Welches WordPress-Thema, welche Plugins?

What WordPress

Oft genug kommt es ja vor, dass man auf WordPress-Websites stößt, die man sehr gelungen findet. Und wenn man selbst Websites erstellt – für sich oder andere – dann ist man auch neugierig. Mittlerweile werden eigentlich kaum noch WordPress-Websites von Grund auf neu entwickelt. In der Regel schlägt man dem Kunden mehrere Themes vor. Die gibt es ja recht preisgünstig, auf jeden Fall günstiger, als eine komplette Neuentwicklung.

Diese Themes werden dann angepasst, teilweise auch erst einmal übersetzt, wenn keine lokalisierte Fassung vorliegt. Erst wenn die optische Anpassung geschehen ist und die Funktionen eventuell durch Plugins erweitert sind, geht es an die Inhalte.

Neugierige schauen deshalb oft genug einfach in den Quelltext, dort findet man auf jeden Fall einen Hinweis auf das verwendete Theme und manchmal auch auf die Plugins. Diese Website erleichtert nun auch dieses Vorgehen: What WordPress Theme Is That?. Einfach die URL eintragen, und die Website gibt Auskunft.

Nun könnte man vermuten, dass man damit Informationen herausgibt, die nicht jeden was angehen. Aber diese Infos sind ja sowieso schon vorhanden, man muss sie nur herauslesen, im Wortsinne.

Interessant auf dieser Website sind auch die beiden Rubriken unter „Most popular”: Dort findet man die beliebtesten Theme-Anbieter (also nicht die beliebtesten Themes selbst) und die beliebtesten Plugins. Für Routiniers bietet auch das keine echten Überraschungen, für Einsteiger ist es eine wertvolle Orientierungshilfe.

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One Page Love: Parallax Scrolling One Page Websites

onepage

Der Name sagt schon alles: Parallax Scrolling One Page Websites | One Page Love. Dort sind derzeit rund 360 One-Page-Layouts versammelt, die man nach veschiedenen Merkmalen durchsuchen kann. Diese One-Page-Layouts bieten sich vor allem für kompakte Websites an und sind derzeit sehr beliebt. Aber: Man kann sich nach entsprechenden Vorlagen auch zu Tode suchen.

Ich selbst habe mich an dieser Darstellung langsam satt gesehen, das Schema ist immer gleich und man ahnt schon von vorneherein, dass es auf einer solchen Website eben nicht besonders in die Tiefe geht – was ja auch bei kompakten Inhalten naheliegend ist.

Spannend ist auch die Kategorie Ressources, mit Anleitungen etc. Downladen kann man die Layots, Themes übrigens nicht: Diese Seite ist nur ein Schaufenster mit Links zu schönen Beispielen. Aber wer dort weitersucht, der findet vielleicht auch über Umwegen den Anbieter des Themes, so es denn ein frei verfügbares oder käufliches ist und keine Eigenentwicklung.

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Tschüss Header-Foto

Das alte WordPress-Theme

Das alte WordPress-Theme

Nach doch etlichen Jahren habe ich mich in meinem Journal von meinem alten Theme verabschiedet. Musste sein, es war so offensichtlich veraltet. Außerdem bin ich ein Fan von responsiven Layouts, weil ich selbst oft mit iPad oder iPhone surfe.

Bei der Gelegenheit habe ich viel alten Krempel über Bord geschmissen. Und wenn er erst mal weg ist tuts gar nicht mehr weh. Also keine Header-Fotos mehr, Bilder kommen direkt in die Posts und damit Basta. Oder man sieht auf der „Hauptseite“ nach unter Fotos. Dazu größere Bilder und größere Schriften, ich verzweifel ja oft genug selbst an zu kleinen Darstellungen.

Das langwierigste war freilich die Suche nach einem passenden Theme. Und obwohl ich gar nichts dagegen gehabt hätte, auch bis zu 100 Dollar für ein sogenannten Premium Theme auszugeben, wurde es dann ein freies WordPress-Theme, DW Minion von Designwall. Aus dem viel gelobten Genesis-Repertoire von Studiopress hätte dem noch am ehesten das Theme Sixteen Nine entsprochen. Dort war aber die rechte Sidebar für Anzeigen zu klein für meinen Geschmack. Und da ich an dieser Stelle gerne auch Werbung für eigene Projekte mache, war das gar nicht so unwichtig.

Den größten Teil der langwierigen Suche habe ich übrigens auf Themforest verbracht. Die Auswahl ist überwältigens, ich habe Stunden dort verbracht. Etwas enttäuschend war lediglich, dass es mir nicht gelungen so zu suchen, dass die Ergebnisse eher meinen Bedürfnissen entsprechen. Entweder habe ich entsprechende Möglichkeiten nicht gefunden, oder es gibt sie tatsächlich dort (noch) nicht.

Den Preis (100 Dollar) des Konkurrenten Sixteen-Nine finde ich für ein Blog-Theme übrigens nicht überzogen (die meisten guten Themes bei Themeforest kosten so um die 50 Dollar). Aber mein kleines persönliches Blog hat nicht so viel Verkehr und braucht nicht so viele Möglichkeiten. Also habe ich das kostenlose Theme probiert und an einem Tag waren die paar Anpassungen gemacht, inklusive Update auf die aktuelle WordPress-Version (die Einfachheit dieser Updates überrascht und erfreut mich immer wieder).

Weitere Verlockung wäre zum Beispiel ein One-Page Parallax Design gewesen, aber das hebe ich mir für andere, kompaktere Projekte auf. Am neuen Theme gibts bislang nichts zu meckern. Alle Anpassungen klappten so, wie sie sollte. Bei Designwall gibts einen großen FAQ-Bereich und eine brauchbare Anleitung. Bleibt also nur Danke zu sagen für ein ausgefeiltes Theme, das es quasi geschenkt gab.

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Medium – und die passenden WordPress-Themes

medium

Medium muss man nicht kennen, wenn man sich bevorzugt auf deutschen Blogs herumtreibt. Ist aber ganz spannend: Im Vordergrund stehen natürlich die Trend-Themen vor allem aus den USA, unter den Top-Themen sind zum Beispiel gleich mehrere, die sich mit CrossFit beschäftigen und das spielt bei uns nach meiner Einschätzung gar keine Rolle.

Was mich anspricht ist die simple Aufmachung und die minimalistische Darstellung der Artikel – werbefrei übrigens. Ein paar wenige große Bilder, große, lesefreundliche Darstellung, hier hält man sich gerne auf.

Die Konsequenzen lassen nicht lange auf sich warten: Schon fragen viele Blogger nach einem passenden WordPress-Theme, um ihre Seite genau so aufzumachen. Und es gibt auch schon erste Artikel mit entsprechenden Tipps dazu, zum Beispiel hier.

Medium ist eine Sammlung verschiedenster Artikel und verschiedenser Autoren. Man kann sich leichter zurecht finden, wenn man nach bestimmten Themen sucht. So gibt es eine Sammlung für Freelancer mit interessanten Artikel.

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Dreispaltige Darstellungen mit CSS3

CSS3 und Mehrspaltigkeit

Auch wenn Internetdarstellungen ihre ganz eigenen Regeln haben, so wird doch immer wieder versucht, typische Print-Darstellungen nachzubilden. Vorzugsweise Mehrspaltigkeit und das konturengenaue Umfließen von Text um Grafiken beschäftigen viele Webdesigner.

Inwieweit das Sinn macht, solche Darstellungen für den Bildschirm zu übernehmen, ist ja eine andere Frage. Möglich, aber ziemlich knifflig war bisher schon die Textdarstellung in mehreren Spalten. Mit der hier gezeigten CSS-Lösung erscheint mir das dagegen recht einfach: How to use CSS3 columns | Webdesigner Depot.

Praktisch: Die Kompabilitäts-Tabelle für die verschiedenen Browser ist im Artikel eingebettet, so wie auch Code und Beispielansichten.

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