Neue LED Videoleuchten: lohnt sich das Upgrade?

 LED Videoleuchten dimmbar, mit Farbeinstellung und Fernebdienung: die komfortable Lösung.

LED Videoleuchten dimmbar, mit Farbeinstellung und Fernebdienung: die komfortable Lösung.

LED Videoleuchten werden immer besser und billiger. Videobeleuchtung ist ein Dauerthema für jeden, der Videofilme macht. Denn mit einer einmaligen Anschaffung ist es meistens nicht getan. Die Ansprüche steigen, die Technik wird nicht nur besser sondern in vielen Fällen auch preiswerter. Lohnt sich ein Upgrade von alten konventionellen Videoleuchten mit großer Softbox auf die neuen Neue LED Videoleuchten?

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Multimedia kompakt: SF Dok – 360° Langstrasse Zürich

360° Langstraße Zürich

Ansprechend und informativ, ohne lange Ladezeiten und unnötigen Schnickschnack: SF Dok – 360° Langstrasse Zürich. Diese Webdokumentation (irgendwie scheint mir die richtige Bezeichnung dafür noch nicht vorhanden zu sein) führt durch eine Züricher Straße – mit allem, was dazu gehört.

Vorwärts bewegt man sich durch Scrollen mit der Maus (was am Mac besonders viel Spaß macht), eingebettet sind Videos (meistens Interviews) und 360-Grad-Panoramen, die man ebenfalls durch Scrollen bedient.

Witzigerweise ist die Fortbewegung entlang der Straße dadurch sehr realistisch, dass auch alles um einen herum in Bewegung ist: Man scrollt quasi eine Videoaufnahme vorwärts, was wieder ein ganz anderer Effekt ist als die Street View unseres Suchmaschinen-Giganten.

Die Website hat bereits einige Awards eingeheimst.

Bilder, Videos, Interviews: Freunde von Freunden

Freunde von Freunden

Die Website Freunde von Freunden stellt Künstler in Berlin vor: Freunde eben des Website-Betreibers Frederik Frede, der zusammen mit Kollegen / Freunden zeigt, wie die Kreativen in der Hauptstadt so leben: Das reicht von persönlichen Fragen im Interview bis hin zum Blick in die Zimmer, Ateliers, Wohnzimmer.

Die Interviews sind erfreulich lang, detailliert, gut fotografiert und oft gibts auch ein Video dazu. An dieser Stelle hier gibts auch ein Interview mit dem Macher, Frederik Frede.

Natürlich leben die Geschichte auch schon vom Reiz, jemandem mal über die Schulter zu schauen, einen Einblick in die Privatsphäre zu nehmen. Besonders groß ist der Reiz ja bei allen, die in irgendeiner Form etwas „erschaffen” – sei es nun eine Werkstatt, ein Atelier, ein Büro. Aber die Geschichten haben für meinen Geschmack die richtige Balance von Anteilnahme, wie man sie ja bei Freunden hat, und Distanz, wie sie für ein gutes Interview nötig ist.

Ich finde die Mischung sehr gelungen: Die Interviews sind kurzweilig und informativ, die Bilder sachlich und umfassend, so dass man sich ein gutes Bild der Lebens- und Schaffensräume machen kann.

Die Porträtierten leben alle in Berlin, was manche Geschichten auch rein optisch oft etwas ähnlich erscheinen lässt. Aber so ist das halt mit Freunden, die meisten sind in der näheren Umgebung.