu gehören teure, lichtstarke Objektive für Vollformat-Kameras und / oder lange Brennweiten.

Der Unschärfebereich, wie er vor allem bei Aufnahmen mit offener Blende entsteht, funktioniert aber auch mit weniger finanziellem und technischem Aufwand. Wer noch mehr rausholen möchte, als partielle Unschärfe und Lichtflecken, der achtet besonders auf die Gestaltung der Lichtreflexe. Hier gibt es große Unterschiede.

Auch ohne teure Objektive und Kameras

Um zu zeigen, dass auch mit relativ wenig Aufwand und sogar mit einer älteren Ausrüstung der Bokeh-Effekt ganz gut funktionieren kann, habe ich hier einmal verglichen. Zum Einsatz kamen die Canon 550D (ein Uralt-Modell), sowie die Canon EOS M mit weitestgehender gleicher Technik, aber anderen Objektiven. Beide haben einen vergleichsweise großen APS-C-Sensor, das ist sozusagen die nächst kleinere Sensorgröße nach einem Vollformat. Außerdem kamen zum Einsatz die etwas neuere Lumix LX100 (eine Micro-Four-Thirds-Kamera mit kleineren Sensor) und einem Smartphone (iPhone 6s, mit noch kleinerem Sensor).

Alle Bilder entstanden ohne zusätzliches Licht, außer bei der Weitwinkel-Aufnahme der Lumix LX100. Da wars zu dunkel für das Bäumchen im Vordergrund und ich habe hier mit einem LED-Licht für den Vordergrund nachgeholfen. Alle Aufnahmen entstanden mit offener Blende, das bedeutet immerhin eine Spannbreite von 1,5 bis 6,3.

Bokeh mit der DSLR: Canon 550D

Hier gibt es aufgrund der Sensorgröße gute Ergebnisse. Angenehm ist, dass man hier am besten (auch manuell) scharf stellen kann. Generell ist zu sagen, dass der Bokeh-Effekt am besten gelingt, wenn der Sensor relativ groß ist. Anders ausgedrückt sind kleine Kameras mit kleinem Sensor eher auf Schnappschüsse ausgelegt, bei denen möglichst alles scharf abgebildet werden soll. Bedeutet mehr Tiefenschärfe, weniger Effekt.

Bokeh mit einer Canon 550D mit Zoom-Objektiv

Die Aufnahme mit dem Standardzoom 17 bis 85 mm von Canon ist zwar noch nicht berauschend, aber ganz brauchbar. „Offene Blende” bedeutet bei diesem Objektiv in Tele-Einstellung von vorne herein mindestens Blende 5,6, das ist nicht besonders lichtstark. Die Effekte sind so naja.

Bokeh mit einer Canon 550D mit Wallimex-Video-Objektiv

Besser wird es mit einem lichtstarken Objektiv wie dem Wallimex 1,5 / 35 mm (nach meinem Wissen baugleich mit Rokinon, Samyang und einigen anderen). Diese Brennweite entspricht an einer APS-C-Kamera übrigens auch dem vielgeliebten, lichtstarken und preiswerten „Normal”-Objektiv. Das hat an einer Kleinbild- oder Vollformat-Kamera eine Brennweite 50 mm. Und die Ausführung mit größter Blende 1,8 gibts meistens schon für 100 € oder weniger. Bei APS-C-Sensor dagegen verlängert sich die Brennweite um den Faktor 1,6.

Das sind schon eher die Effekte, wie ich sie mir wünsche. Etwas schwierig zu handhaben, weil das Objektiv vollständig manuell funktioniert. Hilfreich, wenn mit Magic Lantern auch eine Fokussierhilfe zur Verfügung steht (Fokus-Peaking, Ausschnittvergrößerung). Das Bokeh ist sehr schön, die Naheinstellgrenze erlaubt auch Detailaufnahmen.

Canon 550D mit einem lichtstarken Zeiss-Objektiv

Lichtstarkes Vintage-Objektiv

Der nächster Kandidat ist ein sogenanntes Vintage Objektiv, also ein altes Objektiv aus analogen Zeiten. Dem Zeiss 1,7 / 50 mm, einem Festbrennweiten-Klassiker mit Contax-Anschluss, werden beste optische Qualitäten nachgesagt. Und die Brennweite von 50 mm bedeutet bei APS-C Sensor gleichzeitig einen leichten Tele-Effekt.

Kurzum, ich hatte mehr erwartet. Die relativ große Naheinstellgrenze sorgt für einigen Abstand zum Objekt, was den Effekt schmälert. Mit einer zu großen Entfernung vom Objekt kann man kleine Motive nicht formatfüllend fotografieren. Der Abstand zum unscharf abgebildeten Hintergrund müsste dann noch größer sein – was bei Innenaufnahmen eher unpraktisch ist.

Demzufolge habe ich auf einen Test mit dem 1,8 / 85 mm Nikkor verzichtet. Da müssten die Abstände noch größer werden. Das 50 mm und das 85 mm sind also sicher praktikabel für Fotos und Videos im Freien, vor allem Beispiel Porträts. Bei Nahaufnahmen wie dieser zeigen sie ihre Stärke nicht.

Die spiegellose: Canon EOS M

Canon EOS M mit dem Kit-Objektiv 18-55 mm

Die EOS M hat den gleichen Sensor wie die DSLR. Man könnte deswegen mit einem Adapter auch die gleichen Objektive verwenden. Das Standardobjektiv für die EOS M, das 18-55 mm aufweist bei Lichtstärke 3,5 bis 5,6 fällt gegenüber der DSLR ab.

Canon EOS M mit Festbrennweite 2.0/22mm

Aber da gibts ja noch ein lichtstarkes Objektiv für die EOS-M, das  Weitwinkel-Objektiv 2,0/22mm. Aber auch hier trüben Weitwinkelcharakter und die Naheinstellgrenze das Ergebnis. Im Freien und für Porträts aber nach meiner Erfahrung sehr brauchbar.

Die spiegellose Lumix LX 100 mit MFT-Sensor

Lumix LX100 mit Teleeinstellung

Nun dachte ich mir, dass der kleinerer Sensor der Lumix einen noch geringeren Unschärfebereich bringt, spricht eine geringere Unschärfe und damit weniger Bokeh. Ein Hilfsmittel kann dann die höhere Brennweite im Telebereich des Zooms sein. Aber da habe ich mich wohl vertan. Im Telebereich sind die Ergebnisse wegen des Abstands weniger überzeugend.

Lumix LX100 mit Weitwinkel-Eeinstellung

Überraschend gut, wenn nicht sogar der Vergleichs-Sieger, ist der Bokeh-Effekt im Weitwinkelbereich. Mit Lichtstärke 1,7 und der Makro-Einstellung (die kein echtes Makro ist, aber eine gute Naheinstellung) stimmt wirklich alles. Das Bokeh zaubert kreisrunde Lichteffekte im Hintergrund, die hohe Lichtstärke von 1,7 bei Weitwinkel erlaubt auch Frei-Hand-Aufnahmen im Halbdunkeln.

Das ist übrigens einer der Gründe, warum die Lumix von mir nicht nur als 4K-Video-Kamera sehr geschätzt wird. Sie hat mittlerweile einen festen Platz als „Küchenkamera”. Da ich häufiger Food-Fotos für meine Webseite testschmecker.de mache, greife ich wegen der Lichtstärke und der geringen Tiefenschärfe meistens auf diese kompakte Kamera zurück.

Das Smartphone: iPhone 6s

iPhone 6s

Hier ist nix mit Blendensteuerung, auch wenn manche Foto-App etwas anderes versprechen will. Manuell lässt sich auch mit Fremdmitteln allerhöchstens die Verschlusszeit steuern. In diesem Fall ist das kaum weiter tragisch, denn die offene Blende von 2.2 reicht für ein bißchen Unschärfe. Und das ist für ein Smartphone ohne solche Dinge wie den Porträtmodus der neueren Kameras ganz ordentlich, aber nicht überzeugend. Bei anderen Abständen im Freien kann das besser werden.

Als Schnappschuss ist das Ergebnis ok, aber eine richtige Freistellung des Objekts oder gar ein schönes Bokeh der Lichter erreicht man hier nur schwer.

Fazit

Eine alte DSLR (Canon 550D) und ein gutes, lichtstarkes Objektiv (Wallimex 1,5/35mm) mit geringer Brennweite und Naheinstellgrenze sind für für einen guten Bokeh-Effekt schon sehr brauchbar. Damit ist man sozusagen schon in der Einsteigerklasse gut bedient. Und wers noch preiswerter will, der besorgt sich in einer Auktion billig ältere Teile. Die Lumix LX100 mit ihrem kleinen Four-Thirds-Sensor schlägt sich sehr gut gegen diesen Veteranen, vor allem in der Weitwinkel-Einstellung.

Und weil das Bokeh hier eine besonders schöne kreisrunde Form hat und die kompakte Kamera überall eingesetzt werden kann, ist sie mein heimlicher Vergleichs-Sieger.

Die Verwendung von älteren Prime-Linsen an einer DSLR für den Nahbereich brachten bei mir nicht das gewünschte Ergebnis, weil ich nicht nah genug ans Objekt kam. Die anderen Kandidaten (Canon EOS M und iPhone 6s) lassen sich für größere Objekte und Porträts oder auch im Freien gut einsetzen. Sie stoßen aber im Innenbereich und bei kleinen Motiven schnell an ihre Grenzen.

Wer jetzt stimmungsvolle Weihnachtsbilder zaubern will, braucht also nicht unbedingt die größte DSLR und die teuere, lichtstarke Linse. Sehr hilfreich dagegen sind ein Stativ und viele Lichter. Ideal sind vor allem Lichterketten für den Hintergrund.

Übrigens lassen sich die Ergebnisse dieses Vergleichs ganz gut auf Video-Aufnahmen übertragen. Ich halte aber das Bildrauschen bei schwachem Licht im Videobereich weitaus eher für ein Problem. Auf der anderen Seite bieten Aufnahmen im 4K-Modus mehr Reserven bei der Bildschärfe und für Ausschnitte.