Fotografieren für Instagram

Fotografieren für Instagram heißt auch, das Standardformat für das Feed-Foto zu berücksichtigen.

Fotografieren für Instagram heißt auch, das Standardformat für das Feed-Foto zu berücksichtigen.

Fotografieren für Instagram ist für die meisten Fotografen und Hobbyfotografen kein eigenes Genre. Im Gegensatz zu denjenigen, die nur gerne ab und zu die Kamerafunktion für einen Instagram posten, haben Fotografen meistens ganz eigenen Schwerpunkte, sei es Landschaftsfotografie, Porträts, Produkte etc. Wer längere Zeit seine Aufnahmen in seinem Instagram Account veröffentlicht, der baut eine richtige Galerie auf. Aber es ist auch schnell erkennbar, dass es bei der Übertragung von den Fotos für zum Beispiel die eigene Website zu Instagram an einigen Stellen hakt. Mit diesen Tipps zum Thema Fotografieren für Instagram fällt es Dir leichter, für Instagram schnell die passenden Fotos und Stories zu finden, zu bearbeiten und zu veröffentlichen.

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Vimeo-Pluspunkte: Neuer Feed und praktische Tipps

vimeo

Nachdem ich mich neulich noch darüber geklagt hatte, dass meine einst favorisierte Video-Plattform Vimeo etwas an Attraktivität eingebüßt hat, muss ich nun fairerweise meinen Eindruck etwas korrigieren.

Erstens wurden die Feeds wohl umgestellt. Ich will nicht das zu oft beschworene Stichwort Algorithmus bemühen, aber sowohl mein persönlicher Feed, also Neuigkeiten von den Seiten, denen ich folge, als auch die ehemalige Rubrik ”Entdecken” wurden gefühlt entrümpelt. (Die Rubrik „Entdecken“ heißt jetzt übrigens „Erfährt zur Zeit viel Aufmerksamkeit“ und sprengt damit fast die Navigationsleiste.) Die Zahl der sehr alten Beiträge dort ist spürbar zurückgegangen, ich sehe neuere und „„passendere” Beiträge.

Zweitens hat das Vimeo-Blog zunehmend interessante grundlegende Artikel veröffentlicht in letzter Zeit. Zum Beispiel Video file formats 101: containing, decoding, & compressing auf Vimeo oder Camera considerations: resolution, sensor size, & lenses auf Vimeo. Hilfreiche Artikel für das Grundwissen. Wers genauer wissen will, kann recherchieren, aber damit kommt man erst einmal hin.

Instagram-Feed: ohne Pushen geht auch

Winter im Schwarzwald

Nachdem nun Schnee im Schwarzwald (also vor meiner Haustüre) liegt, wird mein Instagram-Feed etwas abwechslungsreicher.

Wie das so ist beim Surfen im Netz bin ich kürzlich auf einen Artikel-Link gegangen, der das Geheimnis höherer Followerzahlen bei Instagram versprach. Obwohl man ja mittlerweile eigentlich weiß, wie solche Links und Artikel funktionieren. Auf jeden Fall war es etwas erschreckend, welche Methoden da angewendet werden, um möglichst viele Follower zu erreichen. Ob Interesse an den eigenen Bildern und dem Profil besteht, spielt da keine Rolle. Manches ist einfach nur stumpfsinnig, manches etwas heimtückisch. geht es doch meistens darum, dass einem die Leute folgen, man selbst aber möglichst wenigen Leute folgt. Es läuft dann auf ein ständiges folgen und entfolgen hinaus.

Das Ganze ist – wenn man nicht gleich „einkauft“ – auf jeden Fall ein ständiges Gklicke, Gelike und Folgen völlig ohne Rücksicht auf die Inhalte. Und wenn man sich die Followerzahlen zu manchen Accounts ansieht, dann hat man auch den Verdacht, dass das dort genauso gemacht wurde.

Vielleicht bin ich der letzte Dinosaurer in der Welt der sozialen Medien. Aber ich liebe meinen Instagram-Feed (übrigens auch meinen Tumblr-Feed), der mir genau das zeigt, was ich gerne sehe (und lese). Gute Fotos von interessanten Leuten, schöne Geschichten. Darunter viele eher unbekannte Fotografen, mit einer kleinen aber feinen Sammlung. Und auch die ganz großen Namen, die dick im Geschäft sind und eine fast unvorstellbare Bilderfülle zeigen.

Die Vorstellung, sich völlig willkürlich einen Grusel-Feed zusammen zu klicken, auf den man dann besser gar nicht mehr draufschaut, wirkt da eher erschreckend.