f.lux: Den Bildschirm ans Tageslicht anpassen

f.lux software

Ich habe es mit Überraschung gelesen, aber es scheint tatsächlich etliche Menschen zu geben, denen die dauernde und gleichbleibende Helligkeit ihres Computer-Bildschirms oder ihres Tablets Probleme bereitet. Es soll so weit gehen, dass manche nachts nicht schlafen können, wenn sie zuvor auf den iPad gelesen haben.

Ich gehöre da definitiv nicht dazu. Ich lese, bis mir die Augen zufallen und schlafe dann prima. Und ich freue mich – erst recht bei trübem Wetter – dass mein Monitor mir in den hellsten Tönen schöne Bilder zeigt.

Wie auch immer: Wer tatsächlich Probleme damit hat, der sollte sich das hier ansehen: f.lux: software to make your life better. Das kann man sowohl auf dem Mac als auch auf dem iPad installieren und dann passt sich der Charakter des Lichts dem aktuellen Tageslicht an. Die Software gibt es nach derzeitigem Stand kostenlos, und einmal installiert braucht man nichts mehr weiter beachten.

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„Reduce – Resize Photos with Ease“ für iPhone

Reduce - resize App

Das ist in der Tat ein Thema, das mich schon einige Zeit beschäftigt hat: Wie bkoemmt man die Bilder aus dem iPhone oder nach Bildbearbeitung zum Beispiel mit Snapseed auf dem iPad pixelgenau so klein, wie man sie für eine Website braucht? Die kleineren, einfacheren Programme sind da oft nicht sehr komfortabel oder erlauben keine genaußen Größen. Die Alternative ist die Photoshop App. Aber diese Lösung hier finde ich eigentlich fast noch besser: „Reduce – Resize Photos with Ease“ für iPhone .

Sieht gut aus, hat einen eng begrenzten Funktionsumfang für genau eine Aufgabe und kostet nicht die Welt (diese Formulierung mag ich viel mehr als das Wort billig).

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Kindle Paperwhite – für die Best-Ager?

Kindle Paperwhite von Amazon

Amazon hat den hat den Kindle Paperwhite, 15 cm (6 Zoll) hochauflösendes Display mit integrierter Beleuchtung, WLAN vorgestellt. Endlich mal ein E-Book-Reader, der mir entgegen kommt. Vielleicht liegts ja am fortgeschrittenen Alter und geringerer Sehschärfe, aber waren bisher „beleuchtete” Lesegeräte wie das iPad lieber, da ich hier auch bei schlechteren Lichtbedingungen noch alles gut lesen kann. Das vielgerühmte Feature der E-Book-Reader dagegen, man könne damit auch am Strand und bei strahlendem Sonnenschein lesen, dafür habe ich im allgemeinen keine Verwendung…

Mein Favorit wird auch weiterhin das Apple iPad bleiben, einfach, weil ich damit eben noch viel mehr anfangen kann, als mit einem Gerät, das „nur” Buchseiten anzeigt.

Aber ich muss zugeben, dass der Kindle auch Vorteile hat: Er ist leichter und kleiner, was schon etwas ausmacht, wenn man einen Sonntag auf dem Sofa bringt und sich das Ding vor Augen hält. Und die Lesequalität ist damit auch ausgesprochen gut, finde ich. Aber wenn die Funktion ausschließlich aufs Bücher lesen beschränkt ist, dann müsste der Preis noch niedriger sein. Derzeit gehen Gerüchte von einem 10-Euro-E-Book-Reader um, der dann wohl von den Mobilfunk-Providern angeboten werden soll, im Zusammenhang mit einem Netzvertrag.

In meinen Augen hat das iPad aber noch immer mehr Vorteile als der Kindle: Ich kann mit dem iPad Bücher in fast jedem Format lesen, das amazon-eigene Kindle-Format und das weiter verbreitete ePub eingeschlossen. Und ich kann damit auch sehr komfortabel die Onleihe benutzen und gegen eine Jahresgebühr (die ich sowieso an meine Stadtbücherei bezahle) kostenlos Bücher ausleihen.

Das iPad von Apple

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Posts – die Blogging App fürs iPad

Posts: Blogging App für iPad

Es gibt eine neue Blogging App fürs iPad: Posts. Erste Rezensenten sind ganz angetan davon, das Erscheinungsbild ist ansprechend und die Features sprechen für sich.

Nachdem meine Erfahrungen mit der WordPress-App doch eher ernüchternd waren, wäre das – für 7,99 Euro – eine wirkliche Alternative. Allerdings ist der Preis, so ansprechend der auch ist, für mich wegen eines bloßen Tests zu hoch. Zumal ich im Augenblick erst einmal keine mobile Lösung brauche.

Fein wäre das Teil zu Reisezeiten und in Verbindung mit einem zentralen Bildarchiv, zum Beispiel in der Cloud oder in der Dropbox.

Für selbst gehostete WordPress-Installationen wird die App ebenfalls empfohlen. Leider findet sich keine definitive Aussage über den Bilder-Upload, der ja beispielsweise in der Facebook-App auf dem iPad bei mir nicht funktioniert. Lediglich eine Vorschau der App zeigt hochgeladene Bilder, was die Vermutung zulässt, dass es klappen könnte. Mit der App Blogsy soll das ja seit neuestem auch möglich sein.

Ich behelfe mir auf dem iPad bei Facebook übrigens mit Opera.

Nachtrag vom 10. August: Aktuell wird auf der Website elmastudio die neue Version der WordPress-App vorgestellt – und sehr gelobt.

Trotz dieser zwei Neuerungen – Posts und WordPress-Update: Noch immer aber scheint Blogsy die Einzige App zu sein, mit der man auch Bilder hochladen kann.

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Wer liest mit auf meinem iPad?

Lesen auf dem iPad

Nein, das ist keine Einladung zum gemeinsamen Lesen auf meinem iPad. Es ist vielmehr die kritische Frage in einem Artikel von Cult of Mac, die sich auf einen Artikel im Wall Street Journal bezieht.

Dort hatte man wohl stolz berichtet, welche neuen Daten man von den Lesern beziehen könne, die ein iPad nutzen. Unter anderem die Lesezeit und Dauer, welche Anmerkungen und Markierungen sie hinterlassen.

Nun kann man das meiste wohl in den Voreinstellungen seinen Gerätes konfigurieren. Aber die Möglichkeiten erscheinen für Verlage und Werbeindustrie wohl zu verlockend, um die Daten-Fundgrube einfach zu ignorieren.

Ich nutze derzeit zum Lesen auf dem iPad neben den unvermeidlichen PDFs aus dem Netz die Apps iBooks, iTunes U, den Kindle-Reader und den Bluefire Reader, das ist die Lese-App für Bücher aus dem Onleihe-Programm. Dazu kommt ein umfangreicher Zeitungs- / Zeitschriftenkiosk und solche Apps wie Readability und Zeitschriften und Magazine, die man eigenständig aus dem Netz laden und kaufen kann.

Da kommt schon eine stattliche Menge an Lesedaten zusammen. Und neben den reinen Lese-Daten lässt sich das ja vielleicht auch mit Zeit und Ort verknüpfen. Ganz zudrehen kann man die Datenleitung wohl nicht: zumindest die ausgeliehenen und gekauften Bücher werden wohl immer erfasst werden müssen, auch die zu Zeitschriften gehörenden Apps werden wohl „nach Hause telefonieren”. Inwiefern das Leseverhalten der Benutzer ausgeforscht werden kann und darf und soll, das werden nicht zuletzt die Benutzer entscheiden.

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