Mischlicht: Fotografieren in der Dämmerung

Mischlicht-Fotografie lebt auch von der Farbigkeit des Himmels.

Mischlicht-Fotografie lebt auch von der Farbigkeit des Himmels.

Mischlicht beim Fotografieren in der Dämmerung gilt heute als reizvoll. Früher in Zeiten analoger Fotografie auf Film war die Vermischung von spärlichem Tages- oder Abendlicht mit dem Schein von Glühlampen und Neonleuchten eher gefürchtet. Der Farben-Mischmasch, der daraus entsteht, galt als schwer kontrollierbar. Heute darf es in der Fotografie durchaus bunter sein. Und wenn eine farblich unattraktiv wirkt, lässt sich ggf. auch in der Nachbearbeitung gegensteuern. Aber in den allermeisten Fällen sind Aufnahmen, die bei Mischlicht entstanden, sehr reizvoll und brauchen außer den üblichen kleineren Korrekturen in Programmen wie Lightroom oder Photoshop keine Sonderbehandlung.

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Nachtaufnahmen mit Langzeitbelichtungen

Nachtaufnahmen mit Langzeitbelichtungen malen Leuchtspuren ins Bild.

Nachtaufnahmen mit Langzeitbelichtungen malen Leuchtspuren ins Bild.

Über Langzeitbelichtungen und Nachtaufnahmen hatte ich hier schon mal geschrieben und gezeigt, wie einfach das mit dem iPhone geht. Und dass die Ergebnisse überraschend gut sind. Die Einschränkungen, so hatte ich damals geschrieben, liegen einzig und allein in dem kleinen Sensor. Der hat beim Smartphone nun einmal bei schlechtem Licht ein gewisses Bildrauschen. Und zwangsläufig aufgrund der Größe des Sensors eine geringere Auflösung.

Aber wer von seiner ersten Foto-Pirsch für Nachtaufnahmen mit guten Ergebnissen nach Hause gekommen ist, der will vielleicht nun doch auch die großen Abzüge haben von seinen guten Bildern. Und schielt deswegen auf Kameras mit größeren Sensoren wie MicroFour Thirds, APS-C oder gar Vollformat.

Das Vorgehen ist auch hier nicht besonders knifflig. Um aber nicht gleich die ersten Stunden in dunkler Nacht komplett zu verschwenden, hier ein paar Tipps.

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