Lightroom Workflow für Instagram Fotos und Stories beschleunigen

Lightroom Workflow für Instagram Fotos und Stories schneller machen

Den Lightroom Workflow für Instagram Fotos und Stories schneller machen

Der Lightroom Workflow ist ganz entscheidend dafür, ob man dauerhaft Zeit und Lust hat, seine Fotos für den Instagram Account und für die Stories etwas aufzupolieren. Und ohne diesen Feinschliff haben Fotos auf der Plattform mit der gigantischen alltäglichen Bildermenge kaum noch eine Chance. Ich zeige dir, wie Du möglichst schnell zu qualitativ guten Ergebnissen kommst. Angefangen vom Import der Bilder über die Bearbeitung in verschiedenen Formaten bis zur Übertragung auf Instagram. Das sind die Schritte, die ich mir für meinen Instagram Account erarbeitet habe.  Weiterlesen…

Instagram Stories Highlights – drei Konzepte

Instagram Stories Highlights: Für wichtige Themen wie die eigene Selbstdarstellung lohnt es sich schon mal, eigens für das Highlight zu fotografieren, um mit den Bildern eine Geschichte zu erzählen.

Instagram Stories Highlights: Für wichtige Themen wie die eigene Selbstdarstellung lohnt es sich schon mal, eigens für das Highlight zu fotografieren, um mit den Bildern eine Geschichte zu erzählen.

Instagram Stories Highlights sind eine Erweiterung des Story-Konzepts. Und schon das wird ja von Instagramern ganz unterschiedlich genutzt. Die Palette reicht vom Posten des aktuellen Post-Bildes als Story bis hin zu ausgefeilten Geschichten, die in mehreren Bildern und Videos erzählt werden. Ich nutze diese Methode zum Beispiel für die Über-mich-Story in meinem Instagram-Account als Fotograf. Wie kannst Du Instagram Stories Highlights am besten für Dich nutzen? Und was bringt es Dir? Eine kleine Umschau. Weiterlesen…

Instagram Foto-Stories – drei Tipps

Instagram Foto-Stories

Instagram Foto-Stories

Instagram Foto-Stories waren ja einige Zeit lang offensichtlich nicht so attraktiv für einige Instagramer wie  Instagram Video-Stories auf dieser Plattform. Mit dem neuen Instagram-Ableger IGTV hat sich das für den einen oder anderen Videofilmer etwas verändert und er weicht dorthin aus. Zumindest mein Eindruck ist, dass die Instagram Foto-Stories immer besser und beeindruckender werden. Wie Du als Fotograf in den Stories Deine Bilder am besten zur Geltung bringst, das beschreibe ich Dir hier mit ein paar grundsätzlichen Tipps (die natürlich zuallererst meine persönliche Meinung wiedergeben). Weiterlesen…

Sommerloch: die Chancen nutzen

Instagram Stories - hier mit FCPX erstellt

Instagram Stories – hier mit FCPX erstellt: Gute Aufgabe fürs Sommerloch

Sommerzeit, Ferienzeit: Wer schon länger mit dem eigenen Blog unterwegs ist, der weiß, dass die heißen Ferienmonate Flautezeit sind. Für mich ist das ein bißchen wie früher, als ich bei der Tageszeitung gearbeitet habe: Sommerloch.

Auf der einen Seite hat man das Gefühl, es passiert nix. Und selbst für das wenige, was passiert, interessiert sich gerade niemand. Alle sind weg oder am Baggersee oder blenden einfach mal eine Zeit lang fast alles aus, was so zum Alltag gehört.

Auf der anderen Seite ist das auch ein Stück Freiheit: Es ist die Gelegenheit um Themen aufzugreifen, denen man sich sonst aus verschiedenen Gründen nicht widmet. Dabei entstehen oft ganz witzige Sachen. In Tageszeitung sind das Reportagen und Berichte, die vielleicht auf den ersten Blick leicht exotisch oder sogar schräg wirken. Aber fast immer interessanter sind, als die Alltags-Berichte.

Beim Fernsehen, das ja auch ein Sommerloch zu füllen hat, behilft man sich außer mit Wiederholungen schon mal mit kleinen neuen Serien, die auch aus dem Rahmen fallen können. Die wunderbaren Eifel-Krimis der Serie „Mord mit Aussicht” mit Carolin Peters und Bjarne Mädel sollen so entstanden sein.

Chancen für Blog und Unternehmens-Websseiten

Und im Blog? Auch hier könnte man – wenn man sich angesichts der Statistik fast „unbeobachtet” fühlt – ja mal ganz neue Dinge ausprobieren.

Man könnte (und sollte) mit Videos experimentieren, wenn man das noch nicht getan hat. Zum Beispiel mit Instagram Stories. Oder sich mal an ganz andere Formate heranwagen, wie zum Beispiel einen Podcast. Der Aufwand dafür ist nicht allzu groß, aber man spricht damit vielleicht ganz andere Menschen an. Oder man startet eine Umfrage, um zu sehen, was die Leser am meisten interessiert, was ihnen gefällt oder eben auch nicht.

Zeit und Energie, so sie im Sommerloch vorhanden ist, kann man auch in den Start auf einer bislang ungenutzten Social-Media-Plattform investieren. Wer bislang nur Facebook und / oder Twitter aktiv wart, der kann sich einlesen, was es für den Erfolg auf Pinterest braucht. Wie macht man das mit den etwas aufwändigeren Grafiken und kann ich vielleicht schon zu meinen besten Artikeln generieren?

Zu tun gibt es immer

Wer nicht die Energie hat für gänzlich neue Projekte, der kann sich seinen bisherigen widmen. Zum Beispiel, indem man einfach mal sein Blog aufräumt, das muss man ja nicht im Frühling machen. Wie suchmaschinenfreundlich sind meine Artikel eigentlich? Was genau sagt meine Statistik denn so alles aus? Da gibt es mehr als tägliche Zugriffszahlen.

Und wenn man schon drüber geht, dann kann man auch gleich holprige Texte etwas glätten oder ergänzen / korrigieren, bessere Fotos suchen oder nicht brauchbare Bilder löschen. Vielleicht ist es auch an der Zeit, ganze Artikel löschen, die das Gesamtbild nicht gerade fördern. Jeder hat solche Blogposts, die er nicht gerade zu seinen Perlen zählt. Damit keine richtige Lücke entsteht, kann man überlegen, wie man das gleiche Thema vielleicht so aufgreift, dass es für Schreiber und Leser etwas prickelnder wird.

Mehr Routine? Eher weniger!

Effektiv – aber meiner Ansicht langweilig – ist es, nach dem Motto „mehr desselben” einfach mal im Voraus zu produzieren. Aber wer keine Lust auf neue Erfahrungen und Experimente hat, und wer sowieso ständig unter Zeitdruck steht, der kann sich auf diese Art und Weise etwas „Vorderwasser” für den umtriebigeren Herbst verschaffen.